Diskussion:Frau

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Mir fehlt in dem Satz über die Untersuchung durch den Mann der Satzteil "..mit der männlichen bereits vorgeformten Ausbuchtung..." "Diese Untersuchung wird von außen über das Sehorgan und aus nächster Nähe [...] durchgeführt."


Warum können Frauen nicht schön und klug gleichzeitig sein?- Sonst wären es ja Männer!

Und warum können Männer nicht schön und klug gleichzeitig sein? Kombiniere: Sonst wärens Frauen!

Warum können Frauen nicht einparken? - Weil die Männer ihnen immer erzählen, das ...
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... sind 30 Zntimeter!! --Kork 20:33, 8. Mai 2007 (CEST)

mir fehlt da was[Bearbeiten]

tag! mir fehlt bei den bedürfnissen des mannes das bier...das wars schon ;) 91.14.176.124 (Disk./Beiträge/Log) hat diesen Beitrag nicht signiert. Hilfe zu Signaturen.

...ich will mehr (Details)[Bearbeiten]

Die Textzeile "Wenn ein Mann und eine Frau ihre Samenzellen austauschen,..." gehört bitte in einem (wissenschaftlichen) Artikel genauer dargestellt. Vor allem der exakte Vorgang des "Austauschens" interessiert mich sehr!

Coolbrother 13:42, 13. Dez 2005 (CET)

In der Tat. Vor allem auch in Anbetracht der bahnbrechenden Entdeckung dass auch Frauen neuerdings Samenzellen haben... --Dai 12:39, 25. Dez 2005 (CET)


Hier gibts mehr....

http://www.frauenfeindlichesarschloch.de/

Fallstudie Frau[Bearbeiten]

Frauen durchlaufen in ihrem Leben fünf mehr oder weniger wichtige Phasen. Die erste Phase beginnt gleich nach ihrer Geburt: Die Phase der Integration. Sie lernen ihre Umwelt und die Menschen die darin leben kennen und eignen sich erste Kenntnisse der Artikulation an. Zudem machen sie sich vertraut mit, teilweise unverständlichen, Bräuchen der Kultur in der sie aufwachsen. Die Kultur in den mitteleuropäischen Ländern ist bekanntlich höchst abwechslungsreich. Und wechselhaft! So wurde noch vor einhundert Jahren jede Frau, die einen Ehebruch beging, geächtet oder sogar getötet. Heute tut es jede Frau und niemand schert sich mehr darum. Vor nicht einmal vierzig Jahren durfte der Ehemann einer deutschen Frau dieser noch den Beruf verbieten. Heute ist eine Frau, die der Familie wegen auf eine Karriere verzichtet, ein Verstoß gegen jede Regel der weiblichen Emanzipation. Im Laufe der Kindheit einer Frau muss sie sich uns daher den Gegebenheiten ihrer sogenannten Kultur anpassen.

Phase zwei in der Entwicklung der Frau ist die Entdeckung der Sexualität. Anfangs fummelt sich jedes junge Mädchen, wenn es alleine ist, im Schritt herum. Sie erleben die Stimulation der Klitoris als angenehm, oder besser, als berauschend. Selbstverständlich tun sie es immer wieder, bis der Punkt erreicht ist, an dem sie die Jungs mit ihren anatomischen Besonderheiten bemerken. Was sie bisher als unangenehme Zeitgenossen wahrnahmen, weckt nun verstärkt ihr Interesse. Also machen sie es wie Mami: sie brezeln sich auf, für die selbst ernannte Krone der Schöpfung, und kokettieren mit ihren Reizen, bis ihnen der erste Schwanzträger seinen besten Freund zeigt und, im besten Fall, auch gleich in die gierig triefende Vagina steckt. Gutes Gefühl! Wir wollen sie mehr davon und glauben gleichzeitig, das hätte irgendwas mit Liebe zu tun. Also sind sie bei jeden appetitlich aussehenden Kerl immer gleich der Meinung sie hätten sich verliebt. Schließlich war Mami zu feige ihnen die Wahrheit zu erzählen. Oder weiß sie etwa noch nicht, dass Geilheit und Liebe nichts miteinander zu tun haben? Egal, sie erfahren es ja auch erst viel später. Phase zwei endet üblicherweise mit der Heirat.

