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Affenschmuggel: Unterschied zwischen den Versionen

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==Die Geschichte des Affenschmuggels==
 
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Noch bevor die Menschen begannen Gold, Naturalien, Metall- oder Papiergeld zu benutzen, dienten Affen als weltumgreifendes und akzeptiertes Zahlungsmittel zwischen den Völkern der frühesten Vertreter der menschlichen Rasse. Nach Dekaden der Währungsstabilität (Umrechnungskurs: 1 Affe = 1 Affe), die auch die "Goldene Vorzeit" genannt wurden (ca. 100.000 v. [[DSDS]]), begannen die gescheitesten Homo Sapiens mit der Suche nach Zahlungsmitteln, die problemloser in ihren Portemonnaies untergebracht werden konnten. In dem damit verbundenen Aufkommen verschiedener Währungen sieht die moderne Forschung den Ursprung jeglicher kriegerischen Auseinandersetzung, da ab diesem Zeitpunkt der Besitz von Territorien und Bodenschätzen ausschlaggebend für den eigenen Wohlstand wurde und nicht wie zuvor die unverfälschte Fähigkeit Affen fangen zu können (''engl. "Monkey-Skills"). In der somit aufkommenden hostilen Welt unterschiedlicher Nationen wie wir sie heute kennen, propagierte man gerne den Austausch lebender Objekte als moralisch verwerflich, um sich über die teilweise traditionsbewussten Opponenten zu erheben und sie ethisch zu diffamieren. Jene wiederum zahlten diese Rufmorde mit gleicher Münze zurück, womit sich eine pseudo-moralische Spirale entwickelte, die sich bis heute in beispiellose Dimensionen hochschraubt. Dabei war diese Spirale nach dem Zweiten Weltkrieg Anlass für [[US-Amerika]] und [[Russland]] zu untersuchen, inwieweit man sich ihr wohl unter Produktion und Besitz von militärischem Gerät jeglicher Art annähern könne. Der Handel mit Affen geriet im Laufe der Zeit somit in eine ethische Grauzone, was zur Folge hatte, dass er praktisch nur noch in Form des Schmuggels auftrat. Noch heute können Sie die soziokulturelle Verklärung und Leugnung dieses Reizthemas experimentell untersuchen: Sprechen Sie einen beliebigen Mitbürger auf dieses Thema an - Er wird ihnen mit täuschend-echter Authenzität erklären, dass er davon noch nie gehört habe.
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Noch bevor die Menschen begannen Gold, Naturalien, Metall- oder Papiergeld zu benutzen, dienten Affen als weltumgreifendes und akzeptiertes Zahlungsmittel zwischen den Völkern der frühesten Vertreter der menschlichen Rasse. Nach Dekaden der Währungsstabilität (Umrechnungskurs: 1 Affe = 1 Affe), die auch die "Goldene Vorzeit" genannt wurden (ca. 100.000 v. [[DSDS]]), begannen die gescheitesten Homo Sapiens mit der Suche nach Zahlungsmitteln, die problemloser in ihren Portemonnaies untergebracht werden konnten. In dem damit verbundenen Aufkommen verschiedener Währungen sieht die moderne Forschung den Ursprung jeglicher kriegerischen Auseinandersetzung, da ab diesem Zeitpunkt der Besitz von Territorien und Bodenschätzen ausschlaggebend für den eigenen Wohlstand wurde und nicht wie zuvor die unverfälschte Fähigkeit Affen fangen zu können (''engl. "Monkey-Skills"). In der somit aufkommenden hostilen Welt unterschiedlicher Nationen wie wir sie heute kennen, propagierte man gerne den Austausch lebender Objekte als moralisch verwerflich, um sich über die teilweise traditionsbewussten Opponenten zu erheben und sie ethisch zu diffamieren. Jene wiederum zahlten diese Rufmorde mit gleicher Münze zurück, womit sich eine pseudo-moralische Spirale entwickelte, die sich bis heute in beispiellose Dimensionen hochschraubt. Dabei war diese Spirale nach dem Zweiten Weltkrieg Anlass für [[US-Amerika]] und [[Russland]] zu untersuchen, inwieweit man sich ihr wohl unter Produktion und Besitz von militärischem Gerät jeglicher Art annähern könne. Der Handel mit Affen geriet im Laufe der Zeit somit in eine ethische Grauzone, was zur Folge hatte, dass er praktisch nur noch in Form des Schmuggels auftrat. Noch heute können Sie die soziokulturelle Verklärung und Leugnung dieses Reizthemas experimentell untersuchen: Sprechen Sie einen beliebigen Mitbürger auf dieses Thema an - Er wird ihnen mit täuschend-echter Authenzität erklären, dass er davon noch nie gehört habe.  
  
