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Sebastian Deisler: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Sebastian Deisler''' war ein deutscher [[Fußballspieler]], welcher schon zu Anfang seiner Karriere als junger Perspektivspieler gehandelt wurde – jung war er auch, nur ohne Perspektive. Seine depressive Karriere begann am [[5. Januar]] [[1980]] mit seiner [[Geburt]]. Zu [[Erfolg]]szeiten spielte er mal bei [[FC Bayern München|Bayern München]], [[Robert Enke|bis ihn die Depression einholte]]. Genau wie [[Breno]] leidet Deisler an Burn-Out (engl., zu deutsch: ausbrennen; verbrennen; draußen brennen), er unternahm nach seiner aktiven [[Karriere]] zwei [[Selbstmord]]versuche durch Schienensuizid, [[Facebook]]-[[Freund]]e hatte er schließlich kaum welche, beide konnte er allerdings nicht zu [[Ende]] bringen. Das eine [[Mal]] kam der [[Zug]] nicht pünktlich, das andere Mal streikte die Deutsche Bahn. Ein weiterer Suizidversuch misslang, da der Abzug klemmte. Der stumpfe [[Kommentar]] seiner [[Ehefrau]]: "Nicht mal das bringst du zustande!" Bis zum Selbstmord von [[Robert Enke]] galt er als größter Fußballspieler des Jahrhunderts und überhaupt aller Zeiten. Mittlerweile interessiert Deisler aber keinen mehr in den [[Medien]], was vor allem davon kommt, dass seriöse Medien wie die BRAVO Sport und die [[BILD-Zeitung|BILD der Frau]] sein Image auseinandergerissen haben, als sie schrieben, dass ein Fußballspieler ohne Depressionen heutzutage ja schon arbeitslos sei.
  
'''Sebastian "Basti Fantasti" Deisler''' (*[[1. April]] 1980 in [[Dresden]]) <s>ist</s> war ein deutscher [[Fußball]]profi, der zuletzt die Spielerbank des [[FC Bayern München]] warmhalten durfte.
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== Karriere ==
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[[Datei:Strickverkaeufer.jpg|300px|thumb|Jaja, die Depression Deislers gelang ziemlich schnell an die Öffentlichkeit und so versuchten zalhreiche Menschen Profit daraus zu schlagen. Der Dialog könnte etwa so abgelaufen sein: "Ist das nicht ein schrecklicher Tag heute? Wie wäre es mit einem fast neuen Strick? Nur 30€!"]]
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=== Vereinskarriere ===
  
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Als Deisler am [[Anfang]] seiner Karriere zu Mönchengladbach wechselte, hatte dies nur einen [[Zweck]]. Bei seinem ersten [[Verein|Jugendverein]] galt er als zu <s>hässlich</s> jung, daher durfte er in den ersten zwei [[Jahr]]en nur trainieren, was damals der erste [[Schritt]] zur [[Depression]] war. In Gladbach blieb er dann aber auch nur ein Jahr, in welchem er mit dem Verein auch noch abstieg. Immerhin galt er hier als Leistungsträger der [[Mannschaft]], was in Mönchengladbach aber auch nicht so schwer ist. So konnte er [[Rudi Völler]] überzeugen, ihn in den Kader der deutschen Fußballnationalmannschaft zu berufen, wo er für die Europameisterschaft 2000 auch keine teuren Tickets mehr kaufen brauchte. Völler war sowieso gerade dabei, Spitzenspieler wie Andreas Hinkel, Tim Borowski und Tobias Rau in die Mannschaft zu integrieren. Das nützte allerdings auch nichts, da er verletzt ausfiel. Auch in den folgenden Jahren in [[Berlin]] wurde Sebastian Deisler nur dann eingewechselt, wenn das Spiel entweder schon gewonnen oder verloren war. Hier fiel er vor allem dadurch auf, dass man seine Sticker im [[Diverses:Panini-Sammelalbum der deutschen Nationalmannschaft|Panini-Sammelalbum]] nach nur fünfzehn gekauften [[Tüte|Tütchen]] gut siebenmal in der [[Hand]] hielt. Auch sein Wechsel zu den großen Bayern half nicht weiter, ganz im [[Gegenteil]], hier war er Dauerbankdrücker, sein Stammplatz war ganz hinten rechts auf der Ersatzbank. Schon in der Saison in München [[2003]]/[[2004]] musste er das erste Mal deutlich länger [[Pause|pausieren]], [[Lüge|offiziell hieß es, er hätte eine schwere Grippe]]. Im [[Januar]] 2007 erklärte er dann gegenüber [[Uli Hoeneß]] seinen [[Rücktritt]] mit sofortige und endgültiger Wirkung, dennoch versuchte Hoeneß, ihn umzustimmen, heute weiß man auch, [[Steuerhinterziehung|wie er die nötigen Mittel dazu aufbringen konnte]]. Ein unternommener [[Besuch]] beim [[Psychiater]] nützte auch nichts, Deisler ging mit dem [[Grund]] hin, er habe Depressionen und werde deswegen von allen übersehen. Die Antwort des [[Arzt]]es: Der "Nächste bitte!"
  
