Sportunterricht

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Der Sportunterricht (Unterricht nicht wörtlich nehmen) ist eine allumfassende schulische Disziplin und aus der heutigen Zeit als hierzulande wichtigste, absolut sinnlose Foltermethode nicht mehr weg zu denken.

Wortherkunft

Entstanden ist der Begriff in den 30 Jahren des 2. Jahrhunderts, als ein Dinosaurier zu seinem Kollegen - Dinosaurier sagen wollte: "dumm und sporicht". Da sein Mund aber gleichzeitig von einem verfaulten Fisch und jeder Menge Speichel besetzt war, konnte er die Laute nicht richtig aussprechen, so entstand der Laut Turmunspörricht Da dieser Begriff aus unerklärlichen Gründen viel gebraucht wurde veränderte er sich mit der Zeit. Aus dem Turmunstörricht wurde der Türteltaubenspargelsackspechterich und aus dem Türteltaubenspargelsackspechterich wurde der Tanteundtomate und aus dem Tanteundtomate entstand der heutige Begriff Turnunterricht.

Als Hinrichtungmethode

Der Sportunterricht ist in Deutschland und anderen europäischen Ländern unter anderem als Hinrichtungsmethode für Streber vorgesehen.
Damit niemand in Panik geraten muss, weil er nicht weiß, wie das von Statten gehen soll, wurden fest abläufe vorgeschrieben:

  1. Der Streber wird vom Umkleideraum in die Turnhalle begleitet.
  2. Sportgeräte werden aufgestellt.
  3. Der Unterricht beginnt.
Übrigens: Es sind immer mehrere Versuche notwendig um den Verurteilten zu töten

Hinrichtungen dieser Art werden von der Bundesregierung meistens als plötzlicher Herztod oder Herzinfarkt bekanntgegeben.

Als Schulfach

Der Sport versucht, geistige Mängel durch die ausgeprägten animalischen Eigenschaften mancher Menschen auszugleichen. Dabei wird natürlich tolleriert, dass die weniger intelligenten, grobmotorischen Muskelprotze völlig unschuldige, mit mehr Verstandeskraft gesegnete Schüler erniedrigen. Beliebt ist vor allem das Spiel: Mach dem Streber die nächsten 90 Minuten zur Hölle. Wahrscheinlich hat Einstein in genau dieser Situation erkannt, dass die Zeit nicht geradlienig, sondern gekrümmt verläuft. Anderenfalls könnte sie sich nicht derartig ausdehnen.
Gegenüber den konventionellen Lehrfächern bietet der Sport zusätzlich die interessante Möglichkeit, den Wert eines Menschen anhand seiner körperlichen Leistungsfähigkeit festzustellen. Diese Züchtigung findet meistens von 09:35 Uhr bis 10:15 Uhr statt. Danach haben die armen Kinder meist nur 15 Minuten Zeit, um sich auszuruhen, bevor sie dann schon wieder unterrichtet werden, meistens im Fach "Biologie.
Im Sportunterricht befiehlt ein Führer mit Stoppuhr, scharfer Trillerpfeife und schnarrender Stimme den Schülern, ihren Körper zu schinden, und bewertet seine Opfer anschließend mit unterschiedlichen Zensuren, die von diversen Faktoren abhängigen wie z.B. Geschlecht, Schönheit und Ausprägung der geschlechtlichen Merkmale. Meistens empfinden die Menschen dabei größte Abscheu und verschiedenste andere Emotionen im negativen Bereich. In alter deutscher Tradition verfolgt der Sportunterricht hierbei den Zweck, gesunde, starke und blonde Schüler durch gute Zensuren zu belohnen; Alte, kranke und schwache Schüler werden dagegen bloßgestellt und mit schlechten Noten für ihre Gebrechen bestraft.

Die Führer

Die meisten TurnlehrerFührer haben homosexuelle Neigungen. Sie verantstalten Zirkeltraining und haben Probleme mit Drogen. Sie sind ehemalige verstoßene Sportler, die nichts getaugt haben. Sie versuchen nun ihr Trauma von früher zu lindern, indem sie die Schüler psychologisch unter Druck setzen.

Strafen

Mögliche Strafen sind (nach Häufigkeit aufgelistet):

  1. Einen Strich, 3 Striche geben 60 Minuten Arrest
  2. 20 Liegestütze, für Frauen 3
  3. 30 Runden rennen, für Frauen 5
  4. Kuchen Backen, für Frauen 1/4
  5. Kaugummipäcklein mitbringen, wenn man es das folgende mal vergisst 2, dann 4, dann 8 usw. Die Funktion dazu lautet also k(x)=2^x wobei k die Kaugummifunktion und x die Anzahl Turnunterricht nach dem Turnunterricht, an dem man zu spät gekommen ist, ist.
  6. Die Bastonade

Siehe auch