Kernkraftwerk Philippsburg

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Als Kernkraftwerk Philippsburg bezeichnet man ein störanfälliges Atomkraftwerk in Phillipsburg, das durch die EnBW nördlich von Karlsruhe betrieben wird.

Um den Russen mit Tschernobyl auf der einen Seite und auf der anderen Seite den Franzosé mit Cattenom angemessen zu kontern, kommt es etwa alle fünf Tage zu kleineren Zwischenfällen sowie alle zwei bis drei Wochen zu gefährlichen Vorfällen. Diese wirken sich allerdings sehr positiv auf die Standfestigkeit mancher Anreiner aus. Oftmals sind aber nur ein paar Ventile verstopft oder es fehlt Kühlwasser (siehe auch: Kühlen mit Trockeneis), aber in Deutschland wird es ja ohnehin nicht so heiß.

Das Ministerium kündigt offiziell Folgen an. Dazu gehört zum Beispiel, dass man Strompreiserhöhungen der EnBW genehmigt, damit die Kernkraftwerke besser gewartet werden könne. Natürlich nehmen die Manager das Geld.

Um der Mineralölvernichtung angemessenen Tribut zu zollen, möchte Bundeskanzler Merkel zusammen mit seinen Freunden von der SPD das Kernkraftwerk Phillipsburg bald ausschalten. Es wird dann preiswert an Investoren in Tschechien verkauft, wo es an der Grenze zu Deutschland neu errichtet und ohne teure Schutzmaßnahmen betrieben wird. Dafür bekommt unser Ex-Umweltminister nun einen Tritt-in_den-Ar***.

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