Asozialismus

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Als Asozialismus bezeichnet man alle im näheren Umkreis eines Menschen überaus unfair und gemein geschehende Geschehnisse, vor allem jene, die von anderen Personen ausgehen. Diese wiederum bezeichnet man als Assozialisten (abgeleitet von der Jugendsprache: „der alde is foll assi“! = „die Eltern sind voll gemein“!)

Entstehung eines Assozialisten

Assozialisten handeln sehr bedacht und achten darauf, dass ihre Rasse nicht Gefahr läuft, auszusterben. Dazu treffen sie sich jährlich zur großen Versammlung an einem kaum bekannten Ort in Amerika, um mit ihrem Führer (George) zu besprechen, wie und von wem die nächste Generation geklont werden darf. Dadurch wird die Zukunft der übrigen Lebewesen (Opfern) des Planeten besiegelt.

Verbreitung

Der Assozialismus ist in jedem Bereich des Lebens anzutreffen. Es reicht von der Eingliederung in die Irrenanstalt, über die dort „unterrichtenden“ Terroristen, bis hin zu alltäglichen Dingen wie den Fahrten mit den Großgruppenpersonenübermittlungstransportern (kurz: GGPÜT). Zum großen Leidwesen vieler Bevölkerungsgruppen, sind vor allem jene sehr stark vom Assozialismus befallen, die Machtpositionen innehaben. Dazu gehören größtenteils unterrichtendes Personal und Politiker.

Arten des Assozialismus

Es gibt zwei große Einteilungen:

  1. Assozialitäten, die einzelne betreffen
  2. Assozialitäten, die breite Bevölkerungsmassen betreffen

1. Art

Einzelne, Unschuldige werden auf ihr Selbstvertrauen bis auf die Nieren geprüft, indem andere versuchen, sie zunächst zu beleidigen, anschließend psychisch fertig zu machen um sie mit Gier auseinanderzunehmen. Dies hört sich ein wenig nach einem Anatomieprofessor an, der seine Theorien des Körpers bewiesen sehen will, ist jedoch die offiziell bestätigte Vorgehensweise eines internationalen Asozialisten. Beispiele für diese Art des Asozialismus sehen sie täglich in Scharen um sich herum, sofern sie sich nicht auf der Neverland- Ranch befinden, denn es sind ihre Nachkommen, Gleichgesinnten und Nachbarn.

2. Art

Um diese Unterteilung zu beschreiben, bedient man sich am besten an unseren wohl bekannten Freunden und Helfern, den Politikern. Sie sind eine der populären Wesen, die es immer wieder für nötig halten, die halbe Bevölkerung zum Narren zu halten. Jedoch gebührt ihnen großer Respekt, denn sie schaffen es:

  • Viel und trotzdem nichts zu sagen,
  • Während sie viel und trotzdem nichts sagen, auch noch eine Menge Geld zu scheffeln, während der Arbeiter arbeitet und der Student studiert, nur, um die Sportart des Scheffelns der Politiker auch für die nächsten Jahrhunderte zu sichern.

Eine weitere Erklärung dieser Kategorie kann ich mir hiermit ersparen, da diese die Politiker selbst liefern, es erfordert nur genaues Beobachten und Verfolgen der Geschehnisse, was uns durch die gezielte Medienwelt ermöglicht wird.

Olympische Disziplin

Assozialismus ist bereits eine international verbreitete Sportart und erhält eine Sonderstellung in der täglichen Nutzung. Zahlreiche Forscher gehen inzwischen davon aus, dass sich ca. 6 Milliarden Menschen weltweit, täglich und minütlich, bewusst oder unbewusst, mit diesem mühsamen Sport auseinandersetzen. Hiermit ist bewiesen: Sport ist kein Mord- nicht für den Sportler, wohl aber für die Betroffenen, ob dies nun einzelne oder viele Personen sind. Alljährlich melden sich Tausende und Abertausende zu den olympischen Spielen an, die bereits seit mehreren hundert Jahren überaus erfolgreich mit der Disziplin „Assozialitäten im Wettkampf“ abgehalten werden. Da sich einige Wesen für sozialere Olympische Spiele aussprachen, wurde sie 1978 erstmals (und auch zum letzten mal) abgeschaffen. Nachdem diese Spiele in einer riesigen Pleite für die Organisatoren endeten, wurde die Disziplin jedoch bereits 1979 wieder aufgenommen, und seither von Zahllosen eifrig bestritten.

Beispiele für Asozialisten

  • Fetter, arbeitsloser Typ, der verschwitzt und mit zuckenden Augenlidern herumläuft
  • Kinder, sofern sie dem Einfluss von Männern und Frauen lang genug ausgesetzt waren
  • Politiker
  • Medien, vor allem die informativsten und notwendigsten unter ihnen wie „Bild“, „Bravo“ ,„News“, „Exclusiv-Das Magazin“ sowie „taff“.
  • So ziemlich jeder Chef, ob jener der Airline oder des Kleingartenvereinsvorsitzenden

Entlarvung der Assozialisten

Meist ist den Menschen die Assozialität ins Gesicht geschrieben. Ist dies nicht der Fall, so kann man sich den neuen Assozialitätsüberprüfer direkt aufs Handy laden. Sollte diese Methode wider Erwarten scheitern, so kann einfach nach Personalien, Fingerabdrücken und Speichelproben gefragt werden. Allerdings befinden sich in 99,99999999% der Fälle kaum Antiassozialisten im näherem Umkreis