Borat

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Eine gewisse Ähnlichkeit mit Atze Schröder ist durchaus nicht von der Hand zu weisen.

Borat ist ein von George W. Bush gesponsorter Heimatfilm/Dokumentarfilm, in dem ein Lebensausschnitt eines emanzipierten, modernen, religions- und kultursoffenen Karrieremanns namens Borat Sagdiyev (Sacha Baron Cohen) treffend und ernst dargestellt ist.

Handlung

Borat fährt mit seinem Kameramann Azamat aus seinem Heimatland Kasachstan in das ferne Amerika, um den dort lebenden Eingeborenen und primitiven Rumtreibern die Kultur seines Landes aufzuzwingen. Der Grundgedanke ist auf die kasachsische Regierung zurückzuführen, die die USA aufgrund derer Rohstoffe als Verbündete gewinnen wollen und dies sogar ihren Anti Terror Maßnahmen vorziehen. Borat erkennt schnell das primitive Verhalten des mittelalterähnlichen Amerikas und verlässt aus Entsetzen das Land. Daheim angekommen wird Borat wegen seines Muts, in Amerika einen Film zu drehen, zum König der Kosaken ääh.. Kasachen erklärt, und hat eine ziemlich heiße Affäre mit Georg W. Bushs Frau, die er nach dreimonatiger Eroberung endlich dazu überreden konnte sich von ihrem Mann zu trennen, um mit ihm nach Kasachstan zu kommen. Anderthalb Jahre regierte Bush mit einer Double Frau weiter, damit die amerikanische Öffentlichkeit nichts von dieser Schande mitbekommt. Wenn man aber genau in den Archiven nachschlägt, wird man sehen, dass es ein Mann ist, der an Bushs Seite steht. Der Piratenbart, der an diesem Tag ans Licht kam wurde als Damenbart interpretiert und ließ keine größere Verwunderung zurück. Bei genauerem Hinsehen erkennt man jedoch Elvis Kotteletten an "L. Bushs" Wangen. Fragen unsererseits wurden vom Pentagon abgelehnt und wir stießen auf großen Widerstand des Secret Service.

Kritik

Der trotz oder gerade wegen der amerikanischen Friedens- und Außenpolitik sehr patriotische Schauspieler und Drehbuchautor stieß auch nicht nur in Amerika, sondern auch in anderen Ländern wie zum Beispiel sein Heimatland Kasachstan auf große Zustimmung und Verbundenheit.
Trotz dieser positiven Eindrücke bemächtigen sich böse Stimmen der Niedermachung dieses Filmes, aufgrund des nach ihrer Meinung fehlenden Witzes und der unhumoristischen Umsetzung. Er ist ein Wixxer und möchte Pamela Anderson mal so richtig durchnehmen. Aber er fickt auch Männer. Sein Kameramann muss seinen Arsch herhalten, wenn Borat mal wieder Druck hat.
Zurück in Kasachstan geht er wieder seiner alten Tätigkeit nach - er hält Bullen die Schwänze, um ihnen auf diese Weise "feuchte Explosion" zu ermöglichen. Ein in der Tat nicht ganz ungefährlicher Job, der in Kasachstan Tradition hat (nicht nur für Rinderbullen, sondern auch Kamele, Pferde etc.).


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