Gimpel

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Das bisher einzige extistierende Foto eines Gimpels

Der Gimpel [lat. Uterus Gimplus] ist ein vogelartiges, eierlegendes Säugetier, welches in jedem Land des Universums durchnittlich 1,3 mal vorkommt.
Er hat ein ein pinkes Gefieder und singt gerne Lieder von Frank Sinatra.

Herkunft

Die Herkunft des Gimpels ist weithin unbekannt, es wird allerdings vermutet, dass dieses Tier aus der Genfusion eines Straußes, eines Menschen und eines Wattebausches während der Atomexplosion von Tschernobyl entstand.
Während dieser Explosion wurde das neue Genmaterial nach Peru geschleudert, wo es im Bauchnabel eines Ziegenhirten landete.

In dieser natürlichen Geburtshöhle fand das Küken ausreichend Nahrung um eine Größe von 1,20m zu erreichen.

Fortpflanzung

Der Gimpel legt seine Eier ausschließlich in die Bauchnäbel peruanischer Ziegenhirten, da diese ein reichhaltiges Nahrungsangebot bieten.

Die peruanische Ziegenhirten überleben diesen Vorgang meistens nicht.
Genau wie Frösche ihren Laich in das Gewässer ihrer Geburt ablegen, kehrte der Gimpel jedes Jahr zu den Bauchnabeln peruanischer Ziegenhirten zurück.
Der Gimpel legt mit einem Wurf 1.000.000.000 - 3.000.000.000 Eier von einem makrometer Größe.

Seltenheit

Der Gimpel gehört zu einer der seltensten Tierarten.
Durch den Mensch (aber auch durch das eigentümliche Brutverhalten) wurde dieses faszinierende Vogelwesen seit dem 18. Jahrhundert kaum mehr gesichtet.
Berichten, nach denen der Gimpel schon längst ausgerottet sein soll, stellten sich 1990 als unwahr heraus, als ein Foto Umlauf in den Nachrichten machte.

Während der Aufnahme kam der Fotograf, ein trauriger Clown und der Gimpel selbst ums Leben.
Die Kamera konnte sich noch knapp retten. Während einer 25 sekündigen Operation konnte man ihr den Film entfernen, doch erlag sie 34 Jahre später ihren schweren Verletzungen.