Freiburg

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Freiburg (im Bauernland) ist eine Kleinstadt irgendwo im Norden des Landes Wallis, genauer im Welschland, dort, wo es schon sehr nach Ghana riecht. Angeblich ist es das schönste Bauerndorf der Welt, diese Stadt meinte Adolf Hitler, als er von dem "Land wo Milch und Kühe fließen" sprach! Heute sieht man lediglich nur noch Bier durch die Straßen fließen. Die Oberländer Rockband Traktor sieht das genau so, zahlreiche Fans vertreten diese Ansicht.

Historisches

In der Hippiezeit war Freiburg berühmt für seine Gangsterrapper, Nazis und Grass-Dealer, diese wurden aber vertrieben, nachdem der Oberbürgermeister (und Expräsident der USA), Abraham Lincoln, ihnen ihre Prostituierten wegnahm und sie den Armen spendete. Die Bevölkerung war von dieser Tat so begeistert, dass sie zu Ehren Lincolns einen Bauernhof errichtete, welcher heute fälschlicherweise in den Besitz des FC Sion übergegangen ist. Er ist vollkommen aus Stroh errichtet und gehört zu den filigransten Meisterwerken steinzeitlicher Strohkunst. Der Bauernhof ist ziemlich groß und wird heute noch für unbekannte Zwecke benutzt, (man munkelt fürs wixxen). Zeitweise bestand der Vorschlag das FC-Stadion dorthin zu verlegen, dieser wurde jedoch verworfen, da dies die Statik der Tiefgarage unter dem Hof gefährden würde. Die Herkunft der Geräusche, die jeden Sonntag bzw. jeden Morgen und Abend erklingen sind bis heute noch ungeklärt. Ein weiteres Historisches Bauwerk ist eine Brauerei. Das Motto der Brauerei lautet "Quantität statt Qualität" was auf den spätrömischen Ausspruch Julius Cäsars zurückzuführen ist, der im Originalen lautete "As juschts unerreicht - zwei gesoffen, vier geseicht". Dies ist bis heute der Grund für die gehäufte Blasenschwäche der Freiburger. Die Bächle leisten hier Abhilfe und bieten auch Kindern einen gerne gesehenen Bade- und Spielplatz.

Attraktionen und Sehenswürdigkeiten

Roger Federer, Präsident der Vereinigten Bauernhöfen von Freiburg, sieht sich selbst als einheimische Attraktion. Der Moleson der kleinste Berg der Welt, er ist 4000 Käse über der Weide und dient als Abschreckung der Franzosen.

Das Kuhmelken ist ebenfalls sehr empfehlenswert, bei dem mehrere Kühe aufeinmal gemelkt werden. Der Weltmeister im Kuhmelken ist Dj Bobo. Nicht zu verachten ist die Freiburger Uni-Klinik. Sie ist ein Treffpunkt aller Profisportler (vor allem Rennradfahrer), denn diese können dort ihre Ausdauer, mit einem speziell in Freiburg entwickelten Leistungsprogramm, steigern. Dieses Programm hat den Namen EPO. Es hat natürlich nichts mit dem Dopingmittel Erythropoetin, ein Glykoprotein-Hormon zu tun. Die Ähnlichkeit dieses Namens ist lediglich ein Zufall (behauptet die Uni in Freiburg).

Der Vorplatz des Rathauses wird heute noch genutzt, um die vielen, freilaufenden Schwaben zu erhängen. Dies zieht viele Touristen aus der ganzen Welt an, da Schwaben ja eigentlich nirgendwo beliebt sind. Dass Schwaben auch in der USA nicht beliebt sind, verkündete George Washington am 11.09.01 in einem Interview mit der Bild. Die Behauptung, dass zahlreiche regional-typische Gerichte aus dem Schwabenland stammen könnten, wird bis heute von der Geheimen Ordnungspolizei Freiburgs unter Androhung der Spätzlestrafe untersagt.

