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Diverses:Männlichkeit

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Der Männlichkeit auf der Spur




Wie sie sich entwickelte und was man heute an ihr schätzt


Die Entwicklung der Männlichkeit ist ohne Zweifel eine sehr bedeutende und folgenreiche Entwicklung. Und sie ist durchaus positiv verlaufen, denn schaut man sich die heutige westliche Gesellschaft an, zeigt sich, dass es kaum noch unmännliche Männer gibt, im Gegenteil, geradezu monumental zeigt sich an den Werken des Mannes in der letzten Zeit, wie sich die männlichen Werte zu einem Prunkstück der Männlichkeit entwickelt haben, den man eigentlich als Gipfel der Evolution ansehen kann, da es auf der Welt seit etwa 10000 Jahren überhaupt nichts Wichtigeres gibt als den Mann.

Die Tatsache, dass diese Entwicklung einmal praktisch bei Null angefangen hat, kann man in Anbetracht der Tatsache, dass bei Menschenaffen ein an Männlichkeit erinnerndes Phänomen in keinster Weise festzustellen ist, voraussetzen. Schaut man sich die unglaublich affige Verhaltensweise der Männchen, für die selbst diese Verniedlichung eigentlich nicht ausreicht, an, so wird in dem ungehobelten und vor allem dümmlichen Umgang mit Weibchen deutlich, dass sie sich von ihnen kaum unterscheiden. Umso größer wird dann der Stolz über das Erreichen einer solchen Männlichkeit, die man schon fast in der Nähe der Perfektion ansiedeln kann. Man kann anhand der Geschichtsschreibung sehr deutlich feststellen, welche Fortschritte die Männlichkeit in der Zeit seit der Antike und sogar früher gemacht hat. Es ist sehr wichtig, von vorneherein festzustellen, dass das Bild, das man bei genauem Studium vom Verhalten der Männer damals bekommt, definitiv weibische, alles andere als männliche Gestalten zeigt, die kein bisschen überhaupt an etwas wie die heutigen Männer heranreichen. Kurz gefasst: Damals waren alle Männer dumme Weiber.

Sehr deutlich wird das, wenn man sich die männlichen Werte anschaut, die auf das Erreichen der absoluten Männlichkeit hindeuten. Man nehme einmal beispielhaft einige unglaublich "männliche" Gruppen: Schaut man sich die römischen Legionen, die germanischen und keltischen Wilden und andere solcher Gruppen an, zeigt sich schnell, welch unglaublich unehrenhafte und ängstliche Männer diese Völker ausmachten. Von Ehre gab es in dieser Zeit nicht eine Spur, Mut und Tapferkeit fehlten gänzlich. Man nehme nur einmal die Kämpfe zwischen römischen Legionen und einigen wilden Kriegerarmeen. Die feigen Römer krochen hinter ihren Schilden auf den Feind zu und hatten nicht einmal den Mut, in der Schlacht mit dem Kämpfen aufzuhören oder zum Beispiel von den Befehlen ihrer Herren abzuweichen und ihren persönlichen und individuell richtigen Weg zu gehen, da sie so furchtbare Angst vor ihrem Gegner hatten. Und bei ihren Gegnern war von Männlichkeit so wenig zu sehen, dass nicht mal ein bisschen Mut durchblickte, und Tapferkeit schon gar nicht. Schaut man sich hingegen die Männer heute an, sieht man den Glanz des Planeten: Steht ein Gegner mit einer auf ihn gerichteten Schusswaffe vor ihnen, macht er sich sofort sehr intelligente Gedanken und denkt darüber nach, wie unehrenhaft es doch wäre, jetzt zu sterben, und läuft einfach davon. Damit hat er mutig seine Ehre gerettet. Aber die Kelten waren so unehrenhaft, sich einfach niedermetzeln zu lassen oder selbst zu metzeln. Die Römer ließen sich diesen Fehler aber auch nicht entgehen und ließen sich beispielsweise im Teutoburger Wald mit ganzen 20.000 Mann auf einmal töten. Man sieht, wie unglaublich die Männlichkeit seit diesem Zeitpunkt gewachsen sein muss.

Auch die Kraft gehört zu den männlichen Tugenden, die bis in das späte 20. Jahrhundert noch nicht wirklich als solche galten und dementsprechend auch noch nicht wirklich ausgebildet waren. Ein simples, aber prägnantes Beispiel dafür ist die Tatsache, dass ein Mann heute, wenn er einen Baum fällen will, viel schneller ist, als ein Mann, der vor 20.000 Jahren mit seinem Faustkeil dasselbe versuchte, da er nur einen Fachbetrieb anrufen und däumchendrehend zuschauen muss. Ein Beweis für die unglaubliche Stärke des heutigen Mannes. Heute kriegt der Mann quasi alles schneller hin als alle anderen Generationen vor ihm. Das dürfte eigentlich Beweis genug dafür sein, dass er stärker ist als alle anderen Generationen. Aber da es für unüberzeugbare Leute nicht ausreicht, stelle man sich vor, man würde zum einen 100 Professoren verschiedener Bereiche und dann 5 Germanen in einem Wald wie vor 2000 Jahren ohne jegliche Zivilisation und Werkzeuge aussetzen. Es ist sonnenklar, welche Gruppe am schnellsten sterben würde. Das wäre nämlich ganz sicher die germanische Truppe, da sie ja, wie wir oben bereits festgestellt haben, lange nicht so viel Kraft haben, um sich eine erste provisorische Behausung aufzubauen, während die Professoren alles wissen und echte Männer sind, die sich das Bäumefällen, intelligent, wie sie sind, ersparen, weil es keinen Fachbetrieb in der Nähe gibt. Außerdem können sie einfach Naturgesetze über das Überleben aufstellen, um dann ehrenhaft zu überleben. Das würden die Germanen sicher nicht schaffen. Die Germanen würden es auch nicht schaffen, einfach, weil das Jagen, ein dreckiges und vor allem langweiliges Unterfangen, unter der Würde des Mannes ist, ohne Nahrung zu bleiben. Die Professoren, echte Männer von heute, schon. Zumindest sagt das das hypothetische Versuchsmodell, das zwei Doktoren an der Universität Cambridge aufgestellt haben.

Die Männlichkeit von heute ist also eine durchaus nicht nur gute, sondern hervorragende Sache. Die Ergebnisse zeigen sehr gut, wie männlich die heutige Generation im Gegensatz zu den vorherigen ist. Unsere Generation bringt den Mut auf, sich in Onlinespielen ehrenhaft von den Gegnern fernzuhalten und die Distanzwaffen zu nutzen, ist so aufopfernd, sogar seine Geschwister zurückzulassen, wenn es im Haus mal brennen sollte, so tapfer, selbst nach 10 Stunden PC-Spielen noch nicht einzuschlafen, so schlau, einfach einen Fachkundigen alle handwerklichen Arbeiten erledigen zu lassen und viele andere unerwähnte, aber doch so wichtige Heldentaten eines wahren Mannes zu vollbringen. Es zeigt sich überdeutlich die Überlegenheit des Mannes. Und das kann eigentlich auch noch lange so bleiben.

Der Autor gibt keinerlei Garantie auf inhaltliche Richtigkeit, Zirkelschlüsse, wissenschaftlich nicht korrektes Arbeiten oder Zitieren oder Ähnliches.