Karnevalismus

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Karnevalsprinz

Mainz und Köln gelten als Hochburgen der ansteckenden jahreszeitlich bestimmten Krankheit Karnevalismus, die zum Glück hauptsächlich in der rheinlandpfälzlichen und westfälischen Gegend verbreitet ist. Patienten die von der genannten Krankheit befallen sind, versuchen sich so lächerlich wie möglich zu verkleiden, um wahrscheinlich - laut neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen - Aufmerksamkeit von intergalaktischen Wesen zu erhalten, damit diese sie aus Mainz bzw. Köln befreien.

Weiberfastnacht

Weibliche Infizierte schneiden des Weiteren an "Weiberfastnacht" (Donnerstag vor Rosenmontag) aus ausgelebtem Penisneid den männlichen Wesen den Schlips ab und weil die intergalaktischen Wesen die Kölner bzw. Mainzer Männer bevorzugen. Der Grund dafür ist ihr Anführer, eines gewissen Bill Clinton, der durch die Anwesenheit weiblicher Personen zu sehr abgelenkt wird und seinen eigentlichen Aufgaben nicht mehr nachkommen könnte und einen starken Drang zu einem Aufenthalt in einer Besenkammer verspürte.

Entstehung und Bekämpfung der Krankheit

Die Krankheit ,,Karnevalismus’’ ist nach neusten Forschungserkenntnissen psychisch bedingt und kann nur durch einen permanenten, durch Alkohol bedingten Rauschzustand ohne langanhaltende Schäden überstanden werden. Dieses ist allerdings sehr schwer, da die Braukunst in Köln sehr unterentwickelt ist und man fast ausschließlich Kölsch erwerben kann.
Das Kölsch wird von manchen Menschen als Bier bezeichnet, ist jedoch in Fachkreisen bekannt als ein gefärbtes, Kohlensäure versetztes, sehr schwaches Ethanol-Wasser-Gemisch aus FCKW und Knochenleim.

Außerdem wird Kölsch nur in 0,2 Liter Dosen verabreicht und hat mit seinem Durchschnittspreis von 1,50 Euro ein schlechtes Preisleistungsverhältnis.
Von diesem Kölsch müssen also wegen der schwach konzentrierten Alkoholkonzentration mehrere 100 Liter verabreicht werden, um den nötigen Rauschzustand zu erhalten.

Folgen der Krankheit

Besonders die Kostümwahl kann möglicherweise die Gesundheit beeinträchtigen.

Da das Erreichen des Rauschzustandes durch die oben aufgezählten Gründe sehr erschwert wird, kann er von vielen Tausenden von Menschen jährlich nicht erreicht werden. In diesen Fällen tritt meist eine der folgenden Konsequenzen auf:

  1. Die Betroffenen wählen meist den Freitod oder eine spanische Ferieninsel um den Karneval zu entkommen, wo sie allerdings auch kaum anderes erwartet.
  2. Ein langsames Absterben der Gehirnzellen tritt auf, was auch die Anwesenheit vieler Politiker beim Karneval erklärt.

Auswirkungen auf Deutschland insgesamt

Also letztes Fazit sind die globalen Folgen des Karnevalismus zu betrachten. Wie schon erwähnt ist der Karneval einer der Hauptgrund für Suizide in Deutschland, was darauf schließen lässt, dass jährlich Tausende zeugungsfähige Männer und Frauen aufgrund des Karnevalismus frühzeitig sterben, wodurch folglich die sinkende Geburtenrate in Deutschland erklärt und damit bewiesen wäre , dass der Karneval der Grund für das Aussterben der Deutschen ist.