Diskussion:Psychologe

Aus Stupidedia, der sinnfreien Enzyklopädie!
Wechseln zu: Navigation, Suche

Ähnlich wie beim nun zum Glück veränderten, ehemaligen Artikel "Psychologie": Es findet sich im vorliegenden Text eine völlig humorlose, von Alltagsdummheit strotzende und unverzeihliche Verwechslung von Psychologie, Psychotherapie und Psychiatrie.
Merke: Alle Psychiater sind Ärzte.
Merke: Manche Psychotherapeuten sind Psychologen mit Zusatzausbildung.
Merke: Psychologen sind keine Psychiater und nicht zwangsläufig Psychotherapeuten.
Überarbeitung empfohlen!

Ja, und sämtliche der genannten "Berufsgruppen" praktizieren denselben Mischmasch an Inkompetenz, Blödsinn, Scharlatanerie und willkürlicher sowie maßlos anmaßender Menschen- sowie Persönlichkeitszerstörung. Die Artikel sind gut und zutreffend.

Das ist leider sehr undifferenziert und zeugt von Unwissenheit oder schlechten Erfahrungen mit tatsächlichen Scharlatanen, die es unter den Therapeuten, die Arzte oder Psychologen sein können, tatsächlich auch gibt. In dem Artikel wird fälschlicherweise angenommen, dass alle Psychologen sich zum Psychoanalytiker ausbilden lassen und Begriffe wie Anal-Sadismus, Oral- Sadismus, phallisch-aggressiv, Kastrationskomplex usw. verwenden. Sollte ein Klinischer Psychologe diese Begriffe verwenden, so ist das hochgradig peinlich und seiner klinischen Aubildung während des Studiums unwürdig.

Freud, auf dem die Psychoanlayse zurückgeht, war ein Arzt (Psychiater) mit einem mechanistischen Weltbild, wie es in der damaligen Medizin passend war. Da Ärzte während ihres gesamten Studiums lediglich einen Kurs in Psychologie belegen, ist es für sie häufiger naheliegend mit der Weiterbildung zum Psychoalanlytiker eine einzige abgeschlossene dogmatische Therorie der menschlichen Psyche zu Grunde zu legen, die die Erkenntinisse der modernen Psychologie weitgehend ausblendet (vielleicht bis auf die Objektbeziehungstheorie).

Psychogen hingegen bevorzugen, wenn sie eine Weiterbildung zum Pschotherapeuten machen, verhaltenstherapeutische Therapierichtungen, die sich dem wissenschaftlichen Diskurs stellen und explizit darauf ausgerichtet sind dem Patienten die Methoden während der Therapie transparent zu machen.