Germanistik

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Die Germanistik ist ein unüberblickbares Gewirr aus interdisziplinären Fachrichtungen, die sich allesamt irgendwie mit der Deutsche Sprache beschäftigen.

Was hat Germanistik zu sagen

Germanistik hat sich die Sprache in den Mittelpunkt gesetzt. Sprache dient zu Kommunikation. Kommunikation hat im Entferntesten was mit Informationsaustausch zu tun. Germanistik hat also etwas mit Information zu tun. Daher ist ein Mensch, der seine mehr oder weniger wichtigen Informationen mittels Sprache vermitteln möchte, ein Germanist? Nein! Derjenige, der diese vermittelten Informationen vermeintlich entschlüsselt oder interpretiert ist es. Ebenso ist es aber auch der, der beibringt, wie man Informationen vermittelt, wie man sie entschlüsselt und wie man interpretiert.

Man kann also schon der Meinung sein, dass Germanistik irgendwas zu sagen haben muss; wozu wäre sonst dieser Aufwand?

Wie macht Germanistik all das?

Die Frage nach dem 'Wie?' wird hier nun einfach übersprungen, nicht weil die Methodik unmöglich zu erklären sind, sondern weil sie schlichtweg falsch sind. Und wer möchte schon was von der einzig möglichen Methode zum Schreiben eines Romans/Gedichts/Artikels wissen? Na also! Aber wie bereits angedeutet muss das 'Warum?' noch werden:

Die Frage nach dem Nutzen

Der wahrscheinlich wichtigste Effekt bei der Germanistik ist das Bewahren einer sprachlichen Identität, ohne sie würde einfach jeder machen was er möchte. Regeln müssen aber sein - um zu versichern, dass die künftige Generation unser kulturelles Erbe weitertragt - dass sie weiterhin schön das 'R' rollt und 'den Wärther' ließt.

Ok, dies verhindert keine echten Probleme, lenkt aber ab. Schön Bücher lesen, analysieren, interpretieren; um die Lösung warum man trotzdem an AIDS sterben muss, wird sich sicher ein anderer Spacken kümmern.

Berühmte Germanisten


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