Luftgewehr

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Nur durch Ausprobieren zu unterscheiden: ist das ein Luftgewehr?

Das Luftgewehr ist ein Luftinstrument. Es ist leicht zu bedienen, denn es verschießt lediglich Luft und ist somit idiotensicher.

Erfinder des Luftgewehrs war der deutsche Physiker Karl Ranseier, der bereits 1908 das erste Gewehr aus einer Luftpumpe und einem Pott mit einem Loch weiterentwickelt hat. Damit bließ er sich Wind in die Backen, wobei die Lippen auseinanderflogen und für einen kurzen Moment den schaurigen Blick auf seinen blanken Kiefer freigaben. Ranseier rechnete damit, dass das Gewehr von alten Haudegen benutzt wird, die sich nie die Zähne putzen, um jungen Soldaten im Felde Angst vor Parodontose zu machen.

Gängige Luftgewehre der damaligen Zeit hatten eine Flasche Fassungsvermögen. Sie wurden von der deutschen Luftwaffe im Ersten Weltkrieg eingesetzt, um sich durch das Zerschießen von Kumulus- und Schleierwolken einen taktischen Vorteil zu verschaffen. Nach den dadurch entstandenen Luftlöchern wird bis heute das Servicepersonal aller gängigen Airlines benannt (siehe auch Stewardess).

Gegen einen Menschen gerichtet, wird die Waffe "Luftikus" genannt (vergleichbar mit einem Pferdekuss oder dem ungleich sanfteren Negerkuss). Wunden, die ein Luftgewehr zufügt sind recht schmerzhaft, verheilen aber recht schnell. Bei manchen steigert ein Kopfschuss sogar noch das Volumen. Am besten hilft dagegen ein Kopfüberschlammbad.