Ideales Gas

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Ideales Gas ist ein gasförmiges, sehr exotisches chemisches Element, dessen charakteristische Eigenschaften sich sehr von denen normaler Gase unterscheiden. Die Existenz des idealen Gases wurde erstmals 1802 theoretisch vorhergesagt und 1965 wurden kleine Mengen davon isoliert. Zwei Jahre später wurde die starke halluzinogene Wirkung des idealen Gases von amerikanischen Hippies entdeckt und somit bildete ideales Gas die Grundlage der sogenannten "Flower Power"-Bewegung. Unbestätigten Gerüchten zufolge lautet das berühmte Zitat von Timothy Leary in Wirklichkeit "Inhale, tune in, drop out". Den Namen "ideales Gas" erhielt das Element aufgrund seiner Eigenschaft, bei der Temperatur T = 0K kein messbares Volumen einzunehmen. Daher ist es bei sehr niedrigen Temperaturen "ideal" geeignet, um in großen Mengen längere Zeit gelagert zu werden. Das ideale Gas besteht aus Teilchen, die so klein sind, dass sie nicht mal unter einem Lichtmikroskop sichtbar sind. Außerdem wechselwirken die Teilchen untereinander nicht, was derzeit ein großes Rätsel in der modernen Physik darstellt. Dies ist momentan der Hauptforschungsschwerpunkt des Max-Krank-Instituts für semirelativistische Quantendiffusionsthermodynamik in homogenen, isotropen Quantensingularitätsfluiden auf quasikompakten n-Mannigfaltigkeiten. Das Hauptproblem in der Erforschung des idealen Gases ist seine kurze Halbwertszeit in Gegenwart von Physikern, die nicht umhin kommen, das süchtig machende Gas zu inhalieren. Man vermutet, dass die Vielfalt verschiedener Stringtheorien auf die Inhalation von idealem Gas zurückgeht. Aus diesen Gründen wird ideales Gas in Physikvorlesungen nur theoretisch behandelt.

Gefahren

Aktuelle Studien deuten auf eine starke Toxizität des idealen Gases hin. Obwohl das Gas in der Erdatmosphäre nur in Spuren vorkommt, können sich an bestimmten Orten gefährliche Konzentrationen ansammeln. Aus Gegenden mit hohen Konzentrationen von idealem Gas werden viele Fälle von unerklärlicher Impotenz und geistiger Umnachtung berichtet. Erst kürzlich ist bekannt geworden, dass die Stadt Berlin auf einem Idealgasreservoir steht und große Mengen idealen Gases in die Räume des Reichstagsgebäudes diffundieren und aufgrund mangelnder Lüftung längere Zeit dort verbleiben.
Da ideales Gas etwas leichter ist als Luft, steigt es in der Atmosphäre auf und sammelt sich in höheren Lagen. Besonders hart sind viele Gebiete in Oberbayern betroffen. Der Oberbayer Edmund Stäuber ist einer der prominentesten Idealgasgeschädigten, der durch jahrzehntelangen Aufenthalt in Oberbayern einen irreparablen Schaden am Sprachzentrum des Gehirns erlitten hat und darüber hinaus an der dauerhaften Halluzination, er sei Politiker und Doktor der Juristerei, leidet.

Chemisches Verhalten

Das chemische Verhalten des idealen Gases ist noch weitgehend unbekannt. Sicher ist nur, dass ideales Gas stark mit dem gefährlichen Dihydrogenoxid unter Bildung des extrem giftigen Van-Der-Waals-Gases reagiert, welches auch in flüssiger Form auftreten und somit das ohnehin schon stark mit Dihydrogenmonoxid belastete Trinkwasser kontaminieren kann.