Lilo Wanders

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Lilo Wanders, (furzo-indianisch: "Ablösen und Ankletten"), auch genannt Lilo-Wandersing, kompliziertes furzo-indianisches Ritual zur Geschlechtsumwandlung.

Historisches

Der Vorgang des Geschlechtstauschens(Lilo Wanders) ist ein sehr alter Furzo-Indianischer Brauch. Hauptsächlich wurde dieser komplizierte Ritus zwischen zwei verfeindeten Stämmen zum Waffenstillstand vollzogen. Man vermutet, dass die Wurzeln bis in die Steinzeit zurückreichen als der erste Indianer die Einheit zwischen Furz und Seele erkannte. Entdeckt wurde der Stamm der Furzo-Indianer ca 1612 von einem Mönchen namens Hubertus Glockenguss, als er in seiner Durchreise auf dem Weg nach Rom ausversehen den Atlantischen Ozean durchschwamm. Die Furzo-Indianer zeigten sich sehr freundlich gesinnt und wiesen ihn in die mystische Kunst des "Lilo-Wanders" ein. Glücklich kehrte Hubertine zurück und wurde 1689 die erste von Geschichtsbüchern dokumentierte Porno-Queen.

Das Ritual

Hierzu buddeln sich ein Männchen und ein Weibchen ein Erdloch, dass grad so tief ist, dass sie noch Kopf über rausschauen können. Anschließend wird dieses mit Götterspeise bis zum Hals aufgefüllt.(damals wurde der Kot von 80 jährigen Greisinnen genommen, bis Frederik von Furz durch eine Versuchsreihe herausfand, dass Götterspeise die Schwingungen der Furzo-Enegie besser transferriert). Nach dieser Prozedur wird über dem mit Kot oder grüner Götterspeise gefüllten Loch ein Elefant gestellt. Es wird anschießend so lange gewartet, bis der Elefant scheißt. Sollte der Elefant allerdings pissen, muss die Prozedur allerdings von vorne wiederholt werden. Nachdem der Elefant sein Geschäft erledigt hat, sollten die beiden Geschlechtstauscher im Loch anfangen zu meditieren. Sollte sich im Anschluss dessen ein kleines grünes altes Männchen mit spitzen Ohren zeigen, ist etwas schief gelaufen. Die Prozedur muss erneut wiederholt werden. Wenn alles glatt läuft, erscheint statt dessen Helmut Kohl. Jetzt ist der Erfolg nicht mehr fern. Auf seine Frage "Wie schmeckt Saumagen ?" ist unbedingt zu beachten, dass nun beide Geschlechtstauscher simultan anfangen zu furzen. Sollte der Furz lange und gut sein, beginnt Helmut Kohl exakt eine Minute lang zu rülpsen, dies heisst so viel wie "Ja, der Saumagen ist hervorragend, ich fühle mich jetzt wohl". In der folgender Minute, also während des Rülpsvorganges, muss alles sehr schnell gehen, denn nun lösen sich sämtliche Geschlechtsteile und Merkmale von den Körpern der beiden Geschlechtstauschern und treiben wild zirkulierend in der Götterspeise umher. Nun kommt es drauf an, dass in dieser kurzen Zeit die richten Geschlechtsteile eingesammelt werden und an der richtigen Stelle angeklettet werden. Als Klebstoff wird nun der Elefantenkot verwendet, welcher ja Grundbedingung für die Initation des Lilo Wanders Rituals war. Danach ist das Ritual beendet. Für die sexuelle Potenz des neuen Mannes empfiehlt es sich anschließend die Grube komplett leerzuessen, was natürlich auch dank den Frederik von Furzschen Errungenschaften nun eine leichtere Aufgabe geworden ist.

Trivia

Lilo Wanders wurde im Jahr 915 n.Chr. zum Messias und neuen Anführer Transvestitiens erklärt. Bis Ro I. den Kult verbot.

Literaturhinweise

Der berühmte Wissenschaftler Frederik von Furz veröffentlichte 1903 eine vielbeachtete Studie über die Beschaffenheit des Furzes. Er stützte sich dabei auf Erkenntnisse, die er während eines langen Aufenthalts bei den Furzo-Indianern sammelte. Ein Großteil der Furzliteratur und der berühmte Furzsturz von Krakau basiert auf seinem Lebenswerk. von Furz wird in Kreisen viktorianischer Klospülfachmännern auch die Entdeckung des Montags zugeschrieben.