Nähmlich

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Das Wort nähmlich bedeutet soviel wie nämlich nur etwas deutlicher, es ist aber noch nicht ganz aufgedeckt warum.

Herkunft

Ein gewisser Herr Ruhdolph Hah von Hahlingen erfand "nähmlich" mit "h" im Jahre 1749 und erhielt dafür den H-Preis, jedoch weiß keiner so genau, was der Typ sich dabei gedacht hatte. Man weiß nur, dass er in der Küche war, als er sich an einem Keks verschluckte. Seitdem wird jährlich am 5. März der Hah-Tag gefeiert, an dem Rudolph H. im Jahr 1750 den Preis erhielt.

Sinn

Der Sinn des Wortes nähmlich ist bis heute noch nicht vollständig geklärt, jedoch hat man nach 30 jähriger intensiver Forschung herausgefunden, dass nähmlich ungefähr nämlich bedeutet und das Ganze etwas verdeutlichen sollte. Am 1. Februar 2007 wurde entdeckt, dass nähmlich auf das sogenannte Zentrilochudral-H zurückgreift, um seine einzigartige Verdeutlichung und Einzigartigkeit im Sprachgebrauch zu erlangen. Durch die neue deutsche Rechtschreibung verlor das Zentrilochudral-H leider an Bedeutung, was dem belesenen Schreiber natürlich in der Ausführung nicht behindert.

Gebrauch

Bis heute ist nähmlich inzwischen ein alltägliches Wort, welches sehr weit verbreitet ist. Es wird vor allem im restulistischen Bereich Europas verwendet (=Deutschland). Was besonders auffällt ist, dass es hauptsächlich gesprochen wird und schriftlich nicht mehr so weit verbreitet ist, wie früher. Dies liegt vor allem daran, dass das Wort nähmlich zunehmend vom Wort nämlich ersetzt wird, weil dieses kürzer ist und beim Drucken von den meisten deutschen Zeitungen dadurch enorme Kosten gespart werden. Wie wir alle nähmlich wissen, ist in Deutschland alles teuer. Ein berühmter Satz für nähmlich ist zum Beispiel "Wer nähmlich ohne Zentrilochudral-H schreibt ist erbährmlich."

Oder...Wer nämlich schreibt mit h, ist dämlich ganz und gar. Eine Eselsbrücke, die man sich in der Schule eingeprägt hat.

Vergleiche

Hier einige Beispiele für den Gebrauch des Zentrilochudral-H's: