Die Entdeckung der Currywurst

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Wo gehts'n jetzt lang? Dieser Artikel bezieht sich auf das Buch und nicht auf die wirkliche Entdeckung dieser Fleischzubereitung. Siehe dazu Diverses:Die Entdeckung der Currywurst

Die Erzählung (im Feuilleton auch gerne Novelle genannt) “Die Entdeckung der Currywurst ist ein als Erlebnisbericht getarnter Schundroman, der auch verfilmt wurde, in dem es explizit um Geschlechtsverkehr mit jüngeren Partnern während des zweiten Weltkriegs geht. Geschrieben wurde sie von Uwe Timm (*30. März 1940), der aufgrund seines Alters von damals 1-5 Jahren nicht als Geschlechtspartner in frage kommt. Somit bleibt es weiterhin offen, mit wem die Protagonistin wirklich Sex hatte.

Inhalt

Die ehemalige Imbissbudenbesitzerin Lena Brücker, hier erzählt sie als alte Frau, lernt zu Zeiten des zweiten Weltkrieges einen knackigen Burschen kennen, der keine Lust mehr auf Männergehabe und schwule Spielchen in der Kaserne hat, und Zuflucht sucht. Sie nimmt ihn mit dem Hintergedanken auf, ihn als Sexsklave zu behalten und berichtet ihm auch nicht vom später eintretenden Kriegsende. Doch als sie keine Lust mehr auf obszöne Spielchen hat, klärt sie ihn auf, und er zieht von dannen. Nach dem Krieg nimmt sie ihren alten Job wieder auf und hantiert nun wieder mit anderen Würstchen.

Deutung

Der Titel “Die Entdeckung der Currywurst” bezieht sich nicht, wie zuerst angenommen, auf einen Unfall, der in Lena Brückers Imbiss zu der besagter Fleischspezialität führt, sondern ist ein vom Autor versteckter Hinweis auf den obszönen Inhalt und somit bei einschlägigen Schundromanabteilungen in den Bahnhofsbuchhandlungen dieses Landes erhältlich.

Die Protagonistin verfügt nämlich über keine sexuellen Erfahrungen (ihre Kinder hat sie damals adoptiert) und als sie das erste mal den Deserteur um Entlohnung für das Verstecken bittet, kommt es zu besagter “Entdeckung”. Doch auch in der Schule wird dieses Buch zur ergänzenden Aufklärung für spröde Schülerinnen im Deutschunterricht von pädophilen Lehrern verwendet.

Kritiken

  • Literaturpapst Marcel Reich-Ranicki war jedenfalls so begeistert von Buch und Film, dass er, als er es 2011 zu ersten mal sah, sofort seinen Fernsehpreis annehmen wollte, O-Ton: “Ehs läuft ja doch noch etwass ordentlichess im teutschen Färrnsehen nach 24 Uhr!”
  • Der Moderator Aiman Abdallah kritisierte jedoch die fehlende Erklärung, ob die Illuminaten wirklich schuld am WWII sind.