Smart

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Smart2.jpg
Technische Daten
Modelle:
S1 (Luxusversion)
S2 (Sportversion)
S3 (Normalversion)
Motor:
S1: Stirlingmotor mit Dampfturbinenantrieb
S2: Raketenmotor mit Ionenantrieb
S3: Hydraulikmotor mit Hybridantrieb
Abgaswerte:
S1: 12,26 µg CO²/km
S2: 1,57 µg CO²/km
S3: 10,25 µg CO²/km
Höchstgeschwindigkeit:
S1: 189,25 km/h bei 63 PS
S2: mind. 311,23 km/h bei 122 PS
S3: 153,67 km/h bei 55 PS
Beschleunigung:
S1: von 0 auf 100 km/h in 8 sec
S2: von 0 auf 100 km/h in 2 sec
S3: von 0 auf 100 km/h in 10 sec
Tankfüllung und -volumen:
S1: max. 50 cm³ verflüssigtes Polyphenylensulfid
S2: max. 3 kg gasförmige Marssandpartikel
S3: max. 20 l verflüssigte Diamanten
Verbrauch:
S1: 2 cm³/km verflüssigtes Polyphenylensulfid
S2: 1 g/min gasförmige Marssandpartikel
S3: 0,05 l/m verflüssigte Diamanten
Preis:
S1: 79.999,99 € + 46% MwSt.
S2: 99.999,99 € + 46% MwSt.
S3: 12.999,99 € + 46% MwSt.
Erfinder
Heinrich Georg Franz van der Smart, 1957

Smart, das. Auch SMART, SmArT oder sMaRt geschrieben. Umgangssprachlich "Geh-hilfe" oder "Elefantenrollschuh" genannt.

Allgemeines

Das Smart (scheiß montage an reifen-teilen; Elefantenrollschuh) ist ein großes Protz-Auto für arme Leute, alte Leute, Schwule und Gangster sozial Benachteiligte. Er wurde sehr klein gebaut und tiefgelegt, damit er billig ist und damit man mit tiefsitzenden Hosen immer noch leicht einsteigen kann. Ein kleiner Nebeneffekt ist daher auch, dass das Auto nur für Liliputaner bis zu einer Größe von maximal 1,30 Metern geeignet ist.

Wissenschaftler ordnen den Smart in die Klasse der kleinen Fahrzeuge mit vier Rädern und in der Unterklasse des erweiterten Bobbycars ein. Jedoch ist dieses Transportmittel für Personen bis zwölf Jahren wegen der maximalen Geschwindigkeiten von mindestens 153,67 km/h (vgl. Serie S3) verboten.

Vorreiter des Smarts? Wohl kaum, eher eine billige holländische Kopie, die beim Fahren zu umkippen scheint.

Geschichte & Entwicklung

Die Vision

Im Jahre 1932 suchte Meni Glein nach einem Auto, dass auf seine Größe perfekt zugeschnitten sein sollte. Er durchforstete die Autohersteller der ganzen Welt nach diesem perfekten Auto, doch er konnte es nirgens finden. Da kam ihm die Idee, selbst ein Auto zu entwerfen, dass für kleine Leute wie ihn perfekt war. Er stellte sich vor, wie es eines Tages möglich sein würde, dass körperlich kleinere Lebensformen zusammen mit den großen Individuen autofahren können.

Um dies zu erreichen und um Helfer für sein Projekt zu gewinnen, brauchte er einen Spruch, der allen in den Kopf geht. Dann würden sich einige ihm anschließen. Da ihm nichts bahnbrechendes einfiel, ging er zu einer Seherin, damit diese in die Zukunft blickt und für ihn den Wahlspruch eines erfolgreichen Diktatoren sucht. Außerdem wollte er wissen, ob sein Auto irgendwann einmal erfolgreich vertrieben werden wird. Die Seherin suchte also in der Zukunft und sah folgende Situation: Ein Mann mit brauner Hautfarbe und schwarzen Haaren stand an einem Rednerpult und schrie einen Satz mehrmals in den Himmel: "No, you can't! No, you can't! No, you can't!" Da die Seherin Englisch nicht gut verstehen konnte, dachte sie, der Mann würde "Jo, wir schaffen dat!" brüllen und identifizierte ihn als Bob der Braumeister. Da dieser ein Held werden würde, wählte sie diesen Spruch und sagte ihn Glein. Nun sah die Seherin nochmals in die Zukunft, um die zweite Frage zu beantworten. Sie sah ein Auto, auf dem ganz groß Smart stand. Das interpretierte sie als eindeutiges Zeichen dafür, dass der Smart in der Zukunft überleben wird. Somit sagte sie Glein, dass das Auto gut verkauft werden wird.

