Benutzer:Beaubrun

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Namensherkunft

Der Name Beaubrun [Aussprache: Boh-brä] kommt aus dem französischen und setzt sich zusammen aus dem Adjektiv "beau", was soviel wie schön bedeutet, und "brun", was der deutschen Farbe Braun entspricht. Eine gute Freundin nannte mich immer so. Ich weiß jedoch nicht, wie sie auf diesen Spitznamen kam. Ich habe mich niemals selbst als schön angesehen, obzwar ich eigendlich ganz ansehlich bin. Auch habe ich meiner Freundin nie den Hengst gemacht (man sagt ja immer: Ganz ruhig, Brauner). Aber wer versteht schon, was im Kopf einer Frau von sich geht.

Heimat

Seit meiner Geburt lebe ich irgendwo am Arsch der Welt. Wenn man sich bei uns im Winter auf die Hauptstraße legt, dann ist man erfroren bevor man von einem Auto überfahren wird. Das gilt übrigens auch im Sommer. Da bei uns so selten Autos durch's Dorf fahren, bekommen die Schulkinder einen Tag frei, falls sich doch mal eines ankündigt.

Da bei uns der technische Fortschritt noch nicht in dem Maße Einzug gehalten hat wie dies zum Beispiel in Hintertupfing der Fall ist, wird jeden Abend der Mond mit einer Stange zum Himmel hinaufgeschoben. Natürlich werden Nachts die Gehwege hochgeklappt. Das macht es dem Nachtwächter jedoch etwas schwierig, wenn er ab dem späten Abend seine Runden dreht.

Die Region selbst ist von Landwirtschaft geprägt. Neben Feldern und Weinbergen findet man auch großflächige Wälder. So ist es kaum verwunderlich, dass man hier überwiegend Bauern, Waldbengel und Besoffene antrifft.

Ausbildung

Nachdem ich mühsam meine Muttersprache gelernt hatte, begann ich ab der ersten Klasse der Grundschule mit dem Erlernen der ersten Fremdsprache: Deutsch. Bis heute tu ich mich vor allem in der Aussprache etwas schwer damit. Schon oft wurde ich gefragt welcher Abstammung ich sei. Ich kann dann nur antworten, dass ich Deutscher bin. Gelegentlich kommt dann die Bemerkung, dass ich einen starken Akzent besitze. Hierbei handelt es sich allerdings nicht um einen Akzent sondern um einen ausgeprägten rheinhessischen Dialekt.

Der weitere schulische Verlauf erfolgte nach dem sogenannten Minimalprinzip. Für mein erstes Auto brauchte ich mittlere Reifen, und ich studierte 8 Sylvester an der Unität.

Beruflicher Werdegang

Da ich schon immer gerne malte, machte ich eine Ausbildung, bei der ich lernte einen Stift zu halten und sowohl gerade als auch gebogene Striche zu zeichnen. Ordnet man die Striche dann richtig auf einem Blatt Papier an, kommen die tollsten Zeichnungen heraus. Aber wie bei allem anderen auch gilt auch hier die Weisheit: Guten Geschmack kann man nicht kaufen.

Ich verbrachte auch mehrere Jahre bei einem Trachtenverein, der von Bundesgeldern finanziert wird. Daher war unser Motto auch: Wir trampeln durchs Getreide. Wir trampeln durch die Saat. Hurra wir verblöden, für uns zahlt der Staat.

Nach meinem Studium konnte ich dann endlich sagen: Früher wusste ich nicht wie man Ingenieur schreibt. Heute bin ich einer.

Fremdsprachen

- Rheinhessisch Muttersprachler

- Deutsch mit rheinhessischem Akzent

- Englisch mit französischem Akzent

- Französisch mit spanischem Akzent

Sonstiges

Alles, was hier nicht gesagt wurde, behalte ich lieber für mich.

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