Pfütze

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Eine kleine Straßenpfütze.

Eine Pfütze (altgriech.: "pfhytsus dominicus estra lacum"; zu deutsch: "Es lebe das Wasser") ist Symbol der Freude und der ewig währenden Kindheit im Individuum jedes einzelnen. Sie besteht hauptsächlich aus reinem Regenwasser, welches gewöhnlicherweise vom Himmel fällt, sowie aus Erde, Schmutzpartikeln, ekelerregenden Bakterien und einem Loch in der Erde (sehr wichtig!).

Geschichte

Schon die Urzeitmenschen (hilflose Objekte welche ziellos in der Gegend rumirrten und Blümchen zur Dekoration ihrer Höhlen sammelten) kannten die heilende und beruhigende, zutiefst Freude bereitende Wirkung einer einfachen Pfütze. Sie erfreuten sich eines angenehmen Fussbades oder ließen ihre haarigen Kinder stundenlang in den Pfützen sitzen, im Glauben daran, die Haare würden sich auflösen und ihre Kinder würden idealistischer werden.
Die Freude an den heiligen Wasserstätten war gar so groß, dass man damals begann, einen Verantwortlichen für dieses Glück zu suchen (siehe: Gott). Daraus entstand später der erste Glaube, die erste Religion, welche heute Christentum genannt wird.

Doch brachten die Pfützen nicht nur Gutes mit sich. Sie wurden als Machtsymbol begriffen und man begann, sich über andere zu bemächtigen. So kam es, dass am 4073. Jensus -6279.7 vor Chr. der erste Mord durch Ertrinken verübt wurde.

Die Entdeckung des Jahrtausends

Trotz ihres harmlosen Aussehens sind einige Pfützen in der Lage, ganze Kleinkrafträder zu versenken.

Am 16. Mai im Jahre 1867 haben Forscher aus Grovatokys erstmals eine unglaubliche, neuartige Entdeckung gemacht. Sie fanden mittels neuer Techniken Spuren von alten Pfützen an einem Seeufer nahe der australischen Küste Bayron Bay.

Entstehung einer Pfütze

Eine Pfütze kann auf zwei Arten entstehen, der natürlichen und der künstlichen - wobei sich erstere als bequemer erwiesen hat.

Bei der "Natürlichen Entstehung" bildet sich während einer bestimmten Zeit (man kann diese berechnen, muss man aber nicht... Und die Formel ist unbekannt...) eine Einbuchtung in der Erde, welche nun durch das Volumen, welche sie bietet, eine bestimmte Volumenmenge an Wasser auffassen kann. Durch fallenden Regen füllt sich dieses Loch und eine wunderbare, naturgemachte Pfütze entsteht.

Jedoch ist es auch möglich, zur Abwechslung selbst eine Wasserdelle zu errichten, um den Glücksgefühlen ihren freien Lauf zu lassen und einfach mal Mensch zu sein.

Anleitung

  1. Suche dir einen geeigneten Platz zum buddl'n, am besten keinen Betonboden und keine Steinplatten-Wege.
  2. Nimm dir eine Schaufel und fange an, ein Loch deiner Wünsche zu graben. Dabei sind deinen Fantasien keine Grenzen gesetzt.
  3. Giesse nun noch etwas Wasser hinein - kaltes Wasser - und passe auf, dass dieses nicht sofort versickert. Sollte es dies tun, dass hast du etwas falsch gemacht... Beginne wieder bei der Suche mit einem geeigneteren Platz (Schritt 1).
  4. Beobachte, wie sich das vorher noch klare Wasser mit dem Dreck aus dem Loch vermischt und zu einer braunen stinkenden Brühe fusioniert. Gib nun noch etwas Urin dazu, um dem Ganzen einen passenden Anstrich zu verleihen.
  5. Ist alles glatt verlaufen? Dann: Fertig!
  6. Geniesse das Spielen und Plantschen in der Pfütze.

Literatur

  • Ich, du und die Pfütze
  • Durch dünn und dünn
  • Wenn Wasser nicht bloß Wasser ist... (Biografie Alfons Wasser)
  • Und wieder fängts zu Regnen an (Kindergeschichte, ISBN-Verlag Germanum)
  • The Day after 2morrow
  • Wasser - die Biografie (Sekundarbiografie, 2004)
  • Niemandsland der Tiefe
  • Stille Pfützen
  • Kerstin und der Spaß der in der Pfütze steckt