Das erste Modell

So setzte er sich an seinen Schreibtisch und entwickelte Grundpläne des heutigen Smart. Das Fahrwerk des Autos sollte eine Schubkarre sein, die an den hinteren Stützen zwei Räder hatte. Für die Lenkung musste ein Teller herhalten, der mit dem Vorderrad, welches nach rechts und links drehbar gemacht wurde, verbaut wurde. Aber auch an die Frontscheibe dachte er und er baute eine dünne und undurchsichtige Wand aus Polystyrol. Damit die Maschine nun statt Muskelkraft mit Motorenkraft betrieben werden konnte, befestigte Glein einen Verbrennungsmotor an der Schubkarre, welchen er mit dem berüchtigten Hypermethyl von Werner Beinhart betrieb.

Die Übersichtskarte von Gleins Haus.

Der Zwischenfall

Auf diese Maschine hätte er fast einen Nobelpreis bekommen, wäre da nicht der Zwischenfall mit Markus W. König gewesen. Dieser hörte nämlich von der großen Erfindung Gleins und meldete darauf ein Patent an. Nun begann der Krieg um das Urheberrecht, den Glein nicht gewinnen konnte, da er ja keine Lizenz für seinen Auto hatte. Lediglich mit der geheimen Lizenz-Beschaffungs-Maßnahme seiner Urururoma (Dabei schickt man Killer zu seinem Konkurrenten und räumt ihn so auf die Seite. Anschließend sagt man: "Ich bin ein Hase, ich weiß von nichts.) hätte er sich die Lizenz wieder holen können. Dumm war nur, dass er erst noch eine Nacht über den Gebrauch dieser Maßnahme nachdenken wollte, denn König hatte bereits 100 Killer losgeschickt, die Glein beseitigen sollten.

Doch so einfach war es für die Killer nicht. Glein hatte nämlich seine Baupläne sicher geschützt. Die Killer kamen nun - sie dachten, dass es ein einfacher Auftrag werden wird - und fünf von Ihnen vielen gleich der ersten Falle zum Opfer: Einer Fallgrube vor dem Hauseingang, in der Klauenvipern hausten. Gleich darauf kam der patroulierende Kampfjet, den Glenn angeheuert hatte, und tötete weitere 53,5 Killer. Einer verlor dabei einen Fuß, einen Arm und einen Teil seines Bauches, deswegen zählt dieser als halber Toter. Somit waren es nur noch 41,5 Killer und diese waren nun auch vorsichtiger, zumindest glaubten sie, dies zu sein.

Nun drangen 41 der 41,5 Killer in das Haus ein. Der Halbe blieb draußen und wurde von einem Scharfschützen erschossen, der auf der Mauer, die um Gleins Grundstück ging, lag. Die Anderen rannten derweil schon den anderen beiden Fallen entgegen. Aus den Wänden flogen Stahl-Gummibären, die 27 weitere Killer töteten. 14 konnten sich gerade noch retten und rannten weiter in Richtung Bauplan. Dort war aber die fünfte Falle aufgestellt: Gerade als sie den Bauplan anfassen wollten, schossen Laserstrahlen aus der Wand und töteten elf Killer. Nur drei haben dies überlebt.

Diese drei starteten nun einen Fluchtversuch mit dem Bauplan über das Hausdach. Doch das war leichter gesagt als getan. Sie mussten durch eine Treppe auf das Flachdach entkommen. Dort aber wartete Glein höchstpersönlich. Dieser attackierte sie mit einem Mörderbesen. Einer überlebte nach der ersten Angriffswelle, dann standen sie sich gegenüber. Der angeheuerte Scharfschütze schoss genau in diesem Moment und tötete Glein und den Killer, da diese in einer Linie standen. Anschließend nahm er die Baupläne, um selbst damit zu experimentieren.