Damit beginnt auch dann Phase drei. Kurz nach der opulent gefeierten Hochzeit, meist exakt mit Ende der Flitterwochen, stellt sich ein neues Kapitel im Leben der Frau ein: DIE GEBEUTELTE! Der ach-so-schwer-arbeitende Ehemann erwartet von nun an stets ein frisch gebügeltes Hemd und ebenso frisch gebrühten Kaffee am Morgen. Gereicht von einer appetitlich aussehenden Frau, welche vorzugsweise in ein knappes Schürzchen und Strapse gekleidet auftritt. Am Abend, wenn der Herr Gemahl nach Hause kommt, muss die Wohnung tadellos geputzt sein und ein üppiges Mahl auf dem Tisch stehen. Nicht zu vergessen: das wohlverdiente Feierabendbier! Selbstverständlich von der erotischen und immer lächelnden Ehefrau kredenzt, die dann, nach der Tages- und Sportschau, dekorativ im Bett liegend auf ihn zu warten hat. Das Ganze sollte natürlich auch nach dem dritten Kind ebenso reibungslos funktionieren, sonst wird der Gemahl säuerlich. Ach, wie schön wäre es, wenn die Figur der Frauen unter den Schwangerschaften nicht leiden müsste und sie auch mit einem Stall voller Kinder noch die Zeit hätten sich der Schönheitspflege hinzugeben... Die Realität sieht leider so aus, dass sie es gerade mal schaffen, dem Ehemann pünktlich das Essen zu kochen um dann am Telefon zu erfahren, dass der Herr auswärts bei einem Geschäftstermin ist und sowieso erst viel später nach Hause kommt. Sie brauchen nicht auf ihn zu warten! Irgendwann entdecken sie dann den obligatorischen Lippenstift an seinem Kragen.

Nachdem sie dann die Scheidung eingereicht und durchgezogen haben beginnt die vierte Phase, DIE PHASE DER PEINLICHKEITEN. Die Kinder sind aus dem Haus, der Ehemann hat sich eine neue Haussklavin zugelegt, so denken sie, jetzt sei es an der Zeit die verlorene Jugend aufzuholen. Sie kleiden sich mit glitzernden Miniröcken, geben sich betont jugendlich und locken sich einen jungen, gut gebauten Adonis ins Bett. Schließlich wollen sie jetzt ihren Spaß. Sie tauchen mit ihrem jugendlichen Stecher in den bevorzugten Clubs ihrer Kinder auf und sorgen so dafür, dass ihr Nachwuchs sich dort nie wieder blicken lassen kann. Beschwerden, die ihnen ihre Nachkommenschaft zuträgt, tun sie ab mit dem Verweis auf Kleingeistigkeit oder Neid.

Nachdem ihnen der erotische junge Mann, der sie eine Zeit lang begleitet hat, verlassen hat (nicht ohne noch das ein oder andere wertvolle Schmuckstück mitgehen zu lassen), wachen sie aus diesem spätklimakterischen Tempus auf und tauchen tief in die fünfte und letzte Phase ein: DIE GNÄDIGE DEMENZ. Ob sie wirklich dement sind oder nicht – sie tun zumindest so. Phase vier ist ihnen im Nachhinein doch ziemlich peinlich. Meist schreitet der körperliche Verfall dann auch ziemlich schnell voran und die Kinder bemühen sich redlich sie zu pflegen wenn es etwas zu erben gibt. Wenn nicht, werden sie in ein Heim abgeschoben, wo sie langsam vor uns hinsiechen und endlich sterben. Zu guter Letzt versammelt sich die gesamte Nachkommenschaft an ihrem Grab und redet nur Gutes über sie, die sie immer die liebevolle Mutter waren und sich nie etwas zu Schulden kommen lassen haben. Punkt! Punkt?

