Amateurfunk

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Amateurfunk ist eine in den Zeiten des WWW kaum noch betriebene Sportart, die hauptsächlich auf dem Prinzip des Funkens basiert. Der Name beschreibt das Niveau.

Sinn

Der generelle Sinn des Amateurfunks ist offiziell "Spaß und das Hobby Amateurfunk". Das war es in der Tat auch schon, denn alles andere ist per Funkeretikette auch verboten. Generell ist nur das erlaubt, was mit dem eigenen Funkgerät, dem Funkgerät des Gegenübers und der Technik selbiger Funkgeräte zu tun hat.
Ebenso verboten ist es, den Amateurfunk als Telefonersatz zu benutzen. Dabei hat sowieso nur einer von 50 Leuten so ein Teil im Keller stehen. Und trotzdem darf man dafür noch Gebühren bezahlen. Super. Funkamateure glauben an den Sinn ihres Hobbys, da man mittels Amateurfunk auch noch kommunizieren kann, wenn Strom-, Telefon- und Handynetze sowie Internet z.B. durch Naturkatastrophen ausfallen. Da das bei uns ohnehin nie passiert, konnte aber noch keiner diesen Not-funk Beweis antreten. Not heißt übrigens im englischen "nicht", also müsste die richtige Übersetzung "Nicht-Funk" heißen.

Regeln

  • Die Funkstation muss bei der Bundesnetzagentur angemeldet sein. Am besten auch noch bei der GEZ.
  • Möglichst viele Antennen auf dem Dach des Senders, damit die Kontrolleure auch wissen, wo sie hin müssen.
  • Der Teilnehmer muss das Funkdiplom (siehe unten) absolviert haben.
  • Jeder Teilnehmer muss das Rufzeichen seiner Kontaktpartner, den genauen Wortlaut eventueller Gespräche sowie die exakte Frequenz des Bandes notieren. Außerdem noch vier weitere Daten seiner Wahl.
  • Q-Codes sind zwar eigentlich für den Alltag gedacht, dürfen aber offiziell nur im Notfall benutzt werden und werden auch dann vom DARC (Deutsche Amateur-Radio-Controllen) kritisch geprüft.
  • Wer morst, darf keinen Fehler machen. Das Funken von ....... zum Fehlerberichtigen wird mit Stummschaltung der Station bestraft. Alternativ auch mit der Zerstörung der Station durch Senden zerstörerischer Signale.
  • Das Belegen des Bandes durch permanentes Gedrückthalten des Rufknopfes ist ausdrücklich erwünscht, da man so gut die Qualität des Empfangs testen kann.
  • Nach jedem Funkruf (nicht etwa nach jedem Gespräch!) muss eine QSL-Karte an das Gegenüber gesendet werden. Das Gespräch geht somit erst weiter, wenn man von der Post zurück ist.
  • Wer keinen Gesprächspartner empfängt, muss trotzdem eine Karte an eine beliebige Station senden, damit die Post trotzdem ihre Briefmarken loswird.
  • Wer auf Kanal 9 Notrufe empfängt, empfängt illegal CB-Funk und ist damit ein Straftäter.
  • Versuche Funkverbindungen zwischen Gott und dem Menschen aufzubauen werden nicht geduldet. Amateurfunk ist eine rein wissenschaftliche Erfindung!

Amateurfunkprüfung

Diese Funkart unterscheidet sich insofern vom "primitiven" CB-Funk, als dass nicht jeder Depp die edlen Amateurfunkkanäle belegen darf. Stattdessen hat jeder Teilnehmer vorher eine Prüfung zum Funkdiplom zu absolvieren. Im Prinzip wie in der Fahrschule, nur noch teurer.
Bestandteil der Stunden sind das Erlernen von weiterführenden technischen Kenntnissen (d.h. jeder Funkamateur ist nach der Prüfung im Prinzip ein Diplomphysiker), das Auswendiglernen aller verbotenen Codes sowie das Erlernen des Morsecodes. (Letzteres ist freiwillig. Wer sich allerdings verweigert, darf sich zwar eine Station kaufen, sie aber nicht benutzen.)