Roswell

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Rindfleichsch schmeckt lecker! Das wissen selbst Aliens!

Roswell ist eine Stadt irgendwo in dem Gebiet, das von Humanoiden USA genannt wird. Die Lage ist ziemlich eben, hinten etwas ansteigend. Die Fläche ist Länge mal Breite, Einheit km². Einwohner sind ca. 2000 Aliens und ca. 40.000 eingewanderte Menschen.

Geschichte

Die Stadt Roswell wurde ungefähr 2 Millionen Jahre vor Entstehung der Atmosphäre von auswärtigen Besuchern gegründet. Ziel war es, die von den Vogonen geplante Hyperraum-Schnellstraße zu blockieren. Aus diesem Stützpunkt für den Widerstand gegen den intergalaktischen Highway wurde mit der Zeit ein bekannter Wallfahrtsort für alle vorbeifahrenden Besucher angrenzender Universen.

Bevölkerung

Die Stadtgründer Kang and Kodos (bekannt durch Gastauftritte in der Fernsehserie Simpsons) brachten durch ihre konsequente Fortpflanzungspolitik eine reinrassige Stammmannschaft von bis zu 800.000 Einwohner (im Jahre 1492) zusammen. Nach 1492 wurde durch eingeschleppte Seuchen, durch die rückschrittliche Technik der europäischen Zuwanderer und durch die zunehmende Abwanderung nach Alpha Centauri die eingeborene Bevölkerung auf die noch heute dort lebenden 2000 reduziert. Viele menschliche Zuwanderer vermischten sich mit der Urbevölkerung, wodurch eine seltsame Spezies entstanden ist (siehe Abschnitt 'Söhne und Töchter'). Die Ureinwohner legen auch Wert auf die Feststellung, dass sogenannte Mutanten (siehe Gentechnik, Mutation und X-Men) eine hausgemachtes irdisches Problem sind, und keinerlei Verbindung zu den Kulturen der Gründerväter bestehen.

Wirtschaft

Die Stadt Roswell lebt hauptsächlich vom Fremdenverkehr. Billige, aus China importierte Souvenirs werden an dumme Besucher - hauptsächlich Amerikaner - verkauft. Viele Gäste der Stadt warten oft tagelang auf die spektakulären Bremsmanöver von weitherkommenden Reisenden, die Verfechter von Verschwörungstheorien als "die Landung außerirdischer UFOs" bezeichnen. Wenn man weiß, wie schwer diese Dinger zu steuern sind, dann würde nicht mehr so viel Unsinn verzapft werden.

Wie man aus dem Dokumentarfilm "Men in Black" auch weiß, sind die wirtschaftlichen Verflechtungen nach "außen" sehr weitläufig. Es kommt deshalb gelgentlich zum Aufeinanderprallen anderer Kulturen und Lebensformen, die sich jedoch immer in Grenzen halten und kaum von den Menschen bemerkt werden.

Söhne und Töchter der Stadt

  • George W. Bush ist ein gebürtiger Rosweller, der Vermischungsgrad ist derzeit noch unbestimmt (dürfte aber ca. 95% Außerirdisch sein)
  • Alf ein mittelmäßiger Schauspieler, Ehrenbürger von Roswell
  • Morbo ein beliebter Nachrichtensprecher