Ich habe das mal hier hin verschoben , da ich nicht weiß, ob es sich hierbei um was geklautes handelt, wenn einer was weiß, posten --Lysop3669 Warroom! Zugang begrenzt KLK-Inc40px.gif 15:57, 23. Mär 2007 (CET)

projekt aufgegeben --Lysop3669 Warroom! Zugang begrenzt KLK-Inc40px.gif 00:29, 24. Mär 2007 (CET)

Frau-Deutsch wurde zu Vokabel der Frau verschoben.



Moin, also der Artikel is mehr als Ironisch Männerfeindlich...--FanatiC- 20:09, 27. Jun 2007 (CEST)


Große Teile des Artikels sind abgeschriebenen Listen, die sollten entfernt werden, gähnend langweilig, da hat man seit der Grundschule nicht mehr drüber gelacht, außerdem ist Abschreiben doofie-doof! --Haha 12:50, 23. Jul 2007 (CEST)


"Sie sind das schönere Geschlecht" das wage ich zu bezweifeln, Frauen müssen sich schminken um "schöner" auszusehen, im Gegensatz zu Männern, welche naturschön sind! --DarkFux 10:50, 21. Sep 2007 (CEST) --- Möglicher Edit: Als ein weiterer Fakt, der dafür spricht, dass Gott eine Frau ist, wird oft ins Feld geführt, das Frauen im Durchschnitt 79 Jahre werden, Männer dagegen nur 72.

Der Abschnitt "Die 5 schwierigsten Fragen, die Frauen Männern stellen können ..." entspricht exakt dem Inhalt von http://www.hahaha.de/witze/sonstige/witzige-texte/13216/fuenf-typische-frauenfragen-und-wie-man-damit.html Sieht mir etwas nach copy&paste aus.--.vieleGrüße.100px-Agostea2.jpg.Meckerkasten. 09:45, 27. Nov. 2007 (CET)

Kategorie[Bearbeiten]

... sollte noch in die Kategorie "Dinge, die keine Sau versteht" eingeordnet werden :P 77.134.129.133 (Disk./Beiträge/Log) hat diesen Beitrag nicht signiert. Hilfe zu Signaturen.

Eine Frau ist ja kein Ding! Ali.png Alibrief.pngAlistern.png. 02:12, 23. Jan. 2009 (CET)

Konflikt[Bearbeiten]

  • Ich hab den Mario B. nicht gelesen, aber die Tabelle Deutsch-Frau sieht aus wie aus seinem Langenscheid abgeschrieben. Kann jemand aushelfen? Wir werden ihn auch nicht für den Kontakt mit solch Schundliteratur schelten ;-)--~~~~ 16:53, 6. Mär. 2010 (UTC)
  • Woher weißt du bitte schön, dass in seinem Langenscheid solche Tabellen drin sind, wenn dus nicht gelesen hast? Nichtsdestotrotz, ich hab den ersten Teil (es gab mein ich auch eine Fortsetzung) gelesen und geprüft, zwar sagt Barth hier und da recht Ähnliches, aber abgeschrieben ist das hier nicht. Wenn man es entfernt, dann wegen des übernommenen Konzepts. Und so schlecht war das Buch gar nicht. --§ - Verhörzimmer 12:26, 25. Mär. 2010 (UTC)
  • Das Zitat "Mit der Rippe auch die Weisheit nahm Gott dem Mann, um zu verbessern, was ihm einst misslang. Verfeinert, was dem Mann entnommen, sein zweites Werk, es war vollkommen."

