Mario Monti

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Mario Monti (* um 1888 im Kolosseum) (Deutsch: Manfred Hügel) ist der Regierungschef und Nachfolger des Komikers Silvio Berlusconi Mario Monti ist so etwas, wie einen Putzfrau die den Mist von Berlusconi weg putzen darf. Die Italienische Bevölkerung zweifelt allerdings daran, dass er wegen seinem Alter, eine solche körperliche Arbeit, auf Dauer verrichten kann. Damit Monti aber keinen krummen Rücken bekommt hat sich der Seniorenklub "Junge Römer", in dem er selbst sehr aktiv mitwirkt, dazu bereit erklärt, ihm bei dieser anstrengenden Arbeit zu helfen.

Äußeres

Mario Monti sieht nicht nur so aus, als wäre er ca. 170 Jahre alt. Außerdem zeugen seine Falten im Gesicht und seine grauen Haare, dass ihm sein Beruf als Putzfrau nicht so gefällt und, dass er lieber Präsident des Seniorenklubs geworden wäre. Sein Äußeres sagt außerdem sehr viel über seine tiefste Leidenschaft aus.

Achtung: Alle unter 16 Jahren bitte nicht weiterlesen, da man Kinder und Jugendliche nicht so früh schon auf dumme Gedanken bringen soll.

Mario Monti ist leidenschaftlicher Wirtschaftswissenschaftler.

Kindheit

Schon als 6-jähriger, kannte sich Monti überdurchschnittlich gut mit der übernatürlichsten Sache der Welt aus: der Wirtschaft. Als er sich dann mit acht Jahren mit Wirtschaft besser als sein Vater, der Wirtschaftsnaturwissenschaftswissenschaftler war, auskannte, wurde es seinen Eltern zu dämlich. Deshalb ging er seit dem zehnten Lebensjahr auf eine "Hirn ist gleich Alter"-Schule, welche sich damit beschäftigen sollte, dass in seinem Hirn nicht mehr als in dem eines Gleichaltrigen drin ist. Diese Entscheidung seiner Eltern war letzten Endes aber eher kontraproduktiv, da sich das sich Mario nicht gefallen ließ und sich, als Antwort auf die Entscheidung seiner Eltern, nur noch mehr für Wirtschaft interessierte.

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Der Seniorenclub "Junge Römer"

20. Jahrhundert

Ende der 1960er Jahren machte Monti, da es den Begriff "Putzwissenschaftler" noch nicht gab, eine Ausbildung zur Putzfrau, die er aber dann 5,12 Tage später abbrach. In den 80er Jahren ließ sich Mario Monti sehr von "Super Mario" inspirieren. Heute ist sein Spitzname deshalb auch Super Mario.

21. Jahrhundert

Monti zählte zu den wenigen Leuten, die Berlusconis Flachwitze nicht unbedingt lustig fanden. Da er nach einigen Jahren dessen Witze nicht mehr ertragen konnte, fasste er den wichtigsten Entschluss. Er will Politiker werden und Berlusconi stürzen. Leider hatte Italien zum damaligen Zeitpunkt zirka 450 Parteien, welche zu seiner Parteilosigkeit führten. Um Berlusconis Nachfolger zu werden, halfen ihm der Seniorenklub, zu Glück, alle 30 Millionen Wahlzetteln zu fälschen. Aufgrund widriger Umstände erlangte er zu einer fragwürdigen Berühmtheit, als ein Spiel namens Super Mario Monti herausgebracht wurde.

Zitate

  • "Schnarch" (Abgeortetenhaus, bei einer Rede Berlusconis)
  • "Wenn der wirtschaftwert auf der Welt un 1,1284563% steigt so sinkt der Wert des Tauschandels um 3,256375%" (Club für besondere Interessensgebiete)
  • "Langweilig!" (als 7 Jähriger in der Schule im Tauschhandelsunterricht)