Meteorologe

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Ein Meteorologe ist oft ein vereinsamter und alter Professor, der glaubt das Wetter voraussagen zu können. Diese, "Wissenschaft" wird als "Meteorologie" bezeichnet. Trotz der unsinnigen Behauptung der Wissenschaftlichkeit gilt Meteorologe auf der ganzen bekannten Welt als anerkannter Beruf.

Frühe Geschichte

Meteorologen gibt es schon solange wie es das Wetter gibt, schon von Anbeginn der Menscheit war es dem Menschen wichtig schon einen Tag im voraus zu wissen, worüber man sich am nächste Tag aufregen muss, bzw. worüber man Morgen wieder in diesen lähmenden Gesprächen in der Kantine reden kann ohne anzuecken. Anfangs wurde in der Steinzeit von den Meteorologen (genannt "Ma ma wedda") ein Regentanz aufgeführt. Dieser, meist von Trommelschlägen begleitete Beschwörungstanz, hatte sogar in 12,5% der Fällen Erfolg. Die "Ma ma wedda" und die gesamte Meteorologie hatte sich nun lange Zeit nicht verändert. Der Wettertanz hat sich nur wenig verändert und die Ergebnisse blieben in etwa gleich. Die Szene hatte einen Rückschlag mit dem Anbrechen der Eiszeit erlitten. Die "Ma ma weddas" wurden dafür verantwortlich gemacht und erhielten ein Berufsverbot über 25,000 Jahre (da die "Ma ma weddas" sowieso alle durch die Kälte getötet wurden war dies jedoch nicht mehr relevant).

Meteorologen zur Zeit des Mittelalters

Zwei Meteorologen bei der Messung der gefühlten Temperatur.
(Oder auf der Flucht vor einer Bauernbande. Bei einem solchen Wetterumschwung Mitte Juli, kein Wunder.

Im Mittelalter hatten die Meteorologen einen schwierigen Stand. Man kann sogar sagen sie wurden ab gemetzelt. Sie standen auf der Liste der Hexenverfolger auf Platz 3. Direkt hinter Emos und Republikanern. Die Methoden der Meteorologen hatte sich schon drastisch verändert. Durch ein System aus Statistiken und Bauernregeln wurde das Wetter vorhergesagt, oder es wenigstens versucht. Damals war es wichtig das man bei vorher angekündigten, schlechtem Jahreswetter, den Bauern nach der Missernte nicht sagte, das man dass ja Alles schon vorher gesagt hätte. Solch eine Unvorsichtigkeit konnte schnell zum Scheiterhaufen oder (in Anbetracht der Missernte) zum Gegessen werden führen.

Meteorologen im 18. Jahrhundert

Ein Wetterfrosch bei seiner alltäglichen Arbeit
Nach dem Ende der Hexenverfolgung ging es mit der sogenannten "Wissenschaft" wieder Berg auf. Die Meteorologie wurde nun jedoch, höchst abstrakt. Wetterfrösche sollten neuerdings das Wetter bestimmen und zwar folgendermaßen: Ein beliebiger Frosch wird im Wald gefangen und in einem Gefäß aus Glas festgehalten. In das besagte Gefäß wird eine Leiter gestellt. Die Meteorologen haben nun eine These aufgestellt: "Umso höher der Frosch auf die Leiter steigt, desto wärmer wird es am nächsten Tag". Trotz einer völlig aus der Luft gegriffenen Aussage nahm die Bevölkerung den Meteorologen alles ab. Es verwundert wie primitiv und naiv die Menschen zu dieser Zeit waren. Die Vorhersage stimmte zwar nur zu etwa 27,8%, trotzdem wurde jeder in diesem Geschäft steinreich.
Eine bekannte Wetterfee.
(Die aussieht wie ein Allwetterhippie. In der Brusttasche ist das Wetter verstaut.)



Meteorologen heute

Im 21. Jahrhundert haben sich die Meteorologen stark verändert. Anstatt Frösche oder Abra-Kadabra-Tänze zu verwenden, sollten nun hochmoderne Hi-Tech-Maschinen das Wetter vorhersagen. Es wurden unglaubliche, atemberaubende und nie zuvor erträumte Fortschritt festgestellt, die Vorhersagbarkeitsrate des Wetters stieg auf 31,4278940954724 %. Dieser Fortschritt hatte enorme Kostensteigerungen zur Folge. Damit die Meteorologen diese wieder amortisieren können müssen sie im Fernsehen, Radio und Internet auftreten. Die moderne Mediengesellschaft weiß zwar, dass Meteorologen vollkommene, wenn auch selbst überzeugte Scharlatane sind, trotzdem lassen Sie sie ihre Show abziehen, da diese gute Lückenfüller zwischen Nachrichten, Werbung und Spielfilm mit Werbung sind.
Man unterscheidet heute jedoch zwischen 2 Arten von Meteorologen. Einmal die Wetterfeen, die einfach nur gut aussehen und so mit ihrem Sex-Appeal die Einschaltquoten hochschrauben sollen. Und zum zweiten die Extrem-Meteorologen, die ihren Job wirklich ernst nehmen und dafür selbst bei stürmischen Winden ins Freie gehen um ihre Voodoo-Science-Show durchzuziehen. Ja sie denken wirklich, sie könnten das Wetter vorhersehen. ,