µC

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Oha, der Artikel muss überarbeitet werden!Eingestellt am 26.10.2015

Dieser Artikel ist unlustig, inkohärent, platt wie ein Pfannkuchen oder noch nicht fertig. Vielleicht auch alles davon oder gar nichts, auf jeden Fall muss hier noch was gemacht werden.

Siehst du auch so? Klasse! Wie wäre es denn, wenn du dich darum kümmerst? Verbessere ihn, bau mehr Humor ein, schreib ihn zu Ende, mach einen guten Artikel draus! Ja, werter Unbekannter, genau du!

Mehr zu den Mängeln und vielleicht sogar Verbesserungsvorschläge findest du möglicherweise auf der Diskussionsseite des Artikels.

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Mikrocontroller (Winzige Kontrolleure) sind kleine vom Teufel (in Zusammenarbeit mit einigen Nörds) entwickelte Halbleiterchips.

Der Mikrocontroller tritt in Gestalt von eingebetteten Systemen im Alltag oft unbemerkt in technischen Gebrauchsartikeln auf, zum Beispiel in Waschmaschinen oder Käsebroten (dies ist ein geschickter Trick vom Teufel um Trauer, Leid und Wut auf der Erde zu verbreiten). Sie werden aber auch häufig von Bastlern eingesetzt wenn ein Gerät nicht richtig oder gar nicht funktionieren soll.

Programmierung

Mikrocontroller werden meist in den Programmiersprachen Assembler oder C programmiert. In dem Wort Assembler steckt nicht ohne Grund das Wort Ass (engl. Arsch) drin und in der Hochsprache C steht das C für cramp (engl. Krampf). Fälschlicherweise wird allerdings häufig behauptet, dass das C in der Programmiersprache C für crap (engl. Mist) steht.

Typische Anwendungen

Fehler und die daraus folgenden Folgefehler und deren Fehler.

Besonderheiten

Interrupts:

Ein Interrupt ist mit dem Ausstieg aus einem fahrenden Auto zu vergleichen, nur, um anschließend wieder einzusteigen.

Wird ein Interrupt durch ein Ereignis ausgelöst, wird zunächst das GIE-Bit (SteiG auf deIne VErantwortung sofort aus einem fahrenden Auto - Bit) gesetzt, weil man ja nicht mehr aus einem Auto springen kann, wenn man nicht mehr drin sitzt. Anschließend wird die Adresse (also die Stelle an der man aus dem Auto gesprungen ist) auf den Stack gelegt. Ein Stack funktioniert nach dem Prinzip wer als letzter kommt, darf auch als erster wieder gehen (kennt man vielleicht von der Arbeitsstelle). Anschließend passiert noch ein bisschen anderer Kram... ...oder auch nicht.

Literatur

  • Hans Dieter Leufel: "Mikrocontroller Kochbuch mit Tipps, wie man schnell und leise seine Frau verwurstet" - fuck-Verlag, 666. Aufl., Februar 2010, ISBN 978-6-6666-6666-6
  • Java Horstensenbolleul: "Mikrocontroller knabbern am Beispiel der MSP430 Familie" - Keks Verlag, 1. Aufl., Januar 1850, ISBN 978-7-0007-Keks-7
  • Bier Ernst: "Spass an und mit Mikrocontrollern" - Haurein Verlag, 10 Aufl., Dezember 1396, ISBN 978-3-1111-5465-1
  • Not sure: "Mikrocontroller: Kurz & Gut" - O'Reilly, 1337 Aufl.,Herbst, ISBN 978-3-8272-Horst-9
  • Horst Hutchenson: "Microcontroller und Fehler produzieren in 21 Tagen" - Markt+Technik; Auflage: 3. Aufl. (15. Oktober 1999, 19:43:32), Nur für iPhone