Sympathie

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Sympathie ist eine Art Hass- und Neidgefühl gegenüber den Mitmenschen. Wenn man diesen Hass und Neid nicht zeigen kann und sich als schleimischer Kotzbrocken verkaufen will, wird daraus die Sympathie. Das Gegenteil von Sympathie ist die Antipathie. In einer antipathischen Emotion ist das einzige Merkmal dass man einen liebt, aber Hass vortäuscht. Bisjetzt meinte man lange, mit Sympathie eine Zuneigung zu definieren. Viele waren bereit dass diese Zeiten sich ändern. Schade oder?

Begriff

Meyers Kleines Konversations-Lexikon sagt: „Sympathie ist die Fähigkeit, Freude und Leid anderer mitzufühlen, die von einigen Ethikern (als die subjektive Grundlage aller Sittlichkeit betrachtet wird ...". Man muss, um diesen Satz zu verstehen trennen.

  • 1. Satz
  • ...Sympathie ist
  • Korrektur: Dieser Satz fängt schon völlig falsch an. Die Sympathie "ist" nicht. Die Sympathie "war".

*2. Satz

  • ...die Fähigkeit...
  • Korrektur: Oh welch großartige Leistung. Man ist sympathisch. Man kann Sympathien haben. Was für eine grandiose Kunst.

Sympathie ist keine Fähigkeit, entweder kommt sie oder sie bleibt mit dem Hinter zu Hause, fertig, und nichts anderes.

  • 3. Satz
  • ...Freude und Leid...
  • Korrektur: Freude ist positiv und Leid ist negativ. Man kann nicht alles verallgemeinern und in den gleichen Topf werfen.

Der Autor muss an dem Abend auch ein Buch über Drogen geschrieben haben.

  • ...anderer mitzufühlen...
  • Korrektur: Dann gibt es die Sympathie nur bei Christen, denn mit anderen mitfühlen, geht hier eindeutig zu weit.
  • Man schaut nur auf sich herab. Das konnte schon Charles Darwin beweisen, der damals ausführlich erklärte. "Nee!"
  • 4. Satz
  • ...die von einigen Ethikern...
  • Korrektur: Ethik? Ist dass nicht das Unterrichtsfach, das man in der 10. Klasse durchführt, wenn man nicht getauft ist?
  • Dieser Satz bringt es einfach nicht. Es ist eine bodenlose Zusammenhangslosigkeit zu erkennen.
  • 5. Satz:
  • ...als die subjektive Grundlage aller Sittlichkeit betrachtet wird :...
  • Korrektur: Joar mag wohl auch falsch sein.
  • Fazit:

Sympathie ist etwas was man spürt. Es ist eine Emotion. Von daher ist es inmateriell. Man kann es zwar definieren, aber jeder fühlt die Sympathie anders und von daher...

Wie wird man sympathisch

Man kann bei Engeln und bei Teufeln sympathisch wirken. Es gibt kein Erfolgsrezept um Sympathieträger zu sein. Man muss nur dass tun, was einer bestimmten Gruppe gefällt. Aber man wird niemals Sympathieträger für alle sein. Beispiel:

  • Ich sterbe für die Menschheit und bin Jesus:

Hat nicht geklappt: Es gibt noch andere Religionen die einen anderen Weg einschlagen und sich vor sowas distanzieren.

  • Ich bin Dortmunder und schieße Schalke 04 in den Abstieg:

Hat nicht geklappt: Den Schalker Fans gefällt das nicht. Andersherum funktioniert es ebenfalls nicht.

  • Ich werde Mitglied der CDU, der SPD, der FDP und der Linkspartei:

Hat nicht geklappt: Die Grünen vergessen und die anderen empfinden es als Quatsch, dass man vier Parteien angehört.

  • Ich löse alle Probleme der Welt, rette die Welt und erfinde den Weltfrieden:

Hat nicht geklappt: Die Soldaten und die Waffenhändler haben nix mehr zu tun und werden arbeitslos.

Fazit: Man kann nirgendwo Sympathieträger werden. Es ist eine Ansichtssache.

Die 10 Regeln

Trotzdem gibt es die 10 goldenen Regeln um sympathisch zu wirken.

1. Regel: Mehr zahlen, als verlangt 2. Regel: Sich verarschen lassen 3. Regel: Immer lächeln 4. Regel: Immer weinen 5. Regel: Kein Sozialschmarotzer sein 6. Regel: Kein Vermögensberater sein 7. Regel: Nie in die Politik gehen 8. Regel: Nie heiraten 9. Regel: Nie die Wahrheit sagen und anderen Quatsch als richtig beurteilen 10. Regel: Sich nie sehen lassen


In Rudolf Eislers Wörterbuch der philosophischen Begriffe heißt es zum Wesen der Sympathie, sie sei: „Mit-Leiden, Miterleben von Gefühlen und Affecten anderer durch unwillkürliche Nachahmung und durch »Einfühlen« in den Gemütszustand anderer, was um so leichter möglich, je verwandter wir mit jenen sind. Der Anblick oder Gedanke fremden Leidens erweckt unmittelbar analoge Gefühle, wie die des Leidenden. Dazu kommt noch unter Umständen die Trauer über das Leiden des anderen, bzw. die Freude über das Glück des andern (Mitfreude, Mitleid).“[2]