Gefühlte Temperatur

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Schon seit der Entstehung der Menschheit stellt man sich die Frage, wie es möglich ist, die gefühlte Temperatur (Windchill) exakt zu berechnen. Jetzt endlich ist es den beiden Wissenschaftlern Max Powers© und Bernhard Kraft© gelungen, eine Formel für die Berechnung herzuleiten. Um die gefühlte Temperatur zu berechnen benötigt man lediglich die Außentemperatur und die Windgeschwindigkeit (bzw. die Geschwindigkeit, mit der sich die Person, deren gefühlte Temperatur berechnet werden soll, fortbewegt). Da die Erde jedoch eine Kugel und kein Würfel ist, muss die Kreiszahl Pi in die Formel miteinbezogen werden.


Die Formel

Die beiden Wissenschaftler ermittelten folgende Formel


[math] \begin{align} T_g &= \sqrt{\frac{(T_a)^{ 2}*v}{\pi}} \end{align} [/math]


  • Tg = gefühlte Temperatur
  • Ta = Außentemperatur
  • v = Windgeschwindigkeit
  • π = Kreiszahl Pi (ungefähr 42)

Beispiele aus dem alltäglichen Leben

Die Forscher stellten fest, dass sich die gefühlte Temperatur bei großem Wind explosionsartig vergrößert, so fühlt man bei einem Orkan (Windgeschwindigkeit ca. 100,0 km/h) und einer Temperatur von 20° C eine Temperatur von sage und schreibe 113° C, die beiden Forscher vermuten, dass diese unglaublich hohe gefühlte Temperatur durch die Reibung des Windes am menschlichen Körper entsteht. Außerdem fühlt man bei einer Motoradfahrt mit 100 km/h und Gegenwind von 10 km/h bei einer Außentemperatur von 30° C eine Temperatur von 178° C. Aufgrund dieser bahnbrechenden Erkentnissen wird es in Zukunft nur noch mit Spezialanzügen erlaubt sein Fahrrad, Cabrio und Motorrad zu fahren. Da Wintersportler bei einer Fahrtgeschwindigkeit von 60 km/h und einer Außentemperatur von –20° C eine Temperatur von ±87° C fühlen, wird dieser Sport in Zukunft vollkommen verboten sein, da die Ärzte bei einem gleichzeitigen Hitzschlag und Schüttelfrost machtlos sind.