== Vor der Profikarriere ==
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=== Nationalmannschaftskarriere ===
  
Schon im zarten Alter von 19 Jahren begann "Basti Fantasti" (den Spitznamen gab ihm sein Psychotherapeut) erste Erfahrungen mit dem Fußball zu sammeln. Seine Freunde von der [[Sonderschule]] setzten ihn regelmäßig als Auswechselpfosten ein. Im Sommer 2004 wurde ein Coach des FC Bayern München auf ihn aufmerksam und nahm Deisler unter Vertrag.
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In der Nationalmannschaft hatte Deisler besonders viel [[Pech]]. Bei der [[Weltmeisterschaft]] [[2002]] fehlte er verletzungsbedingt, zur Europameisterschaft [[2004]] wurde er nicht nominiert und die [[Weltmeisterschaft 2006|WM 2006]] verpasste er wieder verletzt. 2006 bestritt er nochmal im [[März]] ein [[Spiel]], es ging wie erwartet verloren, Deisler stand schließlich in der Startaufstellung, verloren. Danach war auch schon für ihn [[Schluss]].
  
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== Sonstiges ==
  
== Zeit beim FC Bayern ==
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Nach seinem Karriereende wusste Bayern München nicht, wie sich über [[Wasser]] halten sollten, schließlich war Deisler bei den Bayern sowas wie ein Rotationsspieler.  Dort konnten die Clubeinnahmen in den nächsten Jahren nur durch den Verkauf von Sebastian-Deisler-Gedenktrikots und [[Tasse]]n mit einem aufgedruckten Deisler-[[Kopf]] aufrecht erhalten werden, schließlich eröffnete Uli Hoeneß sein Konto in der [[Schweiz]] erst etwas später. Neben seinen Depressionen hatte Deisler auch noch [[Alkohol]]probleme, wovon allerdings [[Niemand|nur seine besten Freunde wussten]].  Diese bekam er aber nach einiger [[Zeit]] wieder in den [[Griff]], denn er wusste, dass sonst [[Robert Enke|nach einem Zug schon alles vorbei sein kann]].
  
Deisler machte stets weniger durch sein spielerisches [[Talent]], sondern eher durch seine Entgleisungen, Verletzungen und Vestrickungen mit zwielichtigen [[Sekte]]n von sich reden. [[Uli Hoeneß]], der Basti aber "irgendwie süß" fand, setzte sich jedoch stets für die Vertragsverlängerung ein.
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{{Nationalmannschaft}}
 
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{{DEFAULTSORT:Deisler, Sebastian}}
 
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[[Kategorie:Person]]
== Der Rücktritt ==
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[[Kategorie:Fußball]]
 
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[[Kategorie:Sport]]
Am 16. Januar 2007 gab Deisler überraschend seinen Rücktritt vom Profifußball bekannt. Als Grund hierfür gab er seine enorme Bocklosigkeit auf vernünftige Leistung an. Gerichten zufolge soll er aber wieder in Kontakt mit [[Urinella]]'s Weißkleidersekte stehen, bei der er ein Priesteramt anstrebt.
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[[Kategorie:Nationalspieler]]
 
 
== Deisler privat ==
 
 
 
Sebastian Deisler lebt mit seiner Lebensgefährtin Mändi und dem gemeinsamen Sohn Kevin-Petrick in [[Oggersheim]].
 
