Schweinfurt

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Stadtplan von Schweinfurt

Schweinfurt, eine Stadt im Norden des Stoiberlandes direkt an der Dreckbrühe, die früher mal den Fluss Main dargestellt hat. Sie besteht zu ca. 45 % aus Kugellagerfabriken, zu 73 % aus Arbeitervierteln und zu 5 % aus Dönerbuden. Der lumpige Rest besteht aus diversen Einkaufsgeschäften und drei Bahnhöfen. Schweinfurt bewohnen zu circa 90 % Arbeiter der großen Kugellagerfabriken wie SKF (Schweinfurter können f**** äh fliegen) und diversen anderen postfaschistischen Rüstungsfabriken. Die restlichen 10 % verteilen sich auf Dönerbudenbetreiber und Graffiti-Sprayer.

skyline von Schweinfurt, besonders gut zu sehen ist der radioaktive Schnee, der den 'Wein im ganzen stoiberland gut schmecken lässt

Die Stadt liegt sowohl an der A 71 und an der B ?? (Nummer wurde vor ca 300 Jahren vergessen). Am Hauptbahnhof bestehen Direktverbindungen nach Stoiberville, Berlin, Hinderbüttelsdorf und Buxtehude. Die restlichen 3,567 Bahnhöfe in Schweinfurt sind lediglich Verzierungen, an denen nur ein Zug hält, wenn Weihnachten und Ostern auf einen Tag fallen.
Die Stadt hatte dank des KKWs bis 2015 immer strahlendes Wetter. Dadurch ist es so warm, das Wein angebaut werden kann, der aber seltsamerweise öfters mal das Aroma von Kugellageröl hat.

Schweinfurt ähnelt dem Deutschland von 1949-1989, es gibt ein Russenviertel (Deutschhof) und ein Türkenviertel (Bergl). Das Volk der Russen hat es zusammen mit den einheimischen Deutschen sogar auf einen Bevölkerungswert von ganzen 12% geschafft! Im Vergleich, Türken haben grademal 87% und alle anderen 1%. Ausländer sind sehr feindlich gegenüber denen, die von der Heimat kommen (Na klar, die Minderheit wird benachteiligt).

Geschichte

  • Gründung 378 n. Chr. durch einen unbekannten Schweinehirten. Eines seiner Schweine ließ einen kräftigen fahren, damit war der Name für die Stadt gefunden: Schweinfurz. Erst später wurde daraus durch Lautverschiebung der heutige Name
  • 974 n. Chr. Errichtung der ersten Fabrik für Lagerartikel
  • 975 n. Chr. Da die Lagerartikel niemand wollte fing man an Kugellager zu produzieren.
  • 1654 n. Chr. Herr Porsche kommt nach Schweinfurt und kauft sich ein paar Kugellager die er in seine Kutsche einbauen lies. Er war vollauf zufrieden damit, das sich einige Jahrhunderte später, 1923, sein Nachfahre entschied, diese Teile in seine Autos zu bauen. Damit wurde Schweinfurt zu einer Industriestadt.
  • 1945 Errichtung der ersten Mietskasernen auf den Trümmern der durch den 2. Kugellagerkrieg zerstörten Stadt.
  • 1956 Errichtung eines 24-stöckigen Wohnhauses, um das Flächenwachstum der Stadt zu verlangsamen.
  • 1968 Erste Dönerbude nimmt ihren Betrieb auf
  • 1978 Errichtung eines AKWs um die vielen Mietskasernen mit gelegentlichem Strom zu versorgen.
  • 1999 Schweinfurt belegt unter den hässlichsten Städten der Bananenrepublik Deutschland den 2. Platz (hinter Neu-Delhi)
  • 2001 2.000.000ste Dönerbude eröffnet
  • 2009 Riesiges Einkaufscenter mit Bimmelbahn- Anschluss für Millionen von Besuchern aus der ganzen Welt (Landkreis Main- Spessart eingeschlossen)
  • 2012 Eine Studie hat ergeben, dass Schweinfurt sowohl die älteste aber auch die lebhafteste Stadt in Bayern ist. Das hängt wahrscheinlich daran, dass SKF nach der Finanzkriese auch Viagra (für die "Kugellager") herstellte und geheim an die Bevölkerung gab. Dies erklärt auch den Aufstieg des 1. FC Schweinfurt 05 in die 5. Liga im selben Jahr.
  • 2015 Das Kernkraftwerk geht vom Netz, die Höhlenbewohner jubeln. Jetzt können sie wieder mit Feuerholz heizen und Strom erzeugen.

Roßmarkt

Der Roßmarkt scheint immer der Treffpunkt für alle seltsamen Leute in Schweinfurt zu sein. Diese komischen Viecher kann man in folgende Kategorien unterteilen:

Die Penner

Diese Art kommt am häufigsten vor. Dabei handelt es sich um sichtbar ungepflegte Männer, deren pissgelb-braune Vollbärte am Boden rumhängen. Meistens tragen diese ein total verschwitztes und schmutziges Unterhemd und eine Hose mit Urinflecken. Außerdem haben sie meist eine Tüte, in der total seltsame Sachen sind. Wenn man das Glück hat, dass eine solche Gestalt an einem vorbeiläuft oder gar steht, dann kann man den unverwechselbaren Geruch von Bier genießen. Im Allgemeinen sollte man also den Kontakt zu dieser Gattung meiden.

Die, die schon 50 mal gestorben sind

Das sind die Omis, die von 30591981095159809849804989847068 Falten im Gesicht gekennzeichnet sind. Meistens kommen diese mit irgendwelchen Verbänden oder Pflastern an irgendwelchen Körperteilen aus Arztpraxen rausgwackelt.