Weinixen

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Unter Weinixen, oft auch als Weinasturbation bezeichnet, wird eine – überwiegend manuelle – Stimulation der Geschlechtsorgane verstanden, während derer es wiederholt zu negativen emotionalen Ausbrüchen in Form von Weinen kommt.
Handhaltung beim Weinixen

Die Dauer, Intensität sowie Häufung der emotionalen Ausbrüche sind äußerst individuell und hängen sehr von Stimmung und Tagesverfassung der weinixenden Person ab.

Geschichtliches

Inschriften auf alten Steinplatten, die bei Ausgrabungen in Ägypten gefunden wurden, gehen bis zur Zeit des alten Babylons ins zweite Jahrtausend vor Christi Geburt zurück. Da es nur sehr wenige Funde aus jener Zeit gibt, stützt sich die Wissenschaft eher auf die Funde aus Ägypten. Glaubt man den Übersetzungen, wurde bereits von vielen Menschen geweinixt. Eine religiöse Bedeutung aus dieser Zeit ist nicht nachgewiesen und gilt als unwahrscheinlich.

Da noch nie weinixende Tiere beobachtet wurden, geht man davon aus, dass dies ein rein menschliches Phänomen ist. Es wird angenommen, dass es weder bei unseren Vorfahren, den Affen, noch bei den Urmenschen Weinixer gab.

Auftreten von Weinixen

Der Ursprung der Weinastubation liegt meist in zurückgewiesener oder unerfüllbarer Liebe, umgangssprachlich auch als Liebeskummer bezeichnet. Die Person, welche die Weinasturbation vollzieht wird als Weinasturbat oder Weinixer bezeichnet.

Im häufigsten Fall handelt es sich bei der Weinasturbation um Selbstbefriedigung. Weinixen kann aber auch an oder durch andere Personen durchgeführt werden. Hierbei ist es erforderlich, dass es bei beiden, bzw. allen teilnehmenden (die Teilnehmerzahl ist theoretisch unbegrenzt, überschreitet in der Praxis jedoch selten zwölf Teilnehmer), Weinasturbaten zum Tränensausbruch kommt.

Das Geschlecht des Weinixers ist in der Regel männlich, wird in neuster Zeit aber auch bei weiblichen Personen beobachtet.

Wird die Weinasturbation alleine Vollzogen, kommen oft auch Hilfsmittel als Stimulationswerkzeug zum Einsatz. Um welche Werkzeuge es sich hier handelt ist vom Geschlecht und der sexuellen Vorlieben des Weinixers abhängig. Auch andere Weinasturbationshilfen werden vielerorts verwendet. Hierbei handelt es sich in den meisten Fällen um Bilder und Videos, die der zusätzlichen Stimulation dienen. Oft zeigen diese die Person, welche der Auslösers, des mit dem Weinixen einhergehenden Liebeskummers sind.

In der Regel endet das Weinixen mit einem Orgasmus, welcher meist mit heftigem Weinen einhergeht.

Gesundheitliche Aspekte

Tränenaustritt beim Weinixen.

Bisher sind keine körperlichen Schäden bekannt, die durch das Weinixen verursacht werden. Wohl aber kommt es dabei immer wieder zu Unfällen, oft durch unsachgemäße Handhabung von Weinixhilfen.

Weinixen kann jedoch durchaus als störend oder sogar krankhaft empfunden werden, wenn es in der Öffentlichkeit oder zwanghaft ausgeführt wird. Bei einigen Menschen kann diese Zwanghaftigkeit leicht zu einer Sucht führen, welche nicht nur zur Folge hat, dass die Betroffenen keine normale Selbstbefriedigung mehr durchführen können, sondern diese kann auch in einem komplett gestörten Sexualleben enden. Hierbei kommt es auch beim Geschlechtsverkehr mit einem Partner, zu wiederholtem Weinen.

Einschätzungen

Psychologisch

Aus psychologischer Sicht, stellt Weinixen in kleinen Dosen keine Beeinträchtigung der Sexualität da. Sobald jedoch ein krankhaftes Weinixen beobachtet wird, kann dies zu einem großen Problem werden. Was genau dafür verantwortlich ist, dass es zu einer Ausprägung kommt, ist erst im Ansatz erforscht. Im Endstadium schaffen es die betroffenen Patienten nicht mehr, mehrere Stunden ohne weinixen zu verbringen. Auch ein normales Sexualleben ist den meisten Betroffenen nicht mehr möglich.

Einige Heiltherapien sind derzeit in der Versuchsphase, noch kann aber nicht gesagt werden, ob es jemals ein wirksames Heilmittel geben wird.

Religiös

Weinixen wird unabhängig der Religion quer über alle Länder vollzogen. Viele Kulturen haben sogar verschiedene Rituale. Von den Weinasturbindianern wird berichtet, dass diese Weinixen als Reinigungsritual einsetzten. Die bösen Geister werden in einer mehrstündigen Prozedur mehrmals jährlich vertrieben.

Von der Kirche wird Weinixen als sündhaft und Werk des Teufels gesehen. Nicht allzu selten landeten im Altertum weinixende Bauern auf dem Scheiterhaufen.