André Rieu

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Andre Rieu (frz. Ongdröh Riöh), auch Andre Törööh, ist ein langhaariger Hartz-Empfänger aus Holland, der für seine 340 Euro alle paar Monate im GEZ-Fernsehen die Geige schwingen muss.

Sein Vater, der lange Zeit Manager einer DDR-Oper und Dirigent unter LSD war, musste dem missratenen André die Musikalität förmlich einprügeln. Seine Violinistenausbildung erhielt der Jugendliche abwechselnd in den JVAs Lüttich, Maastricht und Butzbach. Nach Jahren der harten Ausbildung unter der ständigen Aufsicht seines Grossmeisters John F. Mozart, konnte er bereits im zarten Alter von 60 die Kunst des Arschgeige Spielens erlernen.

Bereits im Alter von 70 Jahren begann André, sich nicht mehr als langweiliger Holländer, sondern als charmanter Franzosé auszugeben. Weil sein wahrer Name "Andreas Condoleeza Rice-Bierwurst" nicht in die Textspalten der Fernsehzeitschriften passte, benannte er sich in den 80er Jahren in "André Rieu" um und begann, sich permanent zu verstellen. Dabei half ihm, sein Repertoire auf Kinderlieder zu beschränken und alles was man noch mit 2 Promille mitsingen kann. Besonders Menschen mit geringem IQ und Bild Leser fanden grossen Gefallen an seinen simplen Werken.

Der unnachahmliche 1-Euro-Job-Geiger, welcher mit seinem unglaublich scheußlichen und hämischen Grinsen selbst den Papst auf Mordgedanken bringt, erschreckt heute im deutschen Fernsehen kleine Kinder und schleimt zugleich alte Omas um ihre karge Rente.

Seine "Musik" lässt sich durchaus als grauenhaft, Verbrechen an der Klassik und nervtötend bezeichnen. Vielmehr wird sein Gedudel als Foltermittel in Guantánamo Bay und im Irak eingesetzt. Die UNO schlägt Alarm und will den Verkauf der CDs des James Last des 21. Jahrhunderts unverzüglich stoppen. Er wurde schließlich von Spezial-Geigen-Agent David Garrett aus dem Verkehr gezogen. Dafür wurden auf der ganzen Welt Dankgebete gesprochen.