Louis Armstrong

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Louis Armstrong war der erste Mann auf dem Mond. Er spielte dort Trompete, da ihn hier niemand mehr hören wollte. Er war ein afrikanischer Jagdhornbläser und Buschsänger.

Armstrong wurde mitten im afrikanischen Dschungel geboren. Schon früh zeigte sich, dass er handwerklich und musikalisch begabt war. So bastelte er sich mit einfachen Dingen, die im Dschungel zu finden waren, sein erstes Jagdhorn und begann darauf zu spielen. Das Singen lernte er, in dem er das Zwitschern der Singvögel und das Schnattern der Papageien nachmachte. Schon bald sorgte er jedes Jahr bei der traditionellen Elefantenjagd für die musikalische Unterhaltung.

Eines Tages tauchte dann der Autobauer Alfred Popel auf. Er wurde wegen Konkursbetrug gesucht und war deshalb in den afrikanischen Dschungel geflüchtet. Popel war von Armstrongs Musik hochbegeistert und meinte, dass das genau die richtige Musik für einen Werbespot wäre, um seine bankrotte Autofirma zu retten. Er nahm Armstrong mit in das Land der unmöglichen Unmöglichkeiten nach Hollywood, wo der Werbespot gedreht wurde und Armstrong der Berühmteste der berühmtesten Jagdhornbläser wurde.

Armstrong heiratete dort auch und seine Söhne Neil und Lance wurden geboren. Neil wanderte aus und lebt seitdem hinter dem Mond. Lance wurde in France ("Frongreisch") als lustiger Vagabund bekannt, der mit einem gelben oder grünen Trikot bekleidet durch die Lande radelt und von seinem drogensüchtigen Kumpel "Janni" (Spitzname "Teletubbie") begleitet wird.

Armstrong winkte bei seinen Auftritten immer mit einem weißen Taschentuch, was zu seinem Markenzeichen wurde. Das musste er machen, weil das in dem Werbevertrag stand, den er mit der Firma "Tempo" abgeschlossen hatte.