Kindergärtner

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Definition

Grundsätzlich ist ein Kindergärtner das Kind eines Gärtners. Das hier angesprochene Stadium spielt sich zwischen 4 bis 5 Jahren ab. Das heißt im Mittelalter der Männer. Der entscheidende Unterschied liegt darin, dass beim Kindergärtner die Hakenhände noch nicht vollkommen ausgearbeitet sind. Des Weiteren ist zu beachten, dass Kindergärtner oft von schweren Depressionen geplagt sind, hervorgerufen durch wiederholtes auf 10 zählen, Smileys malen, und Geschichten zuhören. Die Opfer solcher Depressionen werden oft im öffentlichen Fernsehen zur Schau gestellt.

Eigenschaften

Sie besitzen die besondere Eigenschaft, ähnlich wie die Narren, stets die Wahrheit zu sagen und extrem gut bis auf 10 zählen zu können. Die Scherenhände werden zur allgemeinen Arbeitserleichterung benötigt wie Äpfel schneiden oder Spielzeug zusammenkehren. Sie verstehen sich gut im peinliche Dinge erzählen, wenn Verwandte da sind oder gerade den größten Lärm zu machen wenn gerade die Nachrichten laufen.

Namensgebung

Zur Namensgebung von Kindergärtnern ist nicht viel zu sagen. Der Name ist frei wählbar. Jedoch ist der Kreativität Grenzen gesetzt. So sind Namen wie Arschkind oder ähnliches strengstens verboten. Namen wie Google oder Stupidedia sind jedoch weit verbreitet.

Verwendung

Kindergärtner sind grundsätzlich zu nichts nütze. Im Erwachsenenstadium jedoch werden sie zu mächtigen Wesen, die man als Gärtner bezeichnet. Oft erfahren sie auch die Ehre in einer Nike-Fabrik zu arbeiten.

Schluss Statement

Abschließend bleibt zu sagen, dass Kindergärtner keine größere Bedrohung für die Gesellschaft darstellen. Sie sind meist friedfertig und noch zu schwach um etwas auszurichten. Sollten Sie sich jedoch einen Kindergärtner zum Feind machen könnte Ihnen das später größere Schäden nach sich ziehen!