stammt möglicherweise wie so viele andere mehr und weniger lustige Wortaneinanderreihungen aus dem Munde Goethes. Das hat eine Gruppe junger, selbst in Fachkreisen noch unbekannter Sprachforscher herausgefunden. Goethe soll dieser Satz versehentlich herausgeruscht sein, als er - schon reichlich Wein intus - auf der Feier zu seinem 66. Geburtstag fünf 30-40 Jahre jüngere hübsche Frauen anbaggern wollte. Zudem haben zahllose wissenschaftliche Untersuchungen in den letzten 1 Mio Jahren bewiesen, dass der Wahrheitsgehalt dieser Aussage nahe Null liegt und nach wie vor der Mensch (und nicht die Menschin!) die Krone der Schöpfung ist. Deshalb ist diesem Zitat keinerlei wissenschaftlicher Wert beizumessen. Ich beantrage dessen Entfernung! — 90.186.148.3 (Diskussion) 17:31, 13. Mai 2012 (CEST)

Antrag kann ohne Stellungnahme (schriftlich oder zu Protokoll der Geschäftsstelle) des genannten Herrn Goethe leider nicht bewilligt werden. – Sebus@Ω 18:47, 13. Mai 2012 (CEST)

Anmelden[Bearbeiten]

Hier steht ich soll soll mich anmelden wenn ich besoofen bin.

Bin aber schon angemeldet aber das hilft auch nicht. Bin trotzdem besoffen und hab' dann 'ne ganz eigene Einstellung zu Frauen, ich mag sie. Da wär'n Tipp schon hilfreich. Rue di Guerre 55 01:56, 16. Mär. 2010 (UTC)

  • Der Artikel ist eine riesige Ansammlung von geistigem Dünnschiss. Kurzweilig und amüsant nimmt sich dagegen Wikipedia ein. 87.175.196.239 (Disk./Beiträge/Log) hat diesen Beitrag nicht signiert. Hilfe zu Signaturen.
  • Ich finde den Artikel überhaupt nicht langweilig oder "geistigen Dünnschiss", ganz im Gegenteil! Er ist amüsant und satirisch geschrieben, ohne dabei verletzend oder beleidigend zu werden...und das kann man ja nun von sehr vielen Artikeln hier wirklich nicht behaupten. Man bricht vielleicht nicht in schallendes Gelächter aus, aber ich hatte dafür die ganze Zeit beim Lesen ein Schmunzeln auf den Lippen. Un das ist in meinen Augen gute Lektüre...
    Außerdem hat er so gut wie keine Rechtschreibfehler, was zur Abwechslung auch mal sehr angenehm zu lesen ist (bei vielen Artikeln muss man immer die Sätze erst mal enziffern um sie überhaupt zu verstehen).
    Den Teil "Chemische Analyse der Frau" find ich besonders gelungen! Ob nun Teile davon abgeschrieben sind oder nicht ist mir eigentlich relativ egal, es ist einfach nur lustig, also was solls... ;)
    Der Absatz "Frauen als Zahlungsmittel" ist ein bisschen heftig, enspricht allerdings in vielen Ländern leider immer noch der Realität.

    Im Großen und Ganzen: Tolle Arbeit, mein Kompliment! — 87.22.88.66 09:47, 2. Mär. 2012 (CET)
  • Sehr guter und kurzweiliger Artikel. — Käptniglo (Diskussion) 17:21, 9. Sep. 2012 (CEST)

  • Der Ebenbildquark, Menschen wären Gottes Ebenbild ist typisch männliches Machogehabe. Es heißt "Gott schuf den Menschen sich zum Bilde" und das besagt nichts anderes, als daß er dadurch was hatte, um es es sich anzugucken. Irgendwann hatte er sich dann satt gesehen, schuf die Kleidung und verwirrte Gottlose, indem diese seitdem dem Wahn frönen, Nacktheit wäre unnatürlich und mit Sex und Pornografie gleichzusetzen. — 46.114.147.241 (Diskussion) 18:49, 8. Jun. 2014 (CEST)

Übersetzungen[Bearbeiten]

  • Die Übersetzungen entsprechen leider der Wahrheit, ich schlage vor, diese einmal zu überarbeiten. — 79.218.159.184 (Diskussion) 06:23, 19. Jul. 2015 (CEST)