Gemeinschaft: Unterschied zwischen den Versionen

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Einmal im [[Monat]], in Extremfällen sogar einmal pro [[Woche]], sucht sich das Oberhaupt der Gemeinschaft ein untergeordnetes [[Mitglied]], das bis zur nächsten [[Wahl]] als [[Opfer]] angesehen wird. Statt der gewollten Arbeitsteilung muss diese [[Person]] die [[Aufgabe]]n der ganzen Gemeinschaft erfüllen. Nach dieser Zeit sind diese dann oft so verweichlicht, dass er nicht wie ihm zuvor versprochen wurde in die höheren Etagen der Gemeinschaft befördert wird, sondern ohne auch nur ein [[Wort]] zu sagen, weiterarbeitet.
  
 
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An erster Stelle steht der, der sich bei der Gründung der Gemeinschaft als Herrscher durchsetzten konnte. Dann kommen die normalen Mitglieder, welche zwar kaum arbeiten müssen, aber dafür auch kaum [[Rechte]] haben. Dahinter kommen die, die schon geopfert wurden und nur noch Sätze wie "Ja wohl, [[Meister]]" oder "Wie sie wünschen, Meister" sagen können. Als letztes kommt das aktuelle Opfer.
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An erster Stelle steht der, der sich bei der Gründung der Gemeinschaft als Herrscher durchsetzten konnte. Dann kommen die normalen Mitglieder, welche zwar kaum arbeiten müssen, aber dafür auch kaum [[Rechte]] haben. Dahinter kommen die, die schon geopfert wurden und nur noch Sätze wie "Ja wohl, [[Meister]]" oder "Wie sie wünschen, Meister" sagen können. Als Letztes kommt das aktuelle Opfer.
  
 
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Es gibt nur eine einzige Möglichkeit diesem [[Schicksal]] zu entgehen: Man muss am [[Tag]] vor der "Auswahl" kündigen. Das geht aber nur an diesem einen Tag, da das Oberhaubt an den anderen Tagen stehts [[Krank]] meldet.
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Es gibt nur eine einzige Möglichkeit diesem [[Schicksal]] zu entgehen: Man muss am [[Tag]] vor der "Auswahl" kündigen. Das geht aber nur an diesem einen Tag, da das Oberhaupt an den anderen Tagen stets [[krank]] meldet.
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Aktuelle Version vom 5. August 2016, 20:39 Uhr

Präzivilisatorisches Mannwerdungsritual: gemeinschaftliches Kacken

Eine Gemeinschaft kann ganz plötzlich entstehen und sich ebenso schnell verbreiten. Sie ist sozusagen die extremere Form einer Epidemie.

Grund

Oft entstehen Gemeinschaften aus ungewollten plötzlichen Veränderungen der Arbeitslage. Werden sie zum Beispiel dazu verurteilt mit einem Kollegen oder gar mehreren eine Aufgabe zu erfüllen, könnte daraus ein besonders bedrohlicher Typ der Gemeinschaft werden, die sogenannte Arbeitsgemeinschaft. Sie dienen eigentlich der Arbeitsteilung doch wird ihnen nachgesagt, dass in diesen sektenähnlichen Gruppen eine vom Gründer festegelegte Hierarchie herrscht.

Ablauf

Einmal im Monat, in Extremfällen sogar einmal pro Woche, sucht sich das Oberhaupt der Gemeinschaft ein untergeordnetes Mitglied, das bis zur nächsten Wahl als Opfer angesehen wird. Statt der gewollten Arbeitsteilung muss diese Person die Aufgaben der ganzen Gemeinschaft erfüllen. Nach dieser Zeit sind diese dann oft so verweichlicht, dass er nicht – wie ihm zuvor versprochen wurde – in die höheren Etagen der Gemeinschaft befördert wird, sondern ohne auch nur ein Wort zu sagen, weiterarbeitet.

Hierarchie

An erster Stelle steht der, der sich bei der Gründung der Gemeinschaft als Herrscher durchsetzten konnte. Dann kommen die normalen Mitglieder, welche zwar kaum arbeiten müssen, aber dafür auch kaum Rechte haben. Dahinter kommen die, die schon geopfert wurden und nur noch Sätze wie "Ja wohl, Meister" oder "Wie sie wünschen, Meister" sagen können. Als Letztes kommt das aktuelle Opfer.

Flucht

Es gibt nur eine einzige Möglichkeit diesem Schicksal zu entgehen: Man muss am Tag vor der "Auswahl" kündigen. Das geht aber nur an diesem einen Tag, da das Oberhaupt an den anderen Tagen stets krank meldet.