Weitere Forschung

Der Scharfschütze war Heinrich Georg Franz van der Smart. Er forschte erst einmal nach einem besseren Untersatz für das Fahrzeug. Er entwickelte eine Stahlkarosse, baute statt des einen Vorderrades eine Achse mit zwei Rädern und füte so nach und nach den Vorläufer des modernen Smart. Für diese Erfindung, die er 1957 veröffentlichte, bekam er dann den Nobelpreis. Für die Massenproduktion gründete er die Smart Automobil gmbH. In Zusammenarbeit mit anderen Firmen (zum Beispiel Mercedes, Swatch) konnte er dann die Vision von Glein, von der er gar nichts wusste, verwirklichen.

Van der Smart erschuf später drei neuere Modelle: Den neuen Smart S3, den Sportwagen-Smart S2 und den Luxus-Smart S1. Für den Smart S3 lies er sich eine besondere technische Modifikation einfallen, damit die Absatzzahlen steigen: Er erschuf eine Damen- und eine Herrenkollektion, die jeweils spezielle Änderungen am S3 haben, sodass sie für die jeweiligen Zielgruppen besonders interessant sind.

Die Modelle

Eine Sonderanfertigung für die FDP-Landtagsfraktionen. Schließlich müssen alle in einen Wagen passen.

Das Smart existiert heute in diesen drei Modellen:

Smart S1

Die Luxusausführung für Menschen mit Vorlieben für luxuriöses Design. Für dieses Modell muss man etwas tiefer in die Tasche greifen als für das normale Modell.

Wichtige Modifizierungen dieses Modelles sind:

  • Eine sechsstufig regelbare Einfrieranlage kühlt das Auto ständig auf -40°C ab, damit sie auch bei der größten Hitze noch fahren können und einen Hauch von Sibirien erleben dürfen.
  • Ein speziell für dieses Modell gefertigter Stirlingmotor erzeugt mit Hilfe eines Dampfturbinenantriebes ein Fahrgefühl von feinsten.
  • Sitze aus hochwertigem, gehärteten Stahl bezwecken, dass man während des Fahrens immer einen geraden Rücken behält.
  • Das Lenkrad ist aus 20.000 Jahre altem Quecksilber, damit sie nicht mehr so lange fahren müssen, um ans Ziel zu gelangen.
  • Ein eingebautes Navigationssystem leitet sie selbst zu den abgelegensten Banken, damit sie auch diese ausrauben besuchen können.
  • Die Scheiben lassen sich auf Knopfdruck verdunkeln, damit man in bestimmten Situationen nicht auf frischer Tat ertappt wird.

Smart S2

Diese Serie wurde speziell für Möchtegern-Rennfahrer entwickelt, die sich keinen richtigen Ferrari bzw. BMW kaufen können/wollen oder mal etwas Neues ausprobieren möchten.

Für dieses Modell wurden folgende technische Eigenschaften realisiert:

  • Die Reifen haben eine extrem kleine Querschnittsfläche für weniger Reibung beim Fahren. Somit kann man noch schneller in den Untergang Urlaub fahren.
  • Das Auto hat einen Normalbodenabstand von fünf Zentimetern, der aber auch noch auf drei Zentimeter reduziert werden kann, wenn man dies beim Erbauen des Fahrzeugs erwähnt.
  • Der Fahrer kann sich dank des Raketenmotors mit einem speziellen Ionenantrieb wie ein Pilot fühlen und Geschwindigkeiten von mindestens 311,23 km/h fahren (die wahre Maximalgeschwindigkeit konnte nicht ermittelt werden, da der Testfahrer während der Testfahrt auf's Klo musste und wieder abbremste).
  • Ein spezieller Swatch Flik-Flak 9.4fl 8-Speeker Surround-Sound bringt sie dem Feeling eines Flugzeugs näher.
  • Neuartige Spuckboxen

Smart S3

Der Smart S3 ist das Standardmodell der Smartreihe. Mit ihm erlebt man aber trotzdem ein neuartiges sterben Fahrerlebnis. Es gibt dazu zusätzlich eine Damen- und eine Männerkollektion, die es bei den Modellen S1 und S2 nicht gibt.

