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Email an die Detektive

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Email an die Detektive ist ein Arbeitstitel für eine Spähsoftware des BND, nachdem der Titel Bundestrojaner durch Veröffentlichung in den Medien kompromittiert wurde.

Bekannt wurde dieses Programm, als unlängst herausgefunden wurde, dass ein BND-Mann für die Amerikaner spionierte. Damals beeilten sich Regierung und BND, diesen Agenten nur als kleines Licht darzustellen. Nun kommt heraus, dass er wohl doch ziemlich wichtige Dinge verraten haben könnte. Ursprünglich wollte der BND nämlich etwas über die taktische Luft-Boden-Lenkwaffe aus sowjetischer Produktion namens Adrey Kerry wissen. Als Zufallsfund wurden aber bis heute nur Gespräche zwischen dem 1981 verstorbenen österreichischen Schauspieler Otto Kerry und seinem türkischen Freund, einen Dönerstandbesitzer, bei dem es laut Otto Kerry immer hervorragende Putenfleischfilets gab, aufgezeichnet. Aus dem gesammelten Material wurde im Jahre 2001 ein Film gedreht, bei dem wichtige sach- und personenbezogene Daten (zum Beispiel zu „Emil und die Detektive“) leicht verfälscht wurden. Trotzdem sind dadurch wichtige Informationen an die Öffentlichkeit gelangt.

Im Zusammenhang mit Verschwörungstheorien um die NSU-Affäre erhielt diese Nachricht plötzlich Gewicht und wurde medial ausgeschlachtet. Die verfälschten personenbezogenen Daten wurden zurückverfälscht, wobei es nun plötzlich gegen den US-amerikanischen Schauspieler Äh- Außenminister John Kerry und seinem NATO-Partner Turkey ging. Die dummen Puten aus der Türkei verlangen aber nun Aufklärung von Frau Bundeskanzlerin Merkel. Sie versprach, eine Kopie des Filmes unentgeltlich der türkischen Regierung zur Verfügung zu stellen. Das wehrte die türkische Regierung dankend ab, so dass die entsprechenden Zeitungsmeldungen allmählich aus der Google-Liste verschwanden. Nur in der BILD kam noch die Eilmeldung, dass ein hohes Tier aus der türkischen Regierung abdankte, was dann Wochen später dementiert wurde.