Ferialpraktikant

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Er freut sich gar nicht darüber, dass er so lange suchen muss.
Der Ferialpraktikant (lat. stupidus ferialis) ist meist ein Kind, welches unter schlimmsten Bedingungen eine Arbeit verrichten muss, und dies meist mit schlechter oder gar keiner Bezahlung. Dieses Praktikum (früher Sklaverei) bringt gar nichts, man bekommt nur Krankheiten und wird ohne Ende gedemütigt.


Geschichte

Die ersten Aufzeichnungen wurden in Ägypten gefunden, wo die Aufgaben der Ferialpraktikanten (damals noch Sklaven) beschrieben wurden. Da sie aber nicht sehr intelligent waren, und bis heute nicht sind, haben die Praktikanten alles falsch gemacht. So entstanden die Pyramiden, die eigentlich rechteckig werden sollten. Das einzige Bauwerk, welches die Sklaven richtig erbaut haben, war die Sphinx, aber sie haben einen Fehler bei der Nase gemacht, und so fiel die nach einiger Zeit ab, und erschlug auf einen Schlag beinahe alle Sklaven, die es damals gegeben hat. Nach diesem Ereignis gibt es nur mehr vereinzelt Aufzeichnungen über Ferialpraktikanten, zum Beispiel hat man sie nicht mehr Sklaven genannt, sondern Knappen. Da mussten sie alles für die sogenannten Ritter machen, welche ihre Pferde umher tragen mussten. Erst im 20. Jahrhundert gibt es wieder genauere Daten. Da bekamen die Knappen den Namen Ferialpraktikant von der Regierung und den tragen sie bis heute.

Ferialpraktikanten heute

Heut zu Tage werden Praktikanten skruppelos ausgenutzt, jeder macht mit ihnen was sie wollen, müssen den Müll von jedem wegräumen, in stickigen Räumen alles mögliche sortieren und wieder durcheinanderbringen, damit sie es nochmal sortieren können und seit neuesten müssen sie auch die Essen einkaufen und auch die Arbeit der anderen erledigen. Jedoch können sie nichts sagen, da sie sonst Abzüge beim Gehalt bekommen, oder falls sie gar kein Gehalt bekommen, müssen sie zahlen.


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