 
===Der Große Gibbon Aufstand===
 
===Der Große Gibbon Aufstand===

Version vom 18. Mai 2007, 23:37 Uhr

Der Affenschmuggel (engl. "monkey-smuggling") ist eine kriminelle Handlung gemäß Paragraph §80085 des Bundesstrafgesetzbuches, dessen Ursprünge nach neuesten Erkenntnissen der Forschung nachweisbar so weit zurückliegen, dass er das Horizontale Gewerbe als das vermeintlich älteste der Welt abgelöst hat. Wissenschaftler dieses Forschungszweiges (Primatoschmuggologie) wagen bereits zu diesem Zeitpunkt die These, dass der Affenschmuggel bei der Erschaffung der Welt einen nicht unerheblichen finanziellen Beitrag leistete. Bis heute bestreiten jedoch Gott, Jesus Christoph und der Heilige Geist unabhängig voneinander jeglichen Zusammenhang. Dennoch kann eine Erklärung für die kostspielige Artenvielfalt nur der Affenschmuggel leisten.

Die Geschichte des Affenschmuggels

Datei:Tier.JPG
Dieser Affe hat sichtliches Glück - nachdem er sich als Faultier herausgestellt hat, wird er der Schmuggelprozedur wohl entgehen

Noch bevor die Menschen begannen Gold, Naturalien, Metall- oder Papiergeld zu benutzen, dienten Affen als weltumgreifendes und akzeptiertes Zahlungsmittel zwischen den Völkern der frühesten Vertreter der menschlichen Rasse. Nach Dekaden der Währungsstabilität (Umrechnungskurs: 1 Affe = 1 Affe), die auch die "Goldene Vorzeit" genannt wurden (ca. 100.000 v. DSDS), begannen die gescheitesten Homo Sapiens mit der Suche nach Zahlungsmitteln, die problemloser in ihren Portemonnaies untergebracht werden konnten. In dem damit verbundenen Aufkommen verschiedener Währungen sieht die moderne Forschung den Ursprung jeglicher kriegerischen Auseinandersetzung, da ab diesem Zeitpunkt der Besitz von Territorien und Bodenschätzen ausschlaggebend für den eigenen Wohlstand wurde und nicht wie zuvor die unverfälschte Fähigkeit Affen fangen zu können (engl. "Monkey-Skills"). In der somit aufkommenden hostilen Welt unterschiedlicher Nationen wie wir sie heute kennen, propagierte man gerne den Austausch lebender Objekte als moralisch verwerflich, um sich über die teilweise traditionsbewussten Opponenten zu erheben und sie ethisch zu diffamieren. Jene wiederum zahlten diese Rufmorde mit gleicher Münze zurück, womit sich eine pseudo-moralische Spirale entwickelte, die sich bis heute in beispiellose Dimensionen hochschraubt. Dabei war diese Spirale nach dem Zweiten Weltkrieg Anlass für US-Amerika und Russland zu untersuchen, inwieweit man sich ihr wohl unter Produktion und Besitz von militärischem Gerät jeglicher Art annähern könne. Der Handel mit Affen geriet im Laufe der Zeit somit in eine ethische Grauzone, was zur Folge hatte, dass er praktisch nur noch in Form des Schmuggels auftrat. Noch heute können Sie die soziokulturelle Verklärung und Leugnung dieses Reizthemas experimentell untersuchen: Sprechen Sie einen beliebigen Mitbürger auf dieses Thema an - Er wird ihnen mit täuschend-echter Authenzität erklären, dass er davon noch nie gehört habe.

Der Große Gibbon Aufstand

Der Große Gibbon Aufstand von 1 v. DSDS (engl. "gibbon-riot") geschah in Papua-Neuguinea infolge revolutionärer Aufstände, die durch den Gibbonaffen-Rebellenanführer Maynard Ezekiel McChimpey, genannt "Mojo", entfacht wurden. Da Papua-Neuguinea zu diesem Zeitpunkt eine der letzten Bastionen des legalen Affenhandels war, sah sich McChimpey imstande die heimischen Gibbonstämme zu vereinen, um sein Heimatland von der Materialisierung seiner Rasse zu befreien und es international zu assimilieren. Dabei gingen die Rebellen äußerst skrupellos vor: Durch die taktische Platzierung von Bananenschalen auf infrastruktuerellen Knotenpunkten konnte die Wirtschaft nahezu zum Erliegen gebracht werden. Durch einen universellen Aufruf der Regierung an die affen-affinen Reststaaten der Welt entschied der Außen- und Kriegsminister des Kaiserreich Werries eine Entsatzarmee erprobter Veteranen aus den Wurstkriegen zu entsenden, um die alte Ordnung in Papua-Neuguinea wiederherzustellen. Der Große Gibbon Aufstand wurde schließlich in der entscheidenden Schlacht am Schildkrötenfelsen blutig niedergeschlagen und McChimpey festgenommen. Heute bekleidet er das Amt des obersten Affenbutlers am Hofe des Kaisers zu Werries.

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