Bevölkerung

Die Bevölkerung besteht aus vielen Volksgruppen. Studenten und Frauen, welche mit ca. 60% die Mehrheit in Freiburg bilden, sind meist in Universitäten beheimatet. Die meiste Zeit jedoch verbringen sie nicht dort, sondern in einer der zahlreichen Kneipen der Stadt, um sich zu betrinken, oder im Bett, um ihren Rausch auszuschlafen. Sollten sie weder in den Kneipen noch in den Betten angetroffen werden, so sind sie bestimmt in einem der zahlreichen Kinos und ziehen sich die neuesten Filme rein (manche nehmen sie auch auf - aber hallo!). Der Rest der Bevölkerung besteht aus Umweltaktivisten, Arbeitslosen, Sozialarbeitern, Bahnhof-Krawallmachern und Menschen die kein richtiges Deutsch sprechen oder lesen können.

Sport

Desweiterem rettete Präsident Finke Somalische und Georgische Flüchtlinge und brachte ihnen einen Sport namens Fußball bei, bis heute treten diese Sportler an den Wochenenden in der 1. Bundesliga gegen andere Mannschaften an. Wegen ihrer Flüchtlingsgeschichte werden sie im deutschen Fußball auch als "Breisgau-Brasilianer" bezeichnet. Heute leitet Robin Dutt die Mannschaft da er alle Reichtümer des SCF an die Armen verteilt hatte und den bösen Herrscher Finke und seinen treuen Helfer Achim Sarstedt stürzte, daher auch der gleichnamige Film im Fernsehen "Robin Dutt-Helden in Strumpfhosen" nicht zu verwechseln mit seinem Cousin Robin Hood der war nur ein Nachahmer und Hochstapler. Übrig geblieben aus der Finke-Dynastie ist nur noch der U21-Nationalflüchtling aus Waldkirch, Daniel Schwaab, ach nein, der ist ja diese Saison nach Leverkusen geflüchtet, die Tablettenfabrik. Bärenvater Bruno (Labbadia) hat Dennis Aogo und Jonathan Pitroipa auch schon ein Käfig mit Plantschbecken eingerrichtet. Weiter wurde eine sogenannte Fußballschule gegründet die heutzutage Verwandte und Hinterbliebene der früheren Flüchtlinge aufnimmt, um Ihnen ein Zuhause zu geben. Die dortigen "Junior-Breisgau-Brasilianer" bekommen klassisch, wie die Vorfahren den Sport Fußball beigebracht um in die Fußstapfen der Eltern zu treten und die lange Tradition in Freiburg fort-zuführen.Doch da sie viel früher damit beginnen und ihren Vorfahren schon weit voraus sind, wurden sie letztes Jahr deutscher U19 Meister, aus diesem Grunde bekam die Stadt Freiburg erst kürzlich einen Friedens-Nobelpreis verliehen, der durch Herbert Grönemeyer Open Air überreicht wurde. Extrem veraltete Berichte, sowohl über den "aktuellen" Trainer, als auch über die Spieler und ihre jetztigen Vereine. Einfach nur schlecht

Wirtschaft

In Freiburg baut man allerlei Dinge an, unter Anderem Currywurst, Tauben und Oberlinden. Größere Betriebe in anderen Bereichen bauen Microchips (welche die Chinesen mittlerweile besser machen) oder auch die blauen Pillen für den Mann in Raute-Form. Aus diesem Grund vermehrt sich die oben genannte Bevölkerung rasch, weshalb eine Wohnungsnot herrscht und die Mieten kaum mehr bezahlbar sind. Um dem entgegenzusteuern, fabriziert man dort auch Produkte, die für die Tabakindustrie von Interesse sind, um die Lebenserwartung zu senken. Weiter baut man auch immer wieder ein paar neue Stadtteile wie das Pieselfeld, das seinen Namen von der vorherigen Nutzung als Kläranlage hat.