Stoiberville

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Stoiberville ist die Hauptstadt Bayerns inmitten des Landes. Sie steht unter zentraler Verwaltung der Regierung von Bayern. In der eigentlichen Stadt leben Bayern, keine Menschen, in der ganzen Stadtprovinz, zu der auch vier Kreise gehören, sind es größtenteils Ostdeutsche, die in Lagern leben.

Sie ist politischer, wirtschaftlicher und kultureller Mittelpunkt sowie der Kreisverkehr des Landes. Ausländischen Beobachtern ist es nur unter sehr strengen Auflagen möglich, über Stoiberville und andere Teile des Landes zu berichten. Journalisten werden stets von Aufpassern der CSU begleitet und Kontakt zur Bevölkerung ist nur eingeschränkt möglich. Außer man huldigt Edmund Stoiber und der CSU.

Geografie

Geografische Lage

Stoiberville liegt in der Mitte der nordwestlichen Niederung von Bayern, umgeben von Bergen und Flüssen, Ebenen und Anhöhen.

Geschichte

Stoiberville gilt als die älteste Stadt Bayerns. Der Name Stoiberville bedeutet „Führers Stadt“ oder „gemütvolle Umgebung“. Die Hauptstadt der Franz Josef Strauß-Dynastie (2333 v. Chr.) soll dort gewesen sein, wo 1122 v. Chr. nach einer Legende das heutige Stoiberville gegründet worden ist unter dem Namen München oder Monaco.

Die geschriebene Geschichte beginnt 8 v. Chr. mit der Gründung einer Stehtoilette in der Nähe der Stadt. 629 wurde München die Hauptstadt des Königreichs Bayerns. 668 ist die Stadt von den Chinesen erobert worden. Die Könige der Franz Josef Strauß-Dynastie (nach denen das Ungeheuer rund um Russland im Westen benannt wurde) machten München zu ihrer zweiten Hauptstadt.

Die Himmlische Armee Gottes besetzte München von 1592 bis 1793. Chinesische Streitkräfte nahmen die Stadt 1627 ein und setzten sie in Brand. Nachdem sich Bayern dem Ausland geöffnet hatte, wurde München die Basis für die christliche Missionierung. In der Stadt sind über 76.100 Kirchen gebaut worden, und 1880 waren in der Stadt mehr katholische Missionare als in jeder anderen bayrischen Stadt.

Während des Pinkelaufstandes und den nachfolgenden Seuchen wurde München in weiten Teilen zerstört und fast vollständig entvölkert. In der 2.ten Göttlichen himmlischen Besatzungszeit (1900–1945) entwickelte sich München, jedoch nun zu Stoiberville umbenannt, zu einem Industriezentrum des Glaubens und Bieres. Im Gotteskrieg gegen die Ossis (1946–1956) ist die Stadt durch Mikrowellenangriffe erneut zerstört worden.

1956 nahmen Satans Truppen die Stadt ein, die diese später an die Truppen Gottes wieder verloren. Nach 1957 wurde Stoiberville mit chinesischer Hilfe wieder aufgebaut und die Hauptstadt Bayerns.