Hürdenlauf

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Der Spagatsprung, eine ästhetische Pracht

Der Hürdenlauf (engl. hurdling, von to hurt, auch Todeslauf) ist eine Sportart, bei der man durch Springakrobatik einen Hindernisparkur überwindet.

Viele Läufer versuchen, die Gegner durch Verschieben der Hürden auf andere Bahnen umzuleiten. Entweder verschwinden diese dann oder verletzen sich, so dass sie nicht mehr weiterlaufen können.

Zitat eines Experten

"Es ist die brutalste Sportart, die ich kenne", so der weltbekannte Hürdenläufer Peter Brown.

Der Leidensgenosse Brown berichtet:

"Einmal war ich kurz vor der 5. Hürde, als mein Laufnachbar diese verschob und ich mit meinen Fuß dort hängen blieb, fatalerweise das Gleichgewicht verlor und über die Hürde stürzte, mich mehrmals überschlug und dann durch den Schwung, den ich mittlerweile drauf hatte, auf die Nebenbahn geriet und dort kopfüber in die Beine eines anderen Läufers flog, der über mich hinweg stolperte und irgendwo vor mir unsanft landete. Ich überrollte ihn schwer blutend und blieb in einer Hürde stecken, die über mir zusammenbrach und meinen Kopf einklemmte.

Als der hinter mir gestürzte an mir vorbei ziehen wollte, streckte ich prompt mein Bein aus, er fiel darüber und landete auf dem Rücken. Man konnte das Knacken laut hören. Er hatte sich wahrscheinlich das Genick gebrochen, aber ich konnte mich nicht drum kümmern. Ich befreite mich und verschob die Hürden der nachfolgenden Läufer um einige Zentimeter. So konnte ich meinen Rückstand einiger Maßen klein halten... Ich wollte doch gewinnen!"

Mit diesen Worten sollte die Sportart des Hürdenlaufs ausreichend gekennzeichnet sein.

...und so sieht es aus, wenn man alles richtig hat