Freiburg

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Freiburg(im Breisgau) ist eine Kleinstadt irgendwo im Südwesten Deutschlands, genauer in Baden, dort, wo es schon sehr nach Schweiz riecht. Angeblich ist es die schönste Stadt der Welt, diese Stadt meinte Gott, als er von dem "Land wo Milch und Honig fließen" sprach! Die deutsche Rockband Tocotronic sieht das aber wohl anders und zahlreiche Fans vertreten diese Ansicht.

Historisches

Im Mittelalter war Freiburg berühmt für seine Gangsterrapper, diese wurden aber vertrieben, nachdem der Oberbürgermeister (und Expräsident der USA), Volker Finke, ihnen ihre Prostituierten wegnahm und sie den Armen spendete. Die Bevölkerung war von dieser Tat so begeistert, dass sie zu Ehren Volker Finkes einen Dom errichtete, welcher heute fälschlicherweise in den Besitz der Kirche übergegangen ist. Der Dom ist ziemlich groß und wird heute noch benutzt. Die Herkunft der Geräusche, die jeden Sonntag bzw. jeden Morgen und Abend erklingen sind bis heute noch ungeklärt. Ein weiteres Historisches Bauwerk ist eine Brauerei. Das Motto der Brauerei lautet "Quantität statt Qualität" was auf den spätrömischen Ausspruch Julius Cäsars zurückzuführen ist, der im Originalen lautete "Ganter-Bier unerreicht - zwei gesoffen, vier geseicht". Dies ist bis heute der Grund für die gehäufte Blasenschwäche der Freiburger. Die Bächle leisten hier Abhilfe und bieten auch Kindern einen gerne gesehenen Bade- und Spielplatz.

Attraktionen und Sehenswürdigkeiten

Zudem findet man in der Freiburger Altstadt auch kleine Bäche, welche dazu dienen, das Regenwasser einzufangen, um das Meer vor der Küste Freiburgs aufzufüllen. Dies wurde nötig, da der Freiburger Hafen für die neue Generation von Schiffen zu flach wurde. Der Freiburger Hafen gilt noch heute als wichtigster und modernster Hafen zur Verschiffung von Sklaven und Politikern. Eine weitere Attraktion ist die Taubenscheiße, die täglich zu raffinierten Delikatessen verarbeitet wird.

Das Turmspringen ist ebenfalls sehr empfehlenswert, bei dem ohne Sicherung vom höchsten Punkt des Münsterturmes runtergesprungen wird. Je platter die Fladen sind, desto mehr Punkte bekommen die Teilnehmer. Nicht zu verachten ist die Freiburger Uni-Klinik. Sie ist ein Treffpunkt aller Profisportler (vor allem Rennradfahrer), denn diese können dort ihre Ausdauer, mit einem speziell in Freiburg entwickelten Leistungsprogramm, steigern. Dieses Programm hat den lustigen Namen EPO. Es hat natürlich nichts mit dem Dopingmittel Erythropoetin, ein Glykoprotein-Hormon zu tun. Die Ähnlichkeit dieses Namens ist lediglich ein Zufall (behauptet die Uni in Freiburg)

Der Vorplatz des Rathauses wird heute noch genutzt, um die vielen, freilaufenden Schwaben zu erhängen. Dies zieht viele Touristen aus der ganzen Welt an, da Schwaben ja eigentlich nirgendwo beliebt sind. Dass Schwaben auch in der USA nicht beliebt sind, verkündete George Washington am 12.7.08 in einem Interview mit der Bild. Die Behauptung, dass zahlreiche regional-typische Gerichte aus dem Schwabenland stammen könnten, wird bis heute von der Geheimen Ordnungspolizei Freiburgs unter Androhung der Spätzlestrafe untersagt.

Bevölkerung

Die Bevölkerung besteht aus vielen Volksgruppen. Studenten und Frauen, welche mit ca. 60% die Mehrheit in Freiburg bilden, sind meist in Universitäten beheimatet. Die meiste Zeit jedoch verbringen sie nicht dort, sondern in einer der zahlreichen Kneipen der Stadt, um sich zu betrinken, oder im Bett, um ihren Rausch auszuschlafen. Sollten sie weder in den Kneipen noch in den Betten angetroffen werden, so sind sie bestimmt in einem der zahlreichen Kinos und ziehen sich die neuesten Filme rein (manche nehmen sie auch auf - aber hallo!). Der Rest der Bevölkerung besteht aus Umweltaktivisten, Arbeitslosen, Bahnhof-Krawallmachern und Menschen die kein richtiges Deutsch sprechen oder lesen können.

Sport

Desweiterem rettete Präsident Finke Somalische und Georgische Flüchtlinge und brachte ihnen einen Sport namens Fußball bei, bis heute treten diese Sportler an den Wochenenden in der 1. Bundesliga gegen andere Mannschaften an. Wegen ihrer Flüchtlingsgeschichte werden sie im deutschen Fußball auch als "Breisgau-Brasilianer" bezeichnet. Heute leitet Robin Dutt die Mannschaft da er alle Reichtümer des SCF an die Armen verteilt hatte und den bösen Herrscher Finke und seinen treuen Helfer Achim Sarstedt stürzte, daher auch der gleichnamige Film im Fernsehen "Robin Dutt-Helden in Strumpfhosen" nicht zu verwechseln mit seinem Cousin Robin Hood der war nur ein Nachahmer und Hochstapler. Übrig geblieben aus der Finke-Dynastie ist nur noch der U21-Nationalflüchtling aus Waldkirch, Daniel Schwaab, ach nein, der ist ja diese Saison nach Leverkusen geflüchtet, die Tablettenfabrik. Bärenvater Bruno (Labbadia) hat Dennis Aogo und Jonathan Pitroipa auch schon ein Käfig mit Plantschbecken eingerrichtet. Weiter wurde eine sogenannte Fußballschule gegründet die heutzutage Verwandte und Hinterbliebene der früheren Flüchtlinge aufnimmt, um Ihnen ein Zuhause zu geben. Die dortigen "Junior-Breisgau-Brasilianer" bekommen klassisch, wie die Vorfahren den Sport Fußball beigebracht um in die Fußstapfen der Eltern zu treten und die lange Tradition in Freiburg fort-zuführen.Doch da sie viel früher damit beginnen und ihren Vorfahren schon weit voraus sind, wurden sie letztes Jahr deutscher U19 Meister, aus diesem Grunde bekam die Stadt Freiburg erst kürzlich einen Friedens-Nobelpreis verliehen, der durch Herbert Grönemeyer Open Air überreicht wurde.


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