Schuhgeschäft

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Ein scheinbar harmloses Geschäft, dessen Beute hauptsächlich weibliche Humanoide sind, die durch als Schuhe getarnte Lockmittel angezogen werden. Der Eingang wird meist durch ein die Zeit veränderndes Dimensionstor verdeckt.

Innenleben

Ein Schuhgeschäft ist ein Lebewesen, welches sich aus einem winzigen Schuhkarton über eine kleine Boutique hinweg zu einer großen Filiale entwickelt. Seine Nahrung und Wachstumsenzyme bezieht es aus der menschlichen Energie. Um sich diese zu beschaffen, nutzt es ein bestimmtes Präparat, das zusammen mit weiblichen Hormonen reagiert. Deshalb bleiben Männer vom Ausver-Kauf-Syndrom größtenteils verschont.

Das Präparat, das in einzelnen nur sehr selten verkäuflichen Kartons (z.B.: Schuhkartons mit 2 unterschiedlichen Schuhen bzw. Schuhgrößen) gezüchtet wird, setzt infizierte Personen unter Hypnose und verlangsamt für sie sämtliche Zeit.

Dank des Dimensionstores sieht das Innere eines Schuhgeschäftes für Außenstehende ganz normal aus, während man innerhalb dieses Bereiches unter starken drogenähnlichen Zuständen vor sich hin vegetiert. Während dieses Zustandes (der meist daran erkennbar ist, dass man zum wiederholten Male mehrere Minuten geistesabwesend ein Regal anstarrt) setzen sich meist als Schnürsenkel oder abgefallene Preisschilder getarnte Tentakeln des Schuhgeschäft-Wesens an den Infizierten fest und versuchen das Rückenmark anzuzapfen, um sämtliche Energie aus dem Körper zu entziehen.

Symptome nach dem Verlassen

Nach dem erfolgreichen Verlassen des Geschäftes, das meist nur unter großem Aufwand und Ballastabwurf (z.B.: Münzen, Geldscheine etc.) zu schaffen ist, sind unter anderem folgende Symptome an den Opfern erkennbar:

Schutzmöglichkeiten

Folgende Schutzmöglichkeiten sind bekannt, werden jedoch durch immer raffiniertere Geschäftsmethoden mehr und mehr unwirksam:

  • Strahlenschutzanzug tragen
  • missmutigen Freund bzw. Lebensgefährten mit nehmen
  • Geld und Bankkarte draußen lassen
  • dicke Schweißflecken unter den Armen