Bratkartoffel

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WICHTIGER HINWEIS!
Weder die Stupidedia noch der Autor dieses Artikels wollen Gewalt gegen Leben in irgendeiner Form verherrlichen! Der folgende Text ist lediglich eine skurrile Art von Humor und kein Aufruf zu Tierquälerei, Mord, Totschlag oder zur Zerstörung der abendländischen Zivilisation! Ja, es wird brutal und eklig. Lesen Sie aus diesem Grunde am besten gar nicht erst weiter, wenn Sie in dieser Hinsicht empfindlich sind! Wenn Sie es nicht sind, wünschen wir Ihnen viel Spaß beim Lesen, Sie Barbar!
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Bratkartoffeln werden von einem Schnitzel erdrückt.

Bratkartoffeln sind eine deftig-würzige Beilage. Als Beilage sind sie in allen fetten deutscher Speisen (Schnitzel, Schweinshaxe, Leberkäse) zu finden. Einige Sonderlinge essen Bratkartoffeln als Hauptspeise, dann aber auch zum Frühstück.

Zubereitung

Zunächst wird der noch lebenden Kartoffel ohne jede Betäubung eine Gabel hinten reingestoßen. Um die Qualen zu maximieren sollte man "unabsichtlich" knapp neben die Adern treffen. Danach wird ihr mit einem scharfen Messer ganz langsam die Haut abgezogen. Die enthäutete Kartoffel wird anschließend zerstückelt und bei lebendigem Leibe in siedend heißes, spritzendes und zischendes Fett geworfen. Die knusprig-braun geschmorten Kartoffelhappen werden anschließend verspeist, oftmals von anderen Kartoffeln.

Vorteile von Bratkartoffeln

Einem Aberglauben zufolge soll eine besonders brutale Zubereitung den Geschmack stärken und die Potenz fördern.

In einer Fernsehdokumentation wurde gezeigt, wie grauenvoll die Kartoffeltransporte ablaufen und wie furchtbar der Schlachtvorgang ist. Viele Kinder wollen daher jetzt keine pflanzliche Nahrung mehr zu sich nehmen und ernähren sich seitdem nur noch von Walflossen.

Weitere Arten Bratkartoffeln zu verspeisen

  1. Bei perversen Leuten werden die Kartoffeln gerne in Streifen geschnitten, dann im heißem Öl gebadet und in den Mund gesteckt.
  2. Bei älteren Pflanzenquälern werden die Bratkartoffen in eine Schüssel geworfen und dann solange zerdrückt, bis sie nur noch Matsch sind. Diese Art der Zubereitung mögen besonders zahnlose Leute, die auf diese Folter nicht verzichten wollen.
  3. Für Leute, die es nicht wahrhaben wollen, dass dies Pflanzenquälerei ist, werden den Kartoffeln Augen, eine Nase und ein lachendes Gesicht eingeschnitzt. So hat man danach kein schlechtes Gewissen mehr.