Chinesisches Essen

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Neulich auch dem Wochenmarkt. JA, es ist genau DAS was man direkt denkt...!

Unter Chinesischem Essen versteht man im Allgemeinen die Chinesische Küche und im Besonderen die Speisen, die in der Region rund um China zubereitet und verspeist werden. Es stellt eine Ausdrucksform der chinesischen Kultur dar, auch wenn es aus westlicher Betrachtungsweise zuweilen wenig appetitanregend zu sein scheint.

Vorurteil und Realität

Besonders augenfällig ist aus westlicher Sicht die Vielfalt der zubereiteten Speisen und Getränke. Dabei kann der chinesische Koch auf ein wahres Füllhorn an Rohstoffen zurückgreifen, die der Warenkorb der chinesischen Landwirtschaft zur Verfügung stellt. Die Auswahl ist in erster Linie der Versorgungslage der knapp zwei Milliarden potentieller Kunden geschuldet und verpflichtet den Koch geradezu, möglichst wenig an Rohstoffen der Entsorgung zuzuführen. So werden im Allgemeinen lediglich das Preisetikett auf der Ware sowie der Lieferant nicht mit verarbeitet. Somit ist auch zu erklären, dass die westliche Biomüllwirtschaft es nicht schafft, in China Fuß zu fassen. Der geneigte Betrachter attestiert der chinesischen Köcheschaft nicht gerade zimperlich zu sein.
Spötter dagegen urteilen zumeist nach der Faustformel: "Der Chinese isst alles was Beine hat, außer dem Küchentisch"
Diese Aussage entspricht allerdings nicht der chinesichen Realität und ist von Vorurteilen geprägt. Zunächst sei darauf hingewiesen, das die Chinesische Küche auch der Zubereitung von Fisch nicht abgeneigt ist und das in manchen Provinzen Mittelostsüdsüdwestchinas keinerlei Küchentische zu finden sind, was für eine Überfischung durch die Einheimischen spricht.

Zutaten

Als besondere Unterscheidungsmerkmale zur westlichen Küche sind die Vielzahl an exotischen Gewürzen zu nennen, die in der westlichen Hemisphäre schlichtweg unbekannt sind. Zu nennen sind hier: Chili, Sojasauce und Ingwer.
Daneben finden wie bereits erwähnt zahlreiche Dinge des Alltags Einzug in die Küchen der Chinesen. So scheut man nicht, geliebte Haustiere wie Hunde, Katzen, Meerschweinchen, Kröten und Egel mit auf den Speiseplan zu setzen, wenn es einem danach gelüstet. Seltener als vermutet kommen Insekten, wie Heuschrecken, Ameisen, Maden, Fladen, Spinnen usw. auf den Speiseplan. Sie sind nur bei ca. 80% der zubereiteten Gerichte Bestandteil.

Zum Frühstück die Nummer 8238, "mitta alle sohße, chön chaaaf".
Das Zeug ist so höllisch ungenießbar, dass es nur unter Polizeischutz eingenommen werden darf.

Besonderheiten

  • Die chinesische Küche hat ca. 19.344.754,4 verschiedene Gerichte zur Auswahl. Da der Chinese aber auch ca. 12 Millionen Schriftzeichen zur Verfügung hat und die kognitive Fähigkeit des Menschen nicht ausreicht, sich auch noch die einzelnen Namen der Speisen zu merken, tragen diese in China lediglich Nummern.
  • Die Abwesenheit von Milchreis in der chinesichen Küche scheint dem Betrachter besonders auffällig. Der Mangel an Reis kann in Anbetracht der Unmengen, die auf dem Binnenmarkt in China zur Verfügung stehen, hierfür nicht der Grund sein. Auch die Abwesenheit von Kochbeuteln ist nicht die Ursache hierfür. Ebenso die oft beschworene Lactoseintolleranz der Asiaten spielt hierbei nur eine untergeordnete Rolle. Der Chinese findet dieses Gericht schlichtweg ekelerregend und würde so etwas niemals essen. So unterschiedlich sind die Geschmäcker.