 
 
[[Kategorie:Mann]]
 
 
[[Kategorie:Deutscher]]
 
[[Kategorie:Deutscher]]
[[Kategorie:Sport]]
 

Aktuelle Version vom 19. August 2014, 19:08 Uhr

Sebastian Deisler, wie man ihn kennt

Sebastian Deisler war ein deutscher Fußballspieler, welcher schon zu Anfang seiner Karriere als junger Perspektivspieler gehandelt wurde – jung war er auch, nur ohne Perspektive. Seine depressive Karriere begann am 5. Januar 1980 mit seiner Geburt. Zu Erfolgszeiten spielte er mal bei Bayern München, bis ihn die Depression einholte. Genau wie Breno leidet Deisler an Burn-Out (engl., zu deutsch: ausbrennen; verbrennen; draußen brennen), er unternahm nach seiner aktiven Karriere zwei Selbstmordversuche durch Schienensuizid, Facebook-Freunde hatte er schließlich kaum welche, beide konnte er allerdings nicht zu Ende bringen. Das eine Mal kam der Zug nicht pünktlich, das andere Mal streikte die Deutsche Bahn. Ein weiterer Suizidversuch misslang, da der Abzug klemmte. Der stumpfe Kommentar seiner Ehefrau: "Nicht mal das bringst du zustande!" Bis zum Selbstmord von Robert Enke galt er als größter Fußballspieler des Jahrhunderts und überhaupt aller Zeiten. Mittlerweile interessiert Deisler aber keinen mehr in den Medien, was vor allem davon kommt, dass seriöse Medien wie die BRAVO Sport und die BILD der Frau sein Image auseinandergerissen haben, als sie schrieben, dass ein Fußballspieler ohne Depressionen heutzutage ja schon arbeitslos sei.

Karriere

Jaja, die Depression Deislers gelang ziemlich schnell an die Öffentlichkeit und so versuchten zalhreiche Menschen Profit daraus zu schlagen. Der Dialog könnte etwa so abgelaufen sein: "Ist das nicht ein schrecklicher Tag heute? Wie wäre es mit einem fast neuen Strick? Nur 30€!"

Vereinskarriere

Als Deisler am Anfang seiner Karriere zu Mönchengladbach wechselte, hatte dies nur einen Zweck. Bei seinem ersten Jugendverein galt er als zu hässlich jung, daher durfte er in den ersten zwei Jahren nur trainieren, was damals der erste Schritt zur Depression war. In Gladbach blieb er dann aber auch nur ein Jahr, in welchem er mit dem Verein auch noch abstieg. Immerhin galt er hier als Leistungsträger der Mannschaft, was in Mönchengladbach aber auch nicht so schwer ist. So konnte er Rudi Völler überzeugen, ihn in den Kader der deutschen Fußballnationalmannschaft zu berufen, wo er für die Europameisterschaft 2000 auch keine teuren Tickets mehr kaufen brauchte. Völler war sowieso gerade dabei, Spitzenspieler wie Andreas Hinkel, Tim Borowski und Tobias Rau in die Mannschaft zu integrieren. Das nützte allerdings auch nichts, da er verletzt ausfiel. Auch in den folgenden Jahren in Berlin wurde Sebastian Deisler nur dann eingewechselt, wenn das Spiel entweder schon gewonnen oder verloren war. Hier fiel er vor allem dadurch auf, dass man seine Sticker im Panini-Sammelalbum nach nur fünfzehn gekauften Tütchen gut siebenmal in der Hand hielt. Auch sein Wechsel zu den großen Bayern half nicht weiter, ganz im Gegenteil, hier war er Dauerbankdrücker, sein Stammplatz war ganz hinten rechts auf der Ersatzbank. Schon in der Saison in München 2003/2004 musste er das erste Mal deutlich länger pausieren, offiziell hieß es, er hätte eine schwere Grippe. Im Januar 2007 erklärte er dann gegenüber Uli Hoeneß seinen Rücktritt mit sofortige und endgültiger Wirkung, dennoch versuchte Hoeneß, ihn umzustimmen, heute weiß man auch, wie er die nötigen Mittel dazu aufbringen konnte. Ein unternommener Besuch beim Psychiater nützte auch nichts, Deisler ging mit dem Grund hin, er habe Depressionen und werde deswegen von allen übersehen. Die Antwort des Arztes: Der "Nächste bitte!"

Nationalmannschaftskarriere

In der Nationalmannschaft hatte Deisler besonders viel Pech. Bei der Weltmeisterschaft 2002 fehlte er verletzungsbedingt, zur Europameisterschaft 2004 wurde er nicht nominiert und die WM 2006 verpasste er wieder verletzt. 2006 bestritt er nochmal im März ein Spiel, es ging wie erwartet verloren, Deisler stand schließlich in der Startaufstellung, verloren. Danach war auch schon für ihn Schluss.

Sonstiges

Nach seinem Karriereende wusste Bayern München nicht, wie sich über Wasser halten sollten, schließlich war Deisler bei den Bayern sowas wie ein Rotationsspieler. Dort konnten die Clubeinnahmen in den nächsten Jahren nur durch den Verkauf von Sebastian-Deisler-Gedenktrikots und Tassen mit einem aufgedruckten Deisler-Kopf aufrecht erhalten werden, schließlich eröffnete Uli Hoeneß sein Konto in der Schweiz erst etwas später. Neben seinen Depressionen hatte Deisler auch noch Alkoholprobleme, wovon allerdings nur seine besten Freunde wussten. Diese bekam er aber nach einiger Zeit wieder in den Griff, denn er wusste, dass sonst nach einem Zug schon alles vorbei sein kann.

Deutsche flagge.jpg Die Besten der Besten – Jogis Jungs – Unsere Nationalelf Deutsche flagge.jpg
DeutschlandU21.jpg

Football-small.png Aktuelles Aufgebot: Die deutsche Elf Football-small.png
Manuel Neuer • Jérôme Boateng • Mario Götze • Mario Gómez • Mesut Özil • Toni Kroos • Mats Hummels • Sami Khedira • Jonas Hector • Joshua Kimmich • Thomas Müller •

Football-small.png Ehemalige Kicker Football-small.png
Gerald Asamoah • Holger Badstuber • Michael Ballack  • Uwe Bein • Paul Breitner • Sebastian Deisler • Stefan Effenberg • Robert Enke • Holger Fach • Torsten Frings • Matthias Ginter • Kevin Großkreutz • Thomas Häßler • Patrick Helmes • Heiko Herrlich • Dieter Hoeneß • Uli Hoeneß • Robert Huth • Carsten Jancker • Oliver Kahn • Miroslav Klose • Kevin Kurányi • Ernst Kuzorra • Philipp Lahm • Jens Lehmann • Stan Libuda • Felix Magath • Lothar Matthäus • Per Mertesacker • Andreas Möller • Gerd Müller • Günther Netzer • Jens Nowotny • David Odonkor • Christian Pander • Lukas Podolski • Carsten Ramelow • Marco Reus • Karl-Heinz Rummenigge • Matthias Sammer • Bastian Schweinsteiger Uli Stielike • Fritz Walter • Fritz Walter • Tim Wiese

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Football-small.png Damen-Nationalmannschaft: Die deutschen Elfen Football-small.png
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Football-small.png Die deutschen Nationalmannschaften Football-small.png
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