Thälmanns Stasi: Unterschied zwischen den Versionen

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Version vom 12. März 2009, 20:10 Uhr

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Stasi - Don't call it Spitzel! war ein unwahrscheinlich modernes DDR-Lebensmittel für den MuFu-Toaster.

Allgemeines

Bis 1989 existierte die DDR - hinter der Berliner Mauer züchteten sich Erich Honecker und Co. ein durch und durch kommunistisches Volk. Lauter Bürger die den lieben langen Tag Trabbi fuhren, MuFu-Tische herrichteten und auch ansonsten nur kommunistischen Tätigkeiten nachgingen. Klar, dass die tüchtigen Pinoniere auch ordentliche Nahrung brauchten. Als man in einer Studie erfuhr, dass die Ostler, die sich ausschließlich von Spreewaldgurken ernährten, unzufrieden waren, und der Unmut wuchs, war dies den Politikern schnurzpiepsegal. Dennoch brachten sie ein neuartiges Lebensmittel auf den Markt, welches die Bürger bändigen sollte.

Honeckers Stasi war ein schnitzelartiges Nahrungsmittel, das man ganz einfach in den MuFu-Toaster stecken und danach essen konnte. Zwischen der knusprigen Panade waren Kameras sowie Wanzen versteckt, um das Volk durch stärkere Beobachtung auch wirklich zufrieden zu stellen und für Sicherheit zu sorgen. Die lustigen Snacks waren bereits für fünf Ostmark zu erwerben.

Der Werbespot

Bekanntheit erlangte das neuartige Lebensmittel durch einen Werbefilm im Deutschen Fernsehfunk, der von allen Geräten des Types Leningrad T2 empfangen wurde.

Hierbei sah man eine junge Pionierin, die sich aus dem Volkskühlschrank ein Honeckers Stasi nahm und toastete. Als sie es aß, kam ein rebellischer westlich orientierter Ostler, der sagte: "Was öst das dönn für ein Scheiß-Spitzel?" Daraufhin wurde er mit einem lauten Knall aus dem 39. Stock vom Plattenbau katapultiert und es erklang hart: Stasi - Don't call it Spitzel!


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