Stupidedia:Hauptseite

Aus Stupidedia, der sinnfreien Enzyklopädie!
Version vom 12:44, 13. Mär. 2018 von Uebel (Diskussion | Beiträge)

(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Wechseln zu: Navigation, Suche
Wichtige Ankündigung: Die Stupidedia stellt den aktiven Betrieb ein. Hier findet ihr die Bekanntmachung.
Wir freuen uns über jeden ehemaligen Autoren und Leser, der uns seine Abschiedsgedanken hinterlässt.

Willkommen bei der Stupidedia

Die Stupidedia ist die freie Humor- und Satire-Enzyklopädie. Seit Dezember 2004 sind so 23.947 Artikel entstanden. Mit dem 01.02.2018 hat der Gründer der Stupidedia, uebel, beschlossen, IP-Änderungen und Neuanmeldungen zu deaktivieren, zudem stellt die Community ihre gemeinsame Arbeit ein.

Irrelevante Informationen aus allen Bereichen:
AusbildungBiologieChemieComputerErnährungExotikFerne WeltenFernsehenFilmeGamingGeografieGeschichteHeilkundeLyrikMilitärMobilitätMusikNaturPhysikPolitikRechtReligionRumpelkisteSchlümpfeSci-FiSportTheaterVerbrechenWirtschaft

1stern.svg Hall of Fame 1stern.svg Walk of Fame 1stern.svg

Links für Einsteiger: Erste SchritteRichtlinienVerhaltensregelnUserportalHilfe

Artikel der Woche

Stupidedia Stern.svg

Stupidedia (Englisch von „Stupid deed i.a. = Unterdessen dumme Handlungen“, von nahezu allen Gelegenheitslesern „Stupedia“ bzw. „Stupipedia“ genannt) ist ein deutsch- (nach anderen Angaben boarisch-)sprachiges Wiki mit dem Zweck, Fehlinformationen der Wikipedia aufzudecken, zu korrigieren und sich selbst dafür zu feiern. Die unter der kaum auffindbaren Domain „stupidedia.org(asmus)“ aufrufbare Seite gehörte laut Forbes-Liste zu „den 100.000 nennenswertesten Internetseiten Österreichs der Jahre 2008 und 2009“

Die Stupidedia wurde Ende 2004 von einem österreichischen Langzeitstudenten mit eindeutig zu viel Freizeit gegründet. Die Gründung fand nach offizieller Version der zuständigen Chronisten im Beisein dreier Weiser aus dem Alpenvorland, einem leuchtenden Stern am Firmament und einiger Schafhirten der Wiener Vordörfer in einem geheiligten Stall statt. Anderen Angaben zur Folge handelte es sich dagegen um eine leicht angeranzte Studentenbude im Beisein einiger Flaschen gegorenen Apfelsafts in Ermangelung richtigen Alkohols. Die Wahrheit wird jedoch nie herauszufinden sein, da der verehrte Gründer bereits einen Tag später inoffiziell inaktiv wurde und heutzutage sein Projekt nur noch unfreiwillig gegen Barzahlung aufsucht und es vermeidet, mit „dem Pöbel, der sich dort herumtreibt“ zu reden. Wenig später setzten sich andere gelangweilte Menschen aus der intellektuellen Szene geschlossener Abteilungen überall verstreut in Deutschland mit dem Projekt auseinander, indem sie massenweise Zweizeiler mit meist niveaufreiem Inhalt über einen Zeitraum von Wochen und Monaten produzierten.

Hier weiterlesen!

Klein, aber fein

Die Nachgeburtsbestattung, oder auch Postnatalinhumierung ist die in der heutigen Zeit mit Abstand häufigste Form der Beseitigung lebensverweigernder Individuuen. Im Gegensatz zur Prenatalinhumierung bzw. Vorgeburtsbestattung hat der zu beerdigende Protagonist bereits mindestens einen Geburtsvorgang passiv vollzogen, was sich vor allem gegenüber dem austragenden Elternteil als äußerst vorteilhaft erweist.

Ob dieses ungeheuren Vorteils und dem frühmittelalterlichen Hype der katholischen Kirche hat sich dieser Brauch vom nördlichen Baden-Württemberg ausgehend, schließlich bis in die finstersten Winkel der bekannten Welt verbreitet und wird heute nahezu weltweit praktiziert.


Zitat des Augenblicks




AutoDoc.de