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Wichtige Ankündigung: Die Stupidedia stellt den aktiven Betrieb ein. Hier findet ihr die Bekanntmachung.
Wir freuen uns über jeden ehemaligen Autoren und Leser, der uns seine Abschiedsgedanken hinterlässt.

Willkommen bei der Stupidedia

Die Stupidedia ist die freie Humor- und Satire-Enzyklopädie. Seit Dezember 2004 sind so 23.948 Artikel entstanden. Mit dem 01.02.2018 hat der Gründer der Stupidedia, uebel, beschlossen, IP-Änderungen und Neuanmeldungen zu deaktivieren, zudem stellt die Community ihre gemeinsame Arbeit ein.

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Artikel der Woche

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Stupidedia (Englisch von „Stupid deed i.a. = Unterdessen dumme Handlungen“, von nahezu allen Gelegenheitslesern „Stupedia“ bzw. „Stupipedia“ genannt) ist ein deutsch- (nach anderen Angaben boarisch-)sprachiges Wiki mit dem Zweck, Fehlinformationen der Wikipedia aufzudecken, zu korrigieren und sich selbst dafür zu feiern. Die unter der kaum auffindbaren Domain „stupidedia.org(asmus)“ aufrufbare Seite gehörte laut Forbes-Liste zu „den 100.000 nennenswertesten Internetseiten Österreichs der Jahre 2008 und 2009“

Die Stupidedia wurde Ende 2004 von einem österreichischen Langzeitstudenten mit eindeutig zu viel Freizeit gegründet. Die Gründung fand nach offizieller Version der zuständigen Chronisten im Beisein dreier Weiser aus dem Alpenvorland, einem leuchtenden Stern am Firmament und einiger Schafhirten der Wiener Vordörfer in einem geheiligten Stall statt. Anderen Angaben zur Folge handelte es sich dagegen um eine leicht angeranzte Studentenbude im Beisein einiger Flaschen gegorenen Apfelsafts in Ermangelung richtigen Alkohols. Die Wahrheit wird jedoch nie herauszufinden sein, da der verehrte Gründer bereits einen Tag später inoffiziell inaktiv wurde und heutzutage sein Projekt nur noch unfreiwillig gegen Barzahlung aufsucht und es vermeidet, mit „dem Pöbel, der sich dort herumtreibt“ zu reden. Wenig später setzten sich andere gelangweilte Menschen aus der intellektuellen Szene geschlossener Abteilungen überall verstreut in Deutschland mit dem Projekt auseinander, indem sie massenweise Zweizeiler mit meist niveaufreiem Inhalt über einen Zeitraum von Wochen und Monaten produzierten.

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Klein, aber fein

Eloquenz, die, ist ein geschwollener Ausdruck für eine geschwollene Ausdrucksweise, deren wichtigstes Stilmittel das erbarmungslose Ausschmücken geschriebener, gesprochener oder gebärdeter Sätze mit Wörtern und möglichst verschachtelten Nebensätzen ist, die für das Verständnis des Gesagten absolut unnötig, wenn nicht gar hinderlich sind, die der Verfasser jedoch im Rahmen seines intellektuellen Horizonts, dessen Beschränkung für die Sinnhaftigkeit des vorliegenden Artikels von keinerlei Relevanz ist, für nützlich, unabdingbar oder einfach nur schmuck erachtet und meist mit dem einzigen Zweck einsetzt, auf anschauliche Weise seine beeindruckende Sprachfertigkeit zu demonstrieren, sein Gegenüber damit vom Wesentlichen abzulenken und nebenbei völlig unbemerkt über den Tisch zu ziehen.


Zitat des Augenblicks




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