Einkaufswagen

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Korrekte Stapelweise.

Der Einkaufswagen (siehe auch Edekaeder) wird in der modernen Literatur des dreißigsten Jahrhunderts meist als Korb auf Rädern beschrieben, der 2132 n.Chr weltweit durch einen "Korb auf Antischwerkraftgeneratoren" ersetzt wurde.

Entstehung und Entwicklung

Der Einkaufswagen wird als Weiterentwicklung des Einkaufskorbes gesehen. Nachdem dem Erfinder Korbinian Wagner anno 1952 der Korb beim Einkauf von Konservendosen für seine Pfadfindergruppe zu schwer wurde, musste er ihn durch die Gänge des Lebensmittel und Hauswarenladens (auch bekannt unter E-Zenter, Buyland oder Wandmarkt) schleifen. Durch diesen Vorgang traten typische Materialermüdungserscheinungen an seinem Korb auf. Daraufhin verteilten sich sämtliche Konserven, positiv beeinflusst durch deren runde Form, in den Gängen des oben genannten Viktualienmarktes. Dadurch ärgerte sich K. Wagner sosehr, dass er sich Zuhause an die Entwicklung eines Neuartigen Korbes aus dem chemischen Element Fe (auch bekannt als Eisen) machte. Nach Wochen der Entwicklung stellte Wagner fest, dass es durch das spezifische Eigengewicht des Metalls nicht mehr möglich war, diesen zum Einkauf zu benutzen. Auf die Lösung des Problems kam Wagner schließlich, als im der Bierfahrer mit der Sackkarre über den Fuß fuhr. Daraufhin montierte unser Erfinder Räder unter seine Konstruktion. Der erste Einkaufswagen war geboren. Nach anfänglichen Unfällen mit meist tödlichem Ausgang, bedingt durch die Unlenkbarkeit dieses Gefährts, wurde Wagner durch ein Stück Lakritze erneut inspiriert (Was dieses Lebensmittel damit zu tun hat ist bis heute unklar, wird aber im Forschungsbereich "Lakritzologie" näher erforscht). Daraufhin montierte der Erfinder drehgelenke zwischen Räder und Wagen, was die Lenkbarkeit um 200% verbesserte.

Lange blieb Wagners Gefährt unverändert. Jedoch wurden diese, um sie gegen Diebstahl (Metall aus Polen) zu sichern, mit Tschipschlössern nachgerüstet.

Die Erfindung moderner Radargeräte und deren Einsatz in der Einkaufswagenindustrie ermöglicht mittlerweile das punktgenaue Navigieren in Viktualienmärkten und verhindert das zusammenstoßen zweier Wägen. Damit wurden die Airbägs an Einkaufswägen überflüssig und werden so gut wie nicht mehr eingebaut.

Erst mit der Erfindung der Antischwerkraftgeneratoren wurden die Einkaufswagen in die heutige Form gebracht. Neuerdings arbeiten Forscher daran, das Eisen durch den Werkstoff Kohlenstoffdyamant (eine Art aus Kohlenstoff gepresste Diamanten) zu ersetzen.

Einsatzmöglichkeiten

Einkaufswagen haben im Grunde nur die Aufgabe, Waren von A nach B zu befördern. 1998 wurden aber Versuche gestartet, sie als alternative Fortbewegungsmittel zu nutzen. Die Resultate können noch heute in der damals beliebten Reality-Show "Jack's Popo" beobachtet werden. Alle Aufnahmen sind im Moment im Staatsarchiv unter der Kategorie "Wissenschaft und Wahnsinn" untergebracht und können dort besichtigt werden (Öffnungszeiten Montag bis Freitag 10:00 - 16:00 Uhr).

Der "virtuelle Einkaufswagen" wurde entwickelt um in sogenannten "Auf-der-Linie-Läden" einzukaufen. Dabei handelt es sich um ein Programm das die in den Läden angepriesene Ware entmaterialisieren und bei Bedarf wieder rematerialisieren kann. Diese Technik ist auch heute noch verbreitet. Dabei sollte man beachten, dass Lebewesen der materialisierungsprozess dauerhaft schaden kann. Der erste bekannt gewordene Fall war die bellende Katze von E. Klaus von Doggenfels der in einem "Auf-der-Linie-Laden" seine Katze loswerden wollte, da diese alle seine Kampfhunde in einer Nacht tötete. Der spätere Käufer der Katze reklamierte diese. Nach bekanntwerden des Falles wurde von Doggenfels von der Ethikkommision zu zwei Jahren Haft verurteilt. Seitdem sind alle Materialisierungsmodule mit einer "Anti-Tier-Re-und-Ent-materialisierungssicherung" ausgestattet.

Rekorde

  • Der schnellste Einkaufswagen wurde 2958 in der Nähe des Planeten Jansblodzt beobachtet. Er war 10 hoch 30 Lichtjahre pro Minute schnell. Was ihn auf diese Geschwindigkeit beschleunigte, ist bis heute unklar.
  • Der größte Einkaufswagen wurde in der Planetenwerft von Beteigeuze 13 gesehen. Er fasst ganze Planetenkonstellationen.
  • Der teuerste Einkaufswagen wurde für Paris Filton (nicht mit Paris Hilton, der Hotelerbin) zu verwechseln!) hergestellt. Er kostete 125 Milliarden Dollar und bestand aus Sternenstaub. Er zerfiel wieder zu Selbigem, als Paris Filton ein schwarzes Loch passierte. Sie konnte leider keine Schadensersatzansprüche stellen, da eine Versicherung des Einkaufswagens auf Grund seines horrenden Wertes unmöglich war.
  • Die kleinsten Einkaufswägen wurde für Tschiwawas hergestellt als man erkannte, dass diese überaus talentiert sind, um Einkäufe zu erledigen ("shoppen zu gehen").

Prognosen

Da der Einkaufswagen nun schon seit Jahrhunderten Teil der Menschheit ist, wird nun versucht, im Zuge der "Robotik und Nanotechnologie", ein Gadget von wenigen Zentimetern Größe zu entwickeln, aus dem sich auf Knopfdruck ein Einkaufswagen entfaltet. Dies wird nach Vorraussagen verschiedener Klone von Nostradamus, dem Seher, in etwa 4890 gelingen.