Der-Stärkste-hat-am-meisten-Stimmen-Prinzip

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Das Der-Stärkste-hat-am-meisten-Stimmen-Prinzip ist ein im USA-Bundesstaat Pennersee praktiziertes Staatssystem. Politiker, Wissenschaftler und andere Arten von Strebern nennen diese Staatsform Fortidokratie, eines der vielen Fremdwörter, die Streber benutzen, damit kein nicht-Streber auch nur einen Schimmer davon hat, über was die Streber sich unterhalten (nicht dass es in Pennersee Streber gibt, der IQ-Rekord eines [Pennersee]rs hält Einbert Steinalt mit 38.219). Trotz zahlreicher Bemühungen diverser Pennerseer Möchtegernpolitikern konnte sich das Staatssystem noch nicht ausserhalb von Pennersee durchsetzen und somit auch nicht die sich aktuell unter dem Präsidenten Don Trumple in eine Stupidokratie umwandelnde Demokratie ersetzen.

Geographie

Für Pennerseeer ist ihre ländlich und zugleich urban angehauchte Geografii (NPR ) der Stolz der Nation. In den chemisch-radioaktiv verseuchten Vororten ihrer Städte (allen voran Gollumbra) gedeihen Pflanzen, die die Welt noch nie gesehen hat und die Tscheikobs sofort nach seinem vierten Amtsantritt am ?.?.? (Pennersee'scher Kalender) unter Schutz stellen liess. Den Legenden zufolge hat ihr oberster Gott Pen Nerka Ne diese Pflanzen als Zeichen geschickt, dass Pennersee auserwählt wurde. Wissenschaftlich gesehen gedeihen diese speziellen Pflänzchen jedoch nur aufgrund von Unfähigkeit ihre Firmen und AKW's weder richtig zu isolieren noch ihre Abfälle dahin zu entsorgen, wo sie hingehören.

Bevölkerung

Die Bevölkerung von Pennersee ist vor allem Eines: Komplett beschränkt. Wegen dieser Begebenheit wurden einige Dinge im Staat geändert, damit die Leute nicht komplett eingeschränkt durch den Alltag gehen müssen. Eines davon ist die Rechtschreibung. Diese wurde von der Neuen Deutschen Rechtschreibung und der Amerikanischen Rechtschreibung zur Neuen Pennersee'schen Rechtschreibung geändert.

Dieser Held hat die Pennerseeer gerettet!

Da kein Pennerseeer zu dieser Änderung in der Lage wäre, hat diese heldenreiche Tat Einbert Steinalt, als er eines schönen Morgens am 1. 1. 1948 in Pennersee residierte und all die Rechtschreibfehler, Datumsfehler etc. sah, begangen. Er hat einen Duden verfasst der für die Mehrheit der Bewohner verständlich war, welcher als NPR in die Pennersee'sche Geschichte einging. Ausserdem hat er den Kalender zum Pennersee'schen Kalender geändert. Dieser Kalender findet in den wichtigen öffentlichen Dokumenten Verwendung, der Durchschnitts-Pennerseeer aber redet bei Daten nur von vorgestern, gestern, heute, morgen und übermorgen.

Ethnien und Religion

Die Ethnien in Pennersee beschränken sich lediglich auf Amerikaner kompletter Dummheit (warum Don Trumple nicht dort lebt ist nicht bekannt). Passend zum Durchschnitts-IQ der Bevölkerung (welcher knapp über 5.0231 beträgt) ist ihre Religion: Der Aberglaube. Das heisst nicht dass diese Leute an schwarze Katzen, die Unglück bringen, glauben, nein weit gefehlt!

Diese Religion beinhaltet den Glauben an das Wort ABER und nebenbei noch an ihren obersten Gott Pen Nerka Ne, den ihnen der Gufenöör auf Lebzeiten geschenkt hat, nämlich Glen Tscheikobs. Dieser Gott ist eine einfache Zusammenstellung der Wörter Penner und Kane, was ja bekanntlicherweise Tscheikobs' Ringname ist. Er predigt seinen Untertanen dabei einfach, was ihm gerade gefällt, was vielleicht auf seinen weit über dem Durschnitt liegenden IQ von 38.219 zurückzuführen ist.

Wirtschaft

Pennersees Wirtschaft ist, gemessen am IQ, sehr fortschrittlich. Tatsächlich ist es ihnen gelungen AKW's wie auch diverse Pharmaziekonzerne in ihrem Einflussgebiet spriessen zu lassen. Die Rohstoffe für die Laboratorien werden selbstverstänlich auch vom eigenen Land genommen ("Pennersee first", wie Tscheikobs zu sagen pflegt). Die Bauern sind dazu verpflichtet all ihr verfaultes Gemüse an die Konzerne abzugeben, genauso wie die Metzger mit den Schlachtabfällen und die Bäcker mit den Mehlwürmern verfahren müssen.

Die Pharmaziekonzerne selbst vertreten das Motto: "Von Pennersee für Pennersee" und helfen zur Erhaltung auch mächtig mit. Da sie all die Rohstoffe von den Landsleuten erhalten, schütten sie auch all die Ergebnisse (mit Ausnahme der lukrativen) in die Flüsse, damit auch alle etwas davon haben!

Pennerseescher Kalender

Einen Tag nachdem er die neue Pennerseesche Rechtschreibung eingeführt hatte, erfand Einbert Steinalt auch den Pennerseeschen Kalender. Die Motivation war die Vereinfachung der ziemlich beschränkten Einwohnerschaft von Pennersee. Da diese so oder so nur Begriffe wie "morgen" oder "gestern" verwenden, wollte er ein System erstellen, dass die so oder so nicht gebrauchten exakt bestimmten Daten komplett unmöglich macht. Kritiker befürchteten aber, dass dies die so oder so rückständige Entwicklung der Pennerseer so noch stärker beiinträchtigen würde. Dazu antwortete Steinalt: "Es ist ein absoluter Blödsinn, dass Entwicklung durch die Entwicklung eines neuen Kalenders abgebremst wird. Das ist ja noch dümmer als meine eigene Relativitätstheorie!"

Die einzige Art, einen Zeitpunkt im Pennerseeschen Kalender zu bestimmen, ist, die Tage, Monate und Jahre zu zählen, bis der Weltuntergang eintritt. Leider ist dann die exakte Bestimmung dieses Datums nicht mehr besonders hilfreich, da die meisten Personen, einschliesslich der Einwohner Pennersees, dann nicht mehr besonders aktiv sein werden. Die aktuell übliche, aber nicht ganz exakte Umrechnung ist daher: Schreibe drei mit Punkten getrennte Fragezeichen. Diese Umformung besticht mit ihrer Einfachheit, hat aber den Nachteil, dass es schwierig ist, die Daten zurückzuverfolgen. Er ist in Schulfächern wie Geschichte sehr beliebt, da man die vielen Daten sehr einfach auswendig lernen kann. Schwierig wird es natürlich, wenn man die Ereignisse in eine chronologische Reihenfolge bringen soll. Da man aber ohnehin nicht weiterdenkt als bis zum nächsten Tag...