Das Standardmodell hat diese Technik eingebaut:

  • Eine Heizung kühlt das Auto immer auf 60°C, damit sie nie frieren.
  • Ein standardmäßiger Hydraulikmotor wurde mit einem Hybridantrieb kombiniert, damit sie Problemfrei fahren können.
  • Spezielle Reifen geben das Gefühl, in einem Rennwagen zu sitzen (wegen dem ständigen holpern).
  • Ein Standardkühlgerät kühlt die Lichter, damit diese Einfrieren.
  • Die Bremsen wurden aus Platzgründen ausgebaut. Stattdessen befindet sich dort eine Soundbox, die bei jedem Bremsversuch einen hollywoodähnlichen Sound erzeugen.
  • Der gängige Kilometerzähler wurde in einen Terameterzähler umgewandelt, damit die Fahrzeuge eine längere Lebensdauer haben.
  • Durch anschließen eines Druckluftgenerators kann dieses Auto auch als überdimensionaler Akkustaubsauger eingesetzt werden.

Männerkollektion

Die Männerkollektion ist wie die Standardversion, nur männlicher gestaltet:

  • Die Reifen sind statt der zehn Zentimeter hier 20 Zentimeter.
  • Das Auto ist wie beim S2 von 15 Zentimetern auf fünf tiefergelegt.
  • Die Scheiben sind wie beim S1 verdunkelt, damit man in bestimmten Situationen nicht auf frischer Tat ertappt wird.
  • Ein Geheimkästchen im Dachraum über dem Fahrer beinhaltet einen Kühlschrank, mit dem man immer ein kühles Bier bereit hat.
Der S3 in der Damenkollektion beim Einparken.

Frauenkollektion

Die Damenkollektion ist ebenfalls wie die Standardversion des Smart, jedoch mit einigen Hilfssystemen für Frauen:

  • Im Bereich unter dem Lenker befindet sich ein Kästchen mit einer versteckten Pumpgun, falls jemand das Auto und die Besitzerin überfallen will.
  • Zusätzliche Reifen im Heckbereich machen das Fahrzeug nach hinten kippbar, damit das Einparken leichter gelingt.
  • Die Frontscheibe lässt sich so einstellen, dass sie die Person auf dem Fahrersitz zurückspiegelt. Das ist dann beim Nachschminken nützlich.

Erwerb eines Smart

Heinrich Georg Franz van der Smart hat eine einfache Versandmöglichkeit des Autos per Lieferwagen organisiert. Man kann einen Smart im Internetversandhandel bestellen und bekommt ihn dann Freihaus für einen bestimmten Betrag geliefert. Dazu gibt es dann eine 500-seitige Bedienungsanleitung in 26 verschiedenen Sprachen sowie ein 4-bändiges Haftungsausschluss-Schreiben, dass es leider nur in pygmäisch zu erhalten gibt, bei. Farblich besteht die größte Vielfalt, die ein Auto haben kann: Sie können zwischen 4 Farben (rot, gelb, schwarz, blau) wählen und bis zu zwei Farben pro Auto verwenden. Der Versand geht per Einschreiben vonstatten. Ein gratis Tank und eine Platinverpackung ist bei jedem Modell dabei. Bei Anfrage wird auch eine Gratis-Pumpe zum Aufblasen der Reifen mitgeschickt, welche aber aufgrund der Möglichkeit die Luftballon-großen Reifen mit dem Mund aufzublasen, oft im Kofferraum verbleibt

Besitz eines Smart

Das Smart gilt als Sondermüll und darf nach seiner ca. sechs Monate andauernden Haltbarkeitszeit nicht über den Hausmüll entsorgt werden. Dieses Auto ist bei vielen treuen Bürgern der Trackmania-Nations unbeliebt, da er fast keinen Beitrag zur Mineralölvernichtung, geschweige denn zur Umweltverschmutzung leistet. Man sollte ihn dort nicht fahren.

Man muss vor dem fahren immer darauf achten, dass genügend Treibstoff vorhanden ist, denn sonst passiert es nicht, dass man lange schnell fährt und gegen einen Baum prallt und stirbt sicher ankommt.

Recht(s)

Rechtlich gesehen hätte Heinrich Georg Franz van der Smart's Urenkel Detlev Josef Georg Franz van der Smart die Smart Autoimobil gmbH seines Opas geerbt, doch dieser gab die Firma an seine Schwester Katrin Josefine Franziska van der Smart ab und wurde statt eines Firmeninhabers ein Maler. Er lackiert seit dieser Zeit Smart's der Serie S2 in der Firma seiner Schwester.

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