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Sebastian Deisler: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Sebastian Deisler''' war ein deutscher [[Fußballspieler]], der zu [[Erfolg]]szeiten mal bei [[FC Bayern München|Bayern München]] spielte, [[Robert Enke|bis ihn die Depression einholte]]. Genau wie [[Breno]] leidet Deisler an Burn-Out (engl., zu deutsch: ausbrennen; verbrennen; draußen brennen), er unternahm nach seiner aktiven Karriere zwei Selbstmordversuche durch Schienensuizid, beide konnte er allerdings nicht zu [[Ende]] bringen. Das eine [[Mal]] kam der [[Zug]] nicht pünktlich, das andere streikte die Deutsche Bahn. Ein weiterer Suizidversuch misslang, da der Abzug klemmte. Bis zum Selbstmord von [[Robert Enke]] galt er als der größter Fußballspieler des Jahrhunderts und überhaupt aller Zeiten. Mittlerweile interessiert Sebastian Deisler keinen mehr in den [[Medien]], heutzutage ist ein Fußballspieler ohne Depressionen ja schon arbeitslos.
  
 
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Als Deisler am [[Anfang]] seiner Karriere zu Mönchengladbach wechselte, hatte dies nur einen [[Zweck]]. Bei seinem ersten [[Verein]] galt er als zu <s>hässlich</s> jung, daher durfte er in den ersten zwei [[Jahr]]en nur trainieren, was der erste [[Schritt]] zur [[Depression]] war. In Gladbach blieb er dann aber auch nur ein Jahr, in welchem er mit dem Verein auch noch abstieg. Schon in der Saison [[2003]]/[[2004]] musste er [[Pause|pausieren]], [[Ausrede|offiziell hieß es, er hätte eine schwere Grippe]]. Im [[Januar]] 2007 erklärte er dann gegenüber [[Uli Hoeneß]] seinen [[Rücktritt]] mit sofortige und endgültiger Wirkung, dennoch versuchte Hoeneß, ihn umzustimmen, heute weiß man auch, [[Steuerhinterziehung|wie er die nötigen Mittel dazu aufbringen konnte]]. Ein unternommener [[Besuch]] beim [[Psychiater]], nützte auch nichts, Deisler ging mit dem [[Grund]], er habe Depressionen und werde deswegen von allen übersehen. Die Antwort des [[Arzt]]es: Der "Nächste bitte!"
  
 
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Nach seinem Karriereende wusste Bayern München nicht, wie sich über [[Wasser]] halten sollten, schließlich war Deisler sowas wie ein Rotationsspieler bei den Bayern.  Beim FC Bayern konnten die Clubeinnahmen in den anschließenden Jahren nur durch den Verkauf von Sebastian-Deisler-Gedenktrikots und [[Tasse]]n mit einem aufgedruckten Deisler-[[Kopf]] aufrecht erhalten werden, schließlich eröffnete Uli Hoeneß sein Konto in der [[Schweiz]] erst etwas später.
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Nach seinem Karriereende wusste Bayern München nicht, wie sich über [[Wasser]] halten sollten, schließlich war Deisler sowas wie ein Rotationsspieler bei den Bayern.  Beim FC Bayern konnten die Clubeinnahmen in den anschließenden Jahren nur durch den Verkauf von Sebastian-Deisler-Gedenktrikots und [[Tasse]]n mit einem aufgedruckten Deisler-[[Kopf]] aufrecht erhalten werden, schließlich eröffnete Uli Hoeneß sein Konto in der [[Schweiz]] erst etwas später. Neben seinen Depressionen hatte deisler auch noch [[Alkohol]]probleme, wovon allerdings [[Niemand|nur seine besten Freunde wussten]].  Diese bekam er aber nach einiger [[Zeit]] wieder in den [[Griff]], denn er wusste, dass sonst [[Robert Enke|nach einem Zug schon alles vorbei sein kann]].
  
 
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Version vom 21. Januar 2014, 20:41 Uhr

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Sebastian Deisler, wie man ihn kennt

Sebastian Deisler war ein deutscher Fußballspieler, der zu Erfolgszeiten mal bei Bayern München spielte, bis ihn die Depression einholte. Genau wie Breno leidet Deisler an Burn-Out (engl., zu deutsch: ausbrennen; verbrennen; draußen brennen), er unternahm nach seiner aktiven Karriere zwei Selbstmordversuche durch Schienensuizid, beide konnte er allerdings nicht zu Ende bringen. Das eine Mal kam der Zug nicht pünktlich, das andere streikte die Deutsche Bahn. Ein weiterer Suizidversuch misslang, da der Abzug klemmte. Bis zum Selbstmord von Robert Enke galt er als der größter Fußballspieler des Jahrhunderts und überhaupt aller Zeiten. Mittlerweile interessiert Sebastian Deisler keinen mehr in den Medien, heutzutage ist ein Fußballspieler ohne Depressionen ja schon arbeitslos.

Karriere

Vereinskarriere

Als Deisler am Anfang seiner Karriere zu Mönchengladbach wechselte, hatte dies nur einen Zweck. Bei seinem ersten Verein galt er als zu hässlich jung, daher durfte er in den ersten zwei Jahren nur trainieren, was der erste Schritt zur Depression war. In Gladbach blieb er dann aber auch nur ein Jahr, in welchem er mit dem Verein auch noch abstieg. Schon in der Saison 2003/2004 musste er pausieren, offiziell hieß es, er hätte eine schwere Grippe. Im Januar 2007 erklärte er dann gegenüber Uli Hoeneß seinen Rücktritt mit sofortige und endgültiger Wirkung, dennoch versuchte Hoeneß, ihn umzustimmen, heute weiß man auch, wie er die nötigen Mittel dazu aufbringen konnte. Ein unternommener Besuch beim Psychiater, nützte auch nichts, Deisler ging mit dem Grund, er habe Depressionen und werde deswegen von allen übersehen. Die Antwort des Arztes: Der "Nächste bitte!"

Nationalmannschaftskarriere

In der Nationalmannschaft hatte Deisler besonders viel Pech. Bei der Weltmeisterschaft 2002 fehlte er verletzungsbedingt, zur Europameisterschaft 2004 wurde er nicht nominiert und die WM 2006 verpasste er wieder verletzt. 2006 bestritt er noch mal im März ein Spiel, es ging wie erwartet, Deisler stand schließlich in der Startaufstellung, verloren. Danach war auch schon für ihn Schluss.

Sonstiges

Jaja, die Depression Deislers gelang ziemlich schnell an die Öffentlichkeit und so versuchten zalhreiche Menschen Profit daraus zu schlagen. Der Dialog könnte etwa so abgelaufen sein: "Ist das nicht ein schrecklicher Tag heute? Wie wäre es mit einem fast neuen Strick? Nur 30€!"

Nach seinem Karriereende wusste Bayern München nicht, wie sich über Wasser halten sollten, schließlich war Deisler sowas wie ein Rotationsspieler bei den Bayern. Beim FC Bayern konnten die Clubeinnahmen in den anschließenden Jahren nur durch den Verkauf von Sebastian-Deisler-Gedenktrikots und Tassen mit einem aufgedruckten Deisler-Kopf aufrecht erhalten werden, schließlich eröffnete Uli Hoeneß sein Konto in der Schweiz erst etwas später. Neben seinen Depressionen hatte deisler auch noch Alkoholprobleme, wovon allerdings nur seine besten Freunde wussten. Diese bekam er aber nach einiger Zeit wieder in den Griff, denn er wusste, dass sonst nach einem Zug schon alles vorbei sein kann.