Rekursive Programmierung: Unterschied zwischen den Versionen

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In der Ausbildung junger Informatiker sterben die Hälfte an Herzinfarkt beim versuch Rekursionen zu verstehen, denn dazu muss man rekursionen verstehen.
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In der Ausbildung junger Informatiker sterben die Hälfte an Herzinfarkt beim versuch Rekursionen zu verstehen, denn dazu muss man Rekursionen verstehen.
  
 
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Version vom 23. September 2013, 12:29 Uhr

Ein rekursives Programm ist ein Programm, das sich selbst aufruft. Die Logik dahinter ist für viele Benutzer unverständlich. Deshalb spricht man hier auch oft von boolescher Logik.

Rekursive Programmierung wäre ungefähr so, wie wenn jemand ständig seinen eigenen Vornamen ruft, um zu prüfen, ob er noch da ist. Die Tatsache, dass die Logik nicht verstanden wird, erklärt die relative Popularität der rekursiven Programmierung, ähnliche wie 1-euro-jobbende Soziologen häufig über die Quantentheorie in Feuilletons schreiben. Um Rekursion wirklich zu verstehen, muss man zuerst Rekursion verstehen.

Rekursive Programmierung erlaubt es, Fehler ungefähr 300 mal schneller zu verbreiten als die iterative Programmierung. Weiterhin wird die rekursive Programmierung besonders gerne Programmieranfängern beigebracht, welches den Vorteil hat, dass deren Programme aufgrund eines Stack-Overflows auf jeden Fall terminieren und nicht über iterative Endlosschleifen unnötig den Scheduler belasten.

Siehe auch:

In der Ausbildung junger Informatiker sterben die Hälfte an Herzinfarkt beim versuch Rekursionen zu verstehen, denn dazu muss man Rekursionen verstehen.