StuPa

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StuPa das; -s, -s [Abkürzung für Studierenden Parlament oder Student_innen Parlament]

Motivation

StuPa ist eine gewählte Versammlung von frustrierten sowie einsamen Studierenden die nichts mit Ihrer vielen Freizeit anfangen können und sich deshalb alle paar Wochen innerhalb der Vorlesungszeit in einem Raum der Hochschule treffen um sich über irgendwelche für sie wichtig erscheinenden Sachen zu unterhalten. Wobei schon eine Diskussion über die Tagesordnung oder geschlechtergerechte Formulierungen mehrere Stunden, wenn nicht sogar Tage dauern kann. Ihre Hauptaufgabe ist es den von jeder/m Studierenden für die Studierendenschaft im Semester entrichteten Anteil des Semesterbeitrags durch zu bringen. Das StuPa in seiner großen Weisheit wählt auch den AStA einmal im Jahr, damit wenigstens einer so tut als würde in der Hochschule Politik gemacht werden.

StuPa-Wahl

Nun steht die Frage im Raum wie kommt man in das Stupa? Ähnlich wie bei normalen Wahlen, wählt man die StuPa-Mitglieder, nur das es bei der Wahl nicht darum geht wer sich am besten Präsentiert oder wer die schönsten Wahlversprechen macht. Es ist eher so, dass diejenigen gewählt werden die man nicht leiden kann und die man einfach nicht vom Anblick her ertragen will, zumindest nicht jeden Tag in der Vorlesung, daher wählt man diese Personen in ihr Amt und sorgt somit dafür das man sie nicht mehr ganz so regelmäßig sieht.

Grundvorraussetzungen für StuPa-Mitglieder

  • die Fähigkeit zu ALLEM Senf dazu geben zu können und vor allem es auch zu machen aber ohne Sinn und Verstand
    (das Motto:" Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal Fresse halten" gilt hier nicht.)
  • das Fehlen von sozialen Kontakten (Schnitzelkind halt)
  • der Irrglaube man hätte das Amt verdient
  • sowie maßlose Selbstüberschätzung seiner eigenen Wichtigkeit für das Universum und Allem darin befindlichem

Wahl des StuPa-Präsidiums

Es gibt unterschiedliche Methoden das Präsidium zuwählen:

  1. Das Losverfahren durch Streichholzziehen
  2. Die Durchführung von einem Abzählreimverfahren
  3. Dem Kampf auf Leben und Tod der genötigten Freiwilligen Kandidat_innen
  4. Dem Rufen von: "Ich will es nicht machen" von allen Anwesenden, wobei der oder die letzte der oder die den Satz als letztes beendet Automatisch zum Präsident oder Präsidentin wird. (Falls es zu einem nicht ein-eindeutigem Ergebnis kommt wird Wahlweise die Abzählreimmethode oder der Kampf auf Leben und Tod für eine ein-eindeutige Entscheidung durchgeführt.)

Die Gefahr des Präsident_innentums besteht in erster Linie im engen Kontakt zum AStA, daher enden viele Präsidiumsmitglieder irgendwann in AStA-Referaten. Wobei Sie sich dann über das StuPa sehr negativ äußern und es mit dem Satz begründen, dass es in ihrer Amtszeit ALLES viel besser war.