Daniel Braun

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Überschneidung!
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Daniel Braun (geboren: 1967 in Bielefeld, gestorben leider noch nicht) ist ein deutscher Schriftsteller und Nobelpreisträger, der durch einige zeitgenössische Romane und unzähligen Anekdoten internationale Berühmtheit erlangte. Oft jedoch kommt er durch seine öffentliche Meinung über umstrittene Themen wie Abtreibung, Rassismus oder die Entscheidung, Fäkalartikel aus den Stupidedia-Richtlinien zu verbannen bei seinen Schriftstellerkollegen in schärfste Kritik.

Bestseller-Autor Henning Mankell äußerte sich hierzu:

"Daniel Braun ist ein überzeugender Schriftsteller, der seine Leser mit seiner packenden Schreibweise fesselt, und daher denke ich, dass es ihm schlichtweg zu verzeihen ist, dass er seine meiner Meinung nach falschen Ansichten öffentlich und ohne Rücksicht vertritt... Könnten Sie nun so freundlich sein, die Pistole wegzulegen, und mir sagen, wohin Sie meine Frau verschleppt haben, Herr Braun?"

Werdegang

"Der Werdegang dieses Ausnahmekünstlers ist allemal ein Buch wert!" , so sprach Marcel Reich-Ranicki über den Werdegang John Lennons, um den es aber in diesem Artikel nicht geht. Die Wahrheit lautet, so die Wikipedia: "Der Werdegang dieses Möchtegern-Propheten ist allemal einen Absatz in einem erbärmlichen Artikel wert Gesagt, getan.

Der kleine Daniel Braun lernte in der 7. Klasse Lesen und Schreiben und entdeckte eine neue Leidenschaft in sich. Also gab er die Drogen auf und wurde Schriftsteller. Keiner weiß, wie und wann er es schaffte, doch er hat es geschafft und bereichert nun die Welt mit seinem geistigen Ausfluss.

Seine Werke

  • Alleine bist du schwach (1990); 400-Seiten starkes Buch über die Auseinandersetzung eines bewaffneten Metallers mit einem gruppen- und mittellosen Hopper, mit dem er in einem Raum eingeschlossen ist.
  • Die wunderbare Welt der eingeschränkten Mobilität (1991); Anekdote des Autors an die Bus- und Bahnnetze innerhalb Deutschlands.
  • Jetzt ist Eiszeit (1992); Apokalyptisches Werk über die Neueröffnung einer Eisdiele in der Nachbarschaft.
  • Jesus, Maria Magdalena, Bienen und Blüten (1994); Seine eigene Version der Jesus-Story.
  • Das Buch der leeren Seiten (1995); 500-Seiten starkes Buch ohne Inhalt. Dafür erhielt er den Nobelpreis der Literatur.
  • Mamas Liebe (1999); Der Autor verarbeitete in diesem Buch seine Erfahrungen des Ödipus-Komplexes.
  • Die Bibel mit Fingerfarben (2002); illustrierte Auflage.
  • Kochen "Frei Schnauze" (2004); das Buch zum Film zum Stupidedia-Artikel.
  • Die Liste aller japanischen Fetische von "A-A in den Mund" bis "Zwischen die Augen pinkeln" (2006); leider auch bebildert